IoT-Plattformen im Anwendercheck
IoT-Plattformen sind maßgeblich für digitale Geschäftsmodelle. Eine Studie analysiert Kundenzufriedenheit und Optimierungspotenziale.
SAP-Verantwortliche wissen, dass sie handeln müssen – aber nicht, wie sie fundiert entscheiden.
Wie gelingt es, ein global aufgestelltes Unternehmen der Papierindustrie innerhalb von 15 Monaten auf eine völlig neue ERP- und MES-Landschaft umzustellen – inklusive Analytics, CO2-Bilanzierung und digitaler Schichtbücher? Das Projekt Sunrise, in dem Munksjö und T.Con zusammengearbeitet haben, zeigt es.
IT-Landschaften in der Produktion sind oft ein Flickenteppich: Verschiedene Systeme, verschiedene Sprachen, verschiedene Schnittstellen und heterogene Datensilos verhindern die Transparenz für effiziente Auswertungen. Der Shared Unified Namespace (sUNS) ist eine Möglichkeit, Ordnung zu schaffen.
Nach dem Hype der jungen Jahre geht es bei den IoT-vernetzten Produktionslandschaften zunehmend um deren Zukunftsfähigkeit. Ein Edge-Layer hilft dem Anwenderunternehmen, die Datenflüsse im Internet of Things zu strukturieren, Sicherheitsmechanismen zu verankern und das IoT zu skalieren, vom Sensor bis zur Cloud.
Mit der Einführung der OEE-Software von Bitmotec gelang es Sennheiser Electronic, die bereits hochoptimierte Fertigung transparenter zu gestalten und OEE-Steigerungspotenziale aufzudecken. Das System ist pfiffig integriert, bleibt flexibel und erlaubt es Sennheiser, neue Funktionalitäten in Eigenregie und ohne Abhängigkeit zu einzelnen Maschinenherstellern umzusetzen.
Individuelle Anlagenlayouts, globale Sicherheitsnormen und Fachkräftemangel stellen hohe Anforderungen an die Elektroplanung von Verpackungssystemen. Bei Alligator Automations übernimmt WSCAD Electrix zentrale Aufgaben in der Planung und im Schaltschrankaufbau, um manuelle Arbeit und Fehlerrisiken zu senken. KI-Funktionen in Electrix AI unterstützen zusätzlich Dokumentation, Übersetzungen und wissensbasierte Abfragen im Projektgeschäft.
Durch ihr semantisches Verständnis und wachsende Fähigkeiten, mit unbekannten Layouts umzugehen, eröffnen multimodale Large Language Models neue Möglichkeiten der Dokumentenverarbeitung. Isolierte technische Informationen können Teil der analysierbaren Datengrundlage werden – mit Folgen für Rückverfolgbarkeit, Lieferantensteuerung und Auditfähigkeit.
Seit 2023 hat der Maschinenbauer Stadler mehr als 125 spezifische GPTs in die Unternehmensprozesse integriert, um Routinetätigkeiten wie Zusammenfassungen, Erstentwürfe und Dokumentation zu beschleunigen. Heute ist ChatGPT fest in den Alltag der Mitarbeitenden integriert. Und mit KI-Agenten ist auch schon die nächste Ausbaustufe der Technologie geplant.
SAP-Verantwortliche wissen, dass sie handeln müssen – aber nicht, wie sie fundiert entscheiden.
SAP-Verantwortliche wissen, dass sie handeln müssen – aber nicht, wie sie fundiert entscheiden.
Wenn sich Produkte noch in der Entwicklung befinden, ändern sich Anforderungen häufig mit jeder Iteration. In dieser Phase kann die Beschaffung schnell zum kritischen Faktor werden: Fehlen Bauteile oder verzögern sich Abstimmungen, geraten Tests und Optimierungsschleifen ins Stocken. CeiliX setzt daher im Prototypenbau und in der Vorserienfertigung auf digitale Beschaffung mit Facturee.
Digitale Souveränität erfordert keine vollständige Autarkie, sondern verlässliche Partnerschaften. Dabei lohnt auch der Blick auf weiter entfernte Partner, wenn sie die gleichen Werte teilen. Japan bietet hohe Datenschutzstandards, technologische Unabhängigkeit und ist der EU seit vielen Jahren eng verbunden. Eine gute Grundlage für enge Zusammenarbeit
Die Post-Quanten-Ära wirft ihre Schatten voraus. Denn Daten, die heute gesammelt werden, können auch später noch entschlüsselt werden, wenn heute gängige Verschlüsselungsverfahren obsolet sind. Das Konzept der Krypto-Agilität soll diesen kryptografischen Wandel antizipieren. Was bedeutet das für Betreiber von Operational Technology (OT)?
In einer modernen Produktion läuft ohne Sensoren, Anlagen und Applikationen nichts. Doch während das Industrielle Internet der Dinge (IIoT) auf der einen Seite die Grundlage für die Arbeit in der Industrie bildet, kann es auf der anderen Seite schnell zu einem gefährlichen Schwachpunkt werden – gerade wenn es um die Integration älterer Anlagen geht. Hier…
Mit dem zunehmenden Einsatz künstlicher Intelligenz in Produktionsumgebungen, Serviceprozessen und technischen Infrastrukturen wächst der Bedarf an mobilen Systemen, die rechenintensive Anwendungen vor Ort ausführen können. KI-fähige Laptops treten an, hier die Lücke zwischen klassischem Notebook und Edge-System zu schließen.
Fire Go setzt auf Automatisierungstechnik von Mitsubishi Electric zur Steuerung ihrer mobilen Flugzeugbrandsimulatoren. Mit dieser Technologie schafft das Unternehmen eine Umgebung für realistische Brandschutzübungen, die Flughafenfeuerwehren auf den Ernstfall vorbereiten. Und das ist auch für andere Bereiche interessant.
Der Baumaschinenhersteller Liebherr fertigt in seinem Werk im österreichischen Telfs ganze Baugruppen automatisiert. Eine von Yaskawa entwickelte und gebaute Fertigungszelle mit drei Industrierobotern übernimmt dabei sämtliche Manipulations- und Fügeprozesse bis hin zur Ausschleusung des fertigen Bauteils.
Rapid Operator AI von Vention ist ein integriertes System aus Hardware, Bildverarbeitung und Software für unstrukturierte Deep Bin Picking-Anwendungen.
Mit der Verfügbarkeit der Codesys Control SL als App auf u-OS erweitert Weidmüller die Einsatzmöglichkeiten seines offenen Betriebssystems für das Industrial IoT und die industrielle Automation.
Der Augsburger Roboterhersteller Kuka hat das Portfolio um den Schwerlastroboter KR Titan Ultra erweitert.
Mit Digitaltechnik und zunehmend auch künstlicher Intelligenz kann die Industrie viele Aufgaben effizienter, präziser und zuverlässiger als bisher ausführen. Es zeichnet sich ab, dass gerade KI zu einem Eckpfeiler der Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Entscheidungsfindung wird.
Im Release von Nscale 10.2 stellt Ceyoniq Technology Prozessautomatisierung und Informationsmanagement in den den Vordergrund. Damit sind etwa neue E-Invoicing-Funktionen gemeint, ein Konnektor zu S/4Hana, eine überarbeitete Webfreigabe und Upgrades der integrierten Process Automation Platform (PAP).
Industrieunternehmen investieren teils Milliarden in Digitalisierung. Und doch entstehen oft komplexe IT-Landschaften, deren Nutzen lange nicht ausgereizt wird. Denn Cloud-Updates und Releases kommen immer häufiger, IT-Teams sind am Limit. Statt abgegrenzter Projekte rückt eine kontinuierliche Betreuung in den Vordergrund. All for One hat Smart Services entwickelt, mit denen sich Neuheiten fortlaufend bewerten, priorisieren und integrieren…
In der Produktion entscheidet sich der Erfolg von Automatisierung nicht unbedingt an der Maschine selbst, sondern am Zusammenspiel von Informationen, Dokumenten und Entscheidungen. Doch genau dort geraten Digitalisierungsinitiativen oft ins Stocken. Abhilfe versprechen AI Agents. Sie tragen Informationen zusammen und unterstützen bei der Entscheidungsfindung.
Bei Gustav Wolf entstehen Stahlseile und Drahtprodukte für internationale Märkte. Um die hohen Anforderungen der komplexen Fertigungsprozesse auch im ERP-System abzubilden, integrierte das mittelständische Unternehmen Fepa von Planat. Seitdem harmonisiert das System Planung und Zusammenarbeit der weltweit verteilten Produktionsstandorte.
Die Geschichte der Industrie 4.0 – Teil 1 Es begann mit einer Zugfahrt Seit vielen Jahren ist die Industrie 4.0 in aller Munde. Doch was verbirgt sich dahinter, wie nahm […]
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Anwender KI-Anbietern vertrauen können und deren KI-Lösung nutzen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Forschungsprojektes ‘TrustKI’, das Anfang 2023 am Institut für Internet-Sicherheit – if(is) der Westfälischen Hochschule gestartet ist. Erste Antworten liefert eine kürzlich abgeschlossene Anwender-Studie.
Rund die Hälfte der vom Branchenverband Bitkom befragten Erwerbstätigen würde Routineaufgabe an eine KI abgeben. Die andere Hälfte lehnt dies jedoch ab. Zudem sehen nur wenige der Befragten keinerlei Nachteile beim Einsatz der Technologie.
Dragos, Cybersicherheitsspezialist für OT-Umgebungen, analysiert in einem Bericht aktuelle Cyberbedrohungen…
Gezielte Cyberangriffe auf Anlagen und Maschinen sind längst Realität. Mit…