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Automobilindustrie und Zulieferer

Ohne Prozessdaten lassen sich die eigenen Abläufe ab einem gewissen Punkt nicht mehr verbessern. Als auch das Optimierungspotenzial auf der Basis handschriftlicher Erfassung an Grenzen stieß, führte der Automobilzulieferer Thomas Magnete die fertigungsoptimierende MES-Anwendung Cronetwork ein. Wichtige Informationen über Menschen und Maschinen stehen nun auf Knopfdruck zur Verfügung. ‣ weiterlesen

Die Inbetriebnahme der Sensoren und Aktoren von Fahrerassistenzsystemen im End-of-Line der Fahrzeugendmontage ist ein großer Zeit- und Kostenfaktor. Das ist bedingt durch zeitintensive Prozesse auf den Fahrwerkgeometrieprüfständen. Am Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik wird im Forschungsprojekt Auto IBN 2 ein Ansatz entwickelt, um die geometrische Fahrachse des Fahrzeuges schon in der Fließmontagelinie zur ermitteln. Ein hierfür entwickeltes automatisches Radadaptionssystem soll bald die Inbetriebnahme der Fahrerassistenzsysteme in Linientaktzeit erlauben. ‣ weiterlesen

Moderne Produktionsabläufe sowie ein transparenter und nahtloser Datenfluss sind für Alligator wichtig, um höchste Qualitätsstandards einzuhalten. Als Hersteller für Ventile für die Automobilindustrie sind für das Unternehmen zuverlässige Prüfungen und Kontrollen der Endprodukte deshalb Pflicht. Der Automotive-Zulieferer hat vollautomatisierte, sich selbst steuernde Abläufe im Sinne von Industrie 4.0 realisiert. ‣ weiterlesen

Beim Motorenhersteller Deutz AG steigt die Anzahl der Varianten und damit der unterschiedlichen Teile am Band ständig. Das Unternehmen stieg daher auf eine bedarfssynchrone Materialsteuerung nach dem Perlenkettenprinzip um. Die eigens entwickelte Software-Lösung wird in einem werksinternen Mietmodell betrieben. ‣ weiterlesen

Erlkönige, Prototypen, Sportwagen: Wenn Roland Kunkis von seinen Begegnungen auf dem Werksgelände der Gesellschaft für Industrieforschung erzählt, schlagen die Herzen von Autofans höher. Der IT-Verantwortliche arbeitet bei dem Testing-Dienstleister der internationalen Fahrzeugindustrie. Von Zeit zu Zeit steht im Unternehmen ein umfangreiches Hardware-Update an. Ein IT-Dienstleister hilft dabei. ‣ weiterlesen

Unternehmen wie Automobilhersteller wissen ziemlich genau, wo sie stehen. Mithilfe von Business Intelligence können sie präzise Aussagen über ihre Situation treffen. Schwieriger wird es beim Blick in die Zukunft. Detaillierte Aussagen zu erwarteten Entwicklungen und Anforderungen fallen den meisten Firmen schwer. Abhilfe können 'Predictive Analytics' bieten. Im Interview spricht Peter Grendel, Geschäftsführer der Abat+ GmbH, über Voraussetzungen und Chancen von solchen Vorhersagesystemen für die Automotive-Branche. ‣ weiterlesen

Volkswagen führt in einem langjährigen Projekt neue Standards für die Kommunikation mit Lieferanten ein. Gemeinsam mit anderen Autobauern wurden im Verband der Automobilindustrie Empfehlungen entwickelt, die die Wolfsburger nun in sogenannte 'Globale Nachrichten' umsetzen. Ein Lehrstück über die Herausforderungen an modernes Supply Chain Management. ‣ weiterlesen

Vertreter aus dem Automotive-Bereich haben sich getroffen, um über Entwicklung und Fertigung von Fahrzeug-Bordnetzen zu diskutieren. Während der Veranstaltung stellten die Autobauer ihre Ansätze vor, um mit der steigenden Komplexität dieser Aufgabe umzugehen. ‣ weiterlesen

Mit der Einführung eines Manufacturing Execution-Systems hat der Automobilzulieferer Edscha die Grundlage geschaffen, um Prozesse in den Produktionshallen nachhaltig zu optimieren. Das Werkzeug ist mit der Enterprise Resource Planning-Lösung verknüpft. So liegen Kennzahlen aus den Anlagen nahezu in Echtzeit vor, Störungen können erkannt und zeitnah behoben werden. Zugleich lassen sich aus der detaillierten Analyse von Maschinendaten und Prozessen gezielt Maßnahmen zur Verbesserung der Produktivität ableiten. ‣ weiterlesen

Der Automobilzulieferer Robert Bosch Automotive Steering GmbH (vormals ZF Lenksysteme) entschied sich vor einiger Zeit, einen Ausweis für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle einzuführen, der an sämtlichen Standorten funktioniert. Die zugrunde liegende Lösung sollte weltweit ein umfangreiches Berechtigungsmanagement ermöglichen und eine Schnittstelle zur Unternehmenssoftware mitbringen. ‣ weiterlesen

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