Anzeige
Beitrag drucken

SMIT TestCaseHub von Sven Mahn IT

Erstellungs- und Verwaltungslösung für Software-Testfälle

Die Sven Mahn IT GmbH & Co. KG hat eine Erweiterung für Azure DevOps und den TFS zum Erstellen und Verwalten von logischen Testfällen auf den Markt gebracht. In diesem Repository können Testfälle konsistent erstellt, bearbeitet und abgelegt werden, um nach der Konvertierung in Azure-DevOps- oder TFS-Standardtestfälle zur gewohnten Testdurchführung zur Verfügung zu stehen.  

Übersichtliche Ablage der Testfälle in Baumansicht mit Suchfunktion und Vorschau (Bild: Sven Mahn IT GmbH & Co. KG)

Übersichtliche Ablage der Testfälle in Baumansicht mit Suchfunktion und Vorschau (Bild: Sven Mahn IT GmbH & Co. KG)

Logische Testfälle sind das Herzstück von Softwaretests. Je höher ihre Qualität ist und je besser Erstellung und Management organisiert sind, desto problemloser und schneller kommen Entwicklungsteams zu zuverlässigen Testergebnissen und damit zu einer besseren Software. Unternehmen, die Microsofts Plattformen für kollaborative Softwareprojekte Azure DevOps oder Team Foundation Server (TFS) nutzen, bietet Sven Mahn IT jetzt eine Erweiterung an, mit der Testfälle erstellt, angepasst und verwaltet werden können. Der SMIT TestCaseHub ist ab sofort auf dem Azure DevOps Marketplace in einer kostenlosen Testversion erhältlich. Die Software gibt einen systematischen Aufbau vor, in dem die Testfälle aus einzelnen, nach dem Vena-Prinzip – also mit Angabe von Vorbedingung, Eingabe, Nachbedingung und Ausgabe – beschriebenen Testschritten zusammengesetzt sind. Diese Struktur soll für einen hohen Detailgrad sorgen und Schritt für Schritt durch die Testfallerstellung lenken. Anwender können somit ein durchgängiges Qualitätsniveau über alle Testfälle und alle Testfallersteller hinweg sicherstellen. Einzelne Testschritte sind übergreifend wiederverwendbar, um den Aufwand für die Erstellung eines Testfalles zu verringern.

Systematische Testfallstruktur nach VENA-Prinzip mit hohem Detailgrad (Bild: Sven Mahn IT GmbH & Co. KG)

Systematische Testfallstruktur nach VENA-Prinzip mit hohem Detailgrad (Bild: Sven Mahn IT GmbH & Co. KG)

Langjährige Erfahrung gebündelt

In die Entwicklung der Lösung floss nach Angaben des IT-Dienstleisters und Softwareherstellers insbesondere die langjährige Erfahrung im Testfallmanagement ein. Mit dem SMIT TestKit hat das Unternehmen zudem eine Sammlung von logischen Testfällen für Standardprozesse der ERP-Lösungen Microsoft Dynamics 365 for Finance and Operations und Dynamics AX im Portfolio. „Wir haben ein zehnköpfiges Team von routinierten Testfallerstellern, die seit Jahren Testfälle für unser SMIT TestKit entwickeln und unsere Kunden bei der Testfallerstellung und im Testfallmanagement unterstützen“, schildert Sven Mahn, Geschäftsführer von Sven Mahn IT. „Mit dem SMIT TestCaseHub stellen wir diese Erfahrungen nun Systemhäusern, Entwicklungsteams und Herstellern, die mit Azure DevOps oder dem TFS  arbeiten, zur Verfügung.“

Zentrales Verwaltungstool

Unternehmen können sowohl eigene Testfälle neu anlegen als auch bestehende Testfälle aus anderen Anwendungen oder Excel-Listen sowie die Dynamics-Testfälle des SMIT TestKits in das neue Tool importieren und dort bearbeiten. Für alle Testfälle dient der SMIT TestCaseHub als zentrales Verwaltungstool. Um einen Test durchzuführen, werden die Testfälle in Azure-DevOps- beziehungsweise TFS-Standardtestfälle konvertiert. Dabei bleiben Layout, die Testschritte inklusive skalierbarer Screenshots sowie zusätzliche Informationen erhalten.

 

Beitrag drucken

SMIT TestCaseHub von Sven Mahn IT

Erstellungs- und Verwaltungslösung für Software-Testfälle

Die Sven Mahn IT GmbH & Co. KG hat eine Erweiterung für Azure DevOps und den TFS zum Erstellen und Verwalten von logischen Testfällen auf den Markt gebracht.
In diesem Repository können Testfälle konsistent erstellt, bearbeitet und abgelegt werden, um nach der Konvertierung in Azure-DevOps- oder TFS-Standardtestfälle zur
gewohnten Testdurchführung zur Verfügung zu stehen. (mehr …)


Das könnte Sie auch interessieren:

In München wurde das neue Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS  eröffnet. Schwerpunkt der Forschung soll auf der Absicherung künstlicher Intelligenz (Safe Intelligence) liegen.

‣ weiterlesen

Nach einer kurzfristigen Entspannung im September liegt der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau im Oktober elf Prozent unter dem Vorjahreswert.‣ weiterlesen

Ein wesentliches Ziel der Fertigungsplanung ist die optimale Auslastung der Produktion. Mit Algorithmen zum Reinforcement Learning lassen sich hervorragende Planungsergebnisse erzielen.‣ weiterlesen

Wartung vorrauschauend und planbar machen, dieses Ziel verfolgt Igus mit seinen Smart-Plastics-Lösungen. Intelligente Sensoren messen so beispielsweise den Verschleiß von Energieketten, Leitungen, Rundtischlagern oder Linearführungen. Mit dem neuen Kommunikationsmodul Icom.plus kann der Kunde jetzt entscheiden, in welcher Form er die gewonnen Daten der Sensoren einbinden möchte. Von einer Offline-Version für restriktive Umgebungen bis hin zur Anbindung der Werte an den Igus-Server, zur automatischen Ersatzteilbestellung, ist es dem Anwender frei möglich seine Daten zu integrieren und auszulesen.‣ weiterlesen

Im Maschinen- und Anlagenbau sind laut der aktuellen Ingenieurerhebung des VDMA 199.800 Ingenieure beschäftigt – Rekordniveau, wie der Branchenverband mitteilt. Dennoch haben die Unternehmen Schwierigkeiten entsprechende Stellen zu besetzen.‣ weiterlesen

Bei der Alfred Härer GmbH aus Lorch weiß das eingesetzte Manufacturing Execution System am besten, wie die Maschinen optimal belegt werden und reduziert die Liegezeiten auf ein Bruchteil. Für die Firma heißt das: Mehr Projekte und mehr Umsatz.‣ weiterlesen

Ab dem nächsten Frühjahr sollen die Arbeiten am InformatiKOM auf dem Campus Süd des Karlsruher Instituts für Technologie beginnen. Auf 10.000m² entstehen zwei Gebäude, in denen unterschiedliche Disziplinen zusammengebracht werden sollen.‣ weiterlesen

Die große Mehrheit der im Rahmen einer IFS-Studie befragten Unternehmen plant, in KI-Technologien zu investieren. Davon erhoffen sie sich an erster Stelle Produktivitätssteigerungen der Belegschaft.‣ weiterlesen

Im neuen Projekt ‘PQC4MED‘ arbeitet das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) gemeinsam mit mehreren Partnern an Verfahren daran, medizinische Daten durch updatefähige Systeme langfristig vor Attacken durch Quantencomputer zu schützen.‣ weiterlesen

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im November gestiegen. Gegenüber dem Vormonat legte der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) um 0,5 auf 102,1 Punkte zu. Verbessert hat sich der Ausblick auf die Entwicklung der Arbeitslosigkeit.‣ weiterlesen

Von Rittal zu MR: Zum April nächsten Jahres stößt Holger Michalka zur Maschinenfabrik Reinhausen und übernimmt dort die Leitung des Geschäftsbereichs ‘Products und Operations‘.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige