Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

CRM-Einführung bei Rhein-Getriebe

Gut verzahnt mit den Kunden

Rhein-Getriebe produziert Sonderantriebe für den Maschinenbau. Um die Unternehmensprozesse kundenorientierter zu gestalten, setzte das Unternehmen auf die Einführung der CRM-Software von CAS Software. Damit haben die Mitarbeiter auch alle wichtigen Daten aus dem bestehenden ERP-System im Blick.

 (Bild: CAS Software AG)

(Bild: CAS Software AG)

Mit der Verzahnung von Schneckenwellen und Schneckenrädern produziert die Rhein-Getriebe GmbH neben Sonderantrieben für den Maschinenbau auch Antriebstechnik für MRT- und Röntgengeräte, Textilmaschinen, Turmdrehkrane sowie Parkschranken und Toranlagen. „Unser Ziel war es, das Kundenbeziehungsmanagement und die Steuerungsmöglichkeiten für unsere Daten kundenzentrierter zu gestalten“, berichtet Evelyn Oeking, bei Rhein-Getriebe zuständig für Marketing und Vertrieb. Bisher hatten die Mitarbeiter Informationen zu Kunden und Projekten in verschiedenen Systemen hinterlegt. So wurden Daten im ERP-System, im Mailprogramm und mit Excel, -Word, und -Access gepflegt. Mit der Einführung einer Lösung für Customer Relationship Management wollte der Getriebehersteller drei zentrale Effekte erzielen: die Erfassung von Neukundenanfragen beschleunigen, die Stammdatenpflege zuverlässiger gestalten und den Vertrieb mit besseren Werkzeugen unterstützen. Um das zu erreichen, entschieden die Projektverantwortlichen bei Rhein-Getriebe die Einführung der Software GenesisWorld von CAS, auch weil sich die Lösung in das bestehende ERP-System von Infor integrieren ließ. Mit der technischen Umsetzung der Integration wurde der CAS-Partner Aptus IT betraut. „Auch Microsoft Outlook wurde angebunden, sodass die Nutzer ihre Termine und Mails über die CRM-Lösung abrufen können.

Zugriff auf Stammdaten

Seit November 2018 liefert die Lösung Zugriff auf vorhandene Informationen und die Stammdaten. Besonders die Kunden- und Lieferantendatenpflege gestaltet sich seitdem einfacher. „Ich kann schnell und zielgruppengenau Verteiler für Kampagnen erstellen, Serien-E-Mails starten und Serienbriefe zum Druck ausgeben“, berichtet Oeking. Die Mitarbeiter haben jetzt in ihrem persönlichen Cockpit Anfragen und Projekte im Blick und können unkomplizierter als bisher Neukontakte erfassen und Telefonate, E-Mails und Notizen in die Kundenhistorie einpflegen. Bei Reklamationen verfügen die Service-Mitarbeiter mit CAS GenesisWorld nun über ein Ticketsystem für die Kundenkommunikation.

Projekt leichter verwalten

Bewährt hat sich die CRM-Lösung auch im Projektmanagement. „Wenn wir ein Getriebe entwickeln, tauschen wir uns mit dem Kunden oft über einen längeren Zeitraum über komplexe Details aus“, erklärt Oeking. Das Tool könne solche lang andauernden Projekte gut abbilden. „Jeder ist in den Verlauf eingebunden und hat Zugriff auf alle Informationen. Und wenn eine technische Frage geklärt werden muss, können sich die Kollegen gegenseitig Aufgaben zuweisen.“


Das könnte Sie auch interessieren:

Holo-Light hat einen Augmented Reality-Arbeitsplatz für Ingenieure, Konstrukteure und Industriedesigner entwickelt. Anwender aus verschiedenen Fachabteilungen können so in der gleichen AR-Umgebung kooperieren.‣ weiterlesen

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine KI-gestützte, mobile App entwickelt, die anhand des Geräusches, das beim Husten entsteht, Covid19 diagnostiziern kann. Das Team um Juan Brian Subirana hat die Analysesoftware dafür mit zehntausenden Husten-Geräuschen von gesunden und infizierten Probanden trainiert.‣ weiterlesen

Das Corona-Virus war 2020 das bestimmende Thema, auch für den Maschinenbau. Hartmut Rauen ist stellvertretender Hauptgeschäftsführer beim VDMA und schildert, wie die Maschinenbauer durch die Krise kommen.‣ weiterlesen

Stabiler Umsatz, neue Fabriken, Geschäftseinheiten und Produkte – Leuze navigiert offenbar erfolgreich durch die aktuelle Krise. Auf der Jahrespressekonferenz am 20. Januar legte Geschäftsführer Ulrich Balbach dann auch ambitionierte Pläne offen: Im Kern sind dies weiteres Wachstum und – zumindest in Deutschland – Klimaneutralität.‣ weiterlesen

Recalo aus Laatzen ist auf Dienstleistungen im Bereich Asset- und Ladungsträger-Management spezialisiert. Vor allem beim Pooling von Mehrwegladungsträgern richtet sich der Anbieter mit einem sehr individualisierbaren Angebot an Fertigungsunternehmen.‣ weiterlesen

Lieferkettenschwierigkeiten verursachen rund 20 Prozent der Kosten von Fertigungsunternehmen, errechnen Fachleute. Robotergestützte Prozessautomatisierung kann viele der Stolpersteine aus dem Weg räumen, die zu diesen Ausgaben führen. Denn sie machen keine Fehler, halten sich an Regeln und arbeiten pausenlos - im Büro, Lieferantenmanagement und bei der Prozessoptimierung.‣ weiterlesen

Stimmen die Artikeldaten? Sind die Stammdaten genau und rechtskonform? Diese Fragen entscheiden über die Qualität fundamentaler Datenquellen. Wenn sich Fehler in die Stammdaten eingeschlichen haben, wirken sie womöglich quer durch alle Datenbanken und Prozesse hindurch. Diese und weitere Stolpersteine fasst folgende Checkliste zusammen.‣ weiterlesen

Viele neue Produkte und Geschäftsmodelle erfahren heutzutage Geburtshilfe durch Simulation. Mit digitalen Zwillingen verschmelzen Grenzen zwischen simulierten und realen Produktwelten. Entwicklung und Fertigung lassen sich so deutlich effizienter organisieren.‣ weiterlesen

Nach ersten Schätzungen geht das Ifo-Institut von einer Stagnation der Wirtschaftsleistung im ersten Quartal aus. Erst im zweiten Quartal gehen die Experten wieder von einem Zuwachs aus.‣ weiterlesen

Die Forschungspartner Technische Hochschule Deggendorf und die Technische Universität München sowie den beiden Unternehmen Schindler & Schill (EasyLogix) und Systema haben das BMWi-ZIM-Projekt MobiCM erfolgreich abgeschlossen. Ziel war die Entwicklung eines Systems zur Zustandsüberwachung von Produktionsmaschinen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige