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Configure Price Quote (CPQ)

Thema Configure Price Quote (CPQ) · Alle Artikel der Fachzeitschrift IT&Production

Ein Produkt online konfigurieren und sofort bestellen: Was für Verbraucher alltäglich ist, gewinnt auch im B2B-Bereich an Bedeutung. Mit dem Configure-Price-Quote-Ansatz und entsprechender Software kann diese Variantenvielfalt angeboten werden, ohne den Vertrieb zu überlasten oder die Customer Journey aus dem Blick zu verlieren.‣ weiterlesen

Individuelle Kundenwünsche beeinflussen zunehmend die Produktion. Mit der Verbindung von Verkaufs- und Produktionskonfiguration lässt sich die Komplexität einer variantenreichen Fertigung in den Griff bekommen.‣ weiterlesen

Bei Motion06 konnten die Vertriebs- und Konstruktionsprozesse nicht in vollem Umfang mit dem Unternehmenswachstum mithalten. Der mittelständische Maschinen- und Anlagenbauer entwarf daraufhin eine Digitalisierungsstrategie, in der IT-Partner Lino für durchgängige Prozesse und beschleunigte Abläufe sorgen sollte.‣ weiterlesen

Das Projekt ‘Pricing digitaler Produkte‘, an dem u.a. das FIR an der RWTH Aachen beietiligt ist, befasst sich mit der Preisbildung für das Digitalgeschäft der produzierenden Industrie.‣ weiterlesen

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Rund 200 Nutzer aus fünfzig Ländern setzen den mehrsprachigen Produktkonfigurator der Otto Christ AG - Wash Systems - ein, um Fahrzeugwaschanlagen zu konzipieren. Die Nutzung des selbsterklärenden Konfigurators führt durch die integrierten Machbarkeitsprüfungen und Berechnungen schnell zum Angebot und zur Bestellung.‣ weiterlesen

Früher arbeitete Beumer die Angebote für seine individuell konfigurierten Maschinen mit einfacher Text- und Tabellenverarbeitung aus. Doch der manuelle Übertrag der technischen Werte und Preise kostete Zeit- und verursachte Fehler. Erst mit dem Einsatz der Angebots- und Projektierungssoftware Leegoo Builder war damit Schluss.‣ weiterlesen

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Systeme zur Rückgewinnung von Wärme und Kälte gibt es selten von der Stange. Die sächsische Firma Wätas entwickelt daher gemeinsam mit ihren Kunden genau auf den Bedarf zugeschnittene Lösungen. Der Weg von der Idee bis zu den Konstruktionsdaten bleibt mit einer Konfigurations-Software erstaunlich kurz.‣ weiterlesen

Nutzen Unternehmen im Vertrieb eine gut integrierte Software zur Preiskalkulation, können sie spezialisierte Produkte meist schneller anbieten und viele Nachkalkulationen vermeiden. Das vergrößert die Erfolgsquoten und letztlich die Gewinnmargen. SAP-Partner Abilis schildert, warum das gerade in der Automotive-Industrie immer wichtiger wird.‣ weiterlesen

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Viele Mitarbeiter im Vertrieb können sich nur in weniger als einem Drittel ihrer Arbeitszeit auf den tatsächlichen Verkauf konzentieren. Datenübertragung, Angebotskalkulation und die Lektüre langer Excel-Tabellen verschlingen die produktive Zeit.‣ weiterlesen

Epta produziert gewerbliche Kältetechnik für Lebensmittel und Getränke für Kunden weltweit. Um die Kühlgeräte individuell zu konfigureren, nutzt das Unternehmen einen speziell angepassten Produktkonfigurator, der nicht nur dem Engineering hilft, sondern sich immer mehr zu einem Marketing-Instrument entwickelt.‣ weiterlesen

Aus rund 20.000 Komponenten können die Blasfolienanlagen von Reifenhäuser Blown Film konfiguriert werden. Daraus ergibt sich eine Vergangenheit, die den Vertrieb und vor allem der Angebotserstellung sehr viel Zeit kostete. Seit der Einführung einer CPQ-Lösung sind Effizienz und Transparenz jedoch erheblich gestiegen.‣ weiterlesen

Die Kunden wollen immer individuellere Lösungen; Stichwort: Losgröße eins. Die Hersteller von Maschinen und Anlagen sehnen sich aber nach maximaler Standardisierung, um die Komplexität ihrer Varianten zu managen. Um dieses Dilemma aufzulösen, hilft ein Produktkonfigurator. Er automatisiert Prozesse über ein Regelwerk. Nur hören hier viele Häuser bei der Hälfte der Möglichkeiten auf: Sie automatisieren zwar ihre Vertriebsprozesse mit mittlerweile populär gewordener CPQ-Software. Das Kürzel steht für Configure, Price, Quote. Damit purzeln Preise, Angebote und die entsprechenden Dokumente beim potenziellen Kunden schnell aus dem Drucker.‣ weiterlesen

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xyzWieviel sind Daten wert? Welche Daten sind für die Effizienzsteigerung der Produktion, die Qualitätssteigerung der Produkte oder neue Geschäftsmodelle für die produzierende Industrie und ihre Dienstleistungen von Nutzen und wie kann ihr Wert gemessen und beziffert werden? Am 13. Januar 2021 konstituierte sich dazu der Fachausschuss 7.24 Big Data in der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik neu, um die Experten-Empfehlung VDI/VDE 3715 'Data Assets' zu entwickeln. Im Fachausschuss wird ein metrischer Standard entwickelt für die Ermittlung des ökonomischen Wertes technikbezogener Daten innerhalb der Wertschöpfungskette.‣ weiterlesen

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.‣ weiterlesen

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