3D Simulation

Das Acht-Milliarden-Kilometer-Rennen
Um bei der Entwicklung von Fahrassistenzsystemen und autonomen Fahrzeugen voranzukommen, müssen neue Ingenieursdisziplinen wie die künstliche Intelligenz ausgebaut werden. Jedoch sind laut aktuellen Schätzungen bis zu wirklich sicheren und zuverlässigen Systemen und Fahrzeugen Milliarden von Testkilometern notwendig. Was in der Praxis unmöglich scheint, lässt sich durch IT-gestützte Simulation tausender Fahrszenarien mit unterschiedlichen Designparametern schon eher erreichen. ‣ weiterlesen
Digitaler Lauf der Dinge

Gerade bei mechatronischen Produktionsanlagen gibt es viele dynamisch voneinander abhängige Faktoren, die die Komplexität der Entwicklung und des laufenden Betriebes erhöhen. Mit der virtuellen Inbetriebnahme können simulationsgestützt viele zeitraubenden Nachbesserungen von Komponenten und Systemen verhindert werden. Mit der Simulationssoftware Industrial Physics stellt Machineering ein Programm zur Verfügung, das den Entwicklungsprozess von Industrieanlagen auf diese Weise unterstützt. ‣ weiterlesen

Kriterien bei Auswahl und Einführung von Simulationslösungen

Bei der Einführung von Industrie 4.0-Technik und der damit verbundenen Dezentralisierung von Steuerungen ist es meist notwendig, die Auswirkungen und Potenziale der Maßnahmen insbesondere quantitativ zu bewerten. Die Komplexität der Methoden und Ideen einer Industrie 4.0 lassen sich bei bestehenden Abläufen schwer und bei neu geplanten Prozessen in der Produktion, Logistik und Supply-Chain so gut wie überhaupt nicht ohne ein reales System bewerten, da die Auswirkungen von autonomen und dezentralen Systemen auf Kennzahlen wie Durchsatz, Durchlaufzeit, Kosten et cetera nicht mehr klassisch zu berechnen sind. Hierbei helfen Methoden der dynamischen Ablaufsimulation. ‣ weiterlesen

Tracking und Visualisierung in 3D-Modellen

In einem brennenden Haus auf dem kürzesten Weg den Ausgang finden – dieses Szenario lässt sich mittels der Indoor-Positionsermittlung realisieren. Auf diese Weise lassen sich Personen aber auch mobile Einsatzmittel orten, in zentralen Leitsystemen visualisieren und steuern. Insbesondere in großen Gebäudekomplexen und Industrieanlagen kann die Indoor-Positionsermittlung mit einer georeferenzierten 3D-Visualisierung attraktive Anwendungsbereiche eröffnen. Welche Anforderungen bestehen an die Georeferenzierung und den Aufbau von 3D-Modellen, um diese zur Visualisierung und Positionsermittlung in Gebäuden und Liegenschaften anzuwenden? ‣ weiterlesen

Mehrwert aus Konstruktionsdaten schaffen

Bei dem neu zum Leben erweckten Motorrad-Fertiger Horex lassen sich die handmontierten Maschinen vom Käufer individuell konfigurieren. Dazu setzt das Unternehmen bei Vertriebspartnern zukünftig einen Produktkonfigurator ein, der nach Anwendervorgaben detaillierte Modelle auf der Basis von CAD-Daten erstellt. ‣ weiterlesen

Dreidimensionale Visualisierungen erlauben Konstrukteuren und Entwicklern, Komponenten und Systeme in der Entwicklungsphase detailliert zu betrachten sowie Modelle in Echtzeit zu ändern. Probleme und Vorteile von Veränderungen lassen sich so frühzeitig erkennen. Dieses Vorgehen beschleunigt den Designprozess und hilft, Konstruktionsfehler schnell aufzuspüren. ‣ weiterlesen

Die Lödige Industries GmbH hat sich der Unterstützung von Förder- und Logistikprozesssen verschrieben. Der Produktbereich 'Car Park Solutions' des Maschinenbau-Unternehmens plant und realisiert Systeme, um Autos vollautomatisch in Großanlagen zu parken und anschließend wieder an die Fahrzeughalter auszuliefern. ‣ weiterlesen

Mittelständische Betriebe müssen auf ihre Wettbewerbsfähigkeit achten, die detaillierte Planung von Fertigungsprozessen ist hierfür fast schon Pflicht. Dabei kann der Einsatz von 3D-Simulationen helfen, industrielle Abläufe vor der Umsetzung in der Anlage im Computer zu optimieren. Die IT-Werkzeuge für virtuelle Realität unterstützen mit 3D-Visualisierung und dynamische Analysen die Planung und Optimierung von Produktionslinien oder Maschinenpositionierung innerhalb einer Fabrik. ‣ weiterlesen

Der Mensch ist nach wie vor eines der größten Sicherheitsrisiken in Industrie und Produktion. Dabei muss es nicht zu Katastrophen kommen, dennoch können auch kleine Fehler große Wirkung auf Produktionskosten, Produktqualität, Gesundheit und Umwelt haben, besonders in der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Trainings am virtuellen Modell können die Sicherheit im Umgang mit komplexen Anlagen erhöhen. ‣ weiterlesen

Das Konzeptfahrzeug 'Edag Light Car – Open Source' wurde in einem Pilotprojekt weitgehend mit virtuellen Werkzeugen realisiert. Das Verfahren bedeutet einen großen Schritt für die Informationsbeschaffung in Prozess- und Fertigungsplanung. ‣ weiterlesen