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Simulation und Maschinenüberwachung

Für besseres Engineering

Simulationsmodell einer Multi-Handling-Anlage (Bild: Somic Verpackungsmaschinen GmbH & Co. KG)

Simulationsmodell einer Multi-Handling-Anlage (Bild: Somic Verpackungsmaschinen GmbH & Co. KG)

Beispiele aus der Praxis

Ein Beispiel für den Einsatz eines digitalen Zwillings liefert der Verpackungs- und Abfüllspezialist Krones. Das Unternehmen optimierte in der Serienfertigung die Inbetriebnahmezeiten seiner Maschinen und Anlagen mit dem iPhysics-System. In der Produktentwicklung dient die Software dazu, die SPS-Software zu testen, bevor der Anlagen-Prototyp oder der Schaltschrank gefertigt wird. Krones geht sogar noch einen Schritt weiter: „Wir haben ein eigenes Tool entwickelt, mit dem wir auf einem möglichst effizienten und effektiven Weg unsere Simulationsmodelle erstellen. Dabei nutzen wir verschiedene Datenquellen und bereiten diese simulationsgerecht für iPhysics auf“, sagt Andreas Jeziorowski, als ehemaliger Entwickler bei Krones zuständig für das Engineering, die Entwicklung sowie die Standardisierung der virtuellen Inbetriebnahme.

Reale Inbetriebnahme klappt

Bereits seit 2012 setzt der Verpackungsmaschinenhersteller Somic auf die Lösung von Machineering. Die Inbetriebnahme wird virtuell soweit vorbereitet, dass die realen Arbeiten beim Kunden später möglichst einfach, schnell und auch sicher ablaufen. „Wir wollten mithilfe von Simulation die Inbetriebnahmezeit durch das Testen des Programms ohne die Hardware deutlich reduzieren, eine gleichzeitige Programm- und Maschinenoptimierung ermöglichen sowie eine Qualitätssteigerung im Projektablauf erreichen“, schildert Eric Lah, Leiter Elektrokonstruktion bei Somic.


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