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Cloud-Plattform für Servicetechniker

Fernzugriffslösung bei GEA

Bereits vor dem Go-live zählte Kältetechnik-Spezialist GEA RT zu den Beta-Nutzern der neuen Version der Fernzugriffslösung Ixon Cloud. Mit einer überarbeiteten Nutzerverwaltung und mehr Service-Möglichkeiten hat sich das Update bereits bewähren können.

 (Bild: GEA Refrigeration Netherlands N.V.)

(Bild: GEA Refrigeration Netherlands N.V.)

Der GEA-Konzern ist in verschiedenen Geschäftsbereichen unterwegs, darunter die Abteilung Kältetechnik (RT), in der Kälteanlagen, Wärmepumpen und Klimasysteme für den industriellen Einsatz gefertigt werden. Da die eingesetzte Fernzugriffslösung ab einem Punkt die Anforderungen nicht mehr zufriedenstellend erfüllte, stieß die niederländische Niederlassung des Unternehmens bei der Suche nach einer Alternative auf die Ixon Cloud.

Update auf die neue Lösung

Nachdem die Firma im Oktober 2020 die Arbeit mit der Ixon-Plattform aufnahm, wurde sie im Dezember 2020 einer der ersten Beta-Anwender, der auf die neue Version der Lösung migrierte. „Wir haben uns für den Wechsel auf die neue Cloud-Plattform entschieden, da sie benutzerfreundlicher ist und ein umfassendes Benutzerverwaltungssystem bietet. Die Migration auf die neue Plattform war mit dem Assistenten wirklich einfach“, sagt, Kenny Schraven, Automatisierungsingenieur bei GEA. Bei der Einrichtung der Benutzerverwaltung und der Konfiguration des Portals half Bart van den Corput mit, der als Success Manager bei Ixon angestellt ist.

Zugriff aus der Ferne

Neben der Cloudlösung kommen bei GEA die IX-Router zum Einsatz. Auf diese können die Softwareingenieure zugreifen und sich sowohl über VPN als auch über VNC mit den SPS- und Scada-Systemen von GEA verbinden. „Wir können sofortigen Service liefern, indem wir einfach eine VPN-Verbindung aufbauen und eine Fehlersuche an der SPS eines Kunden durchführen. Außerdem ist es möglich, sich aus der Ferne mit einem HMI-Gerät zu verbinden, ohne dass eine VPN-Verbindung erforderlich ist“, sagt Schraven. Durch die Zugriffsmöglichkeit auf das HMI-Gerät fällt dem Maschinen- und Anlagenbauer auch der Front-Line-Support leichter. Nur noch komplexere Probleme müssen an die Automatisierungsabteilung weitergeleitet werden.

Benutzergruppen geordnet

Bei GEA RT lassen sich die Benutzergruppen mit einer Gerätegruppe verknüpfen. Sie sind zudem in Regionen organisiert, die jeweils von Gea-Mitarbeitern betreut werden. Die Kunden wiederum verwalten ihre Benutzergruppen bei Bedarf selbst. Für den Cloud-Login verfügt das System über ein Modul, das nur auf eine VNC-Verbindung anspricht. Seit dem Versionsupdate der Fernzugriffslösung ist sie zur einfacheren Bedienbarkeit in vier verschiedene Apps unterteilt. Außerdem wurde die Funktionalität für Gruppen- und Rollendefinitionen erweitert. „Es ist jetzt möglich, zusätzliche Gruppen hinzuzufügen und den Zugriff auf ein bestimmtes Ixon-Modul oder eine Gruppe von Modulen zu ermöglichen“, so Schraven abschließend.


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