Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

CPQ-Einführung bei Robotunits

Konfigurieren und visualisieren für Jedermann

Produktkonfiguration ist für das österreichische Unternehmen Robotunits schon lange ein Thema. Als die selbstentwickelte Lösung für diese Aufgabe an ihre Grenze stieß, wurde die Configure Price Quote-Software von Acatec eingeführt. Das System sollte die Firma auf dem Weg zu ihrem ehrgeizigen Ziel unterstützen: Doppelter Umsatz in fünf Jahren.

Der Einsatz der CPQ-Lösung soll dazu beitragen, dass Robotunits sein Ziel der Umsatzverdopplung in den nächsten fünf Jahren erfüllen kann. (Bild: Robotunits GmbH)

Der Einsatz der CPQ-Lösung soll dazu beitragen, dass Robotunits sein Ziel der Umsatzverdopplung in den nächsten fünf Jahren erfüllen kann. (Bild: Robotunits GmbH)

Das Kerngeschäft von Robotunits war lange die Profiltechnik, doch darüber hinaus sind die Bereiche Fördertechnik, Schutzzaun- und Linearachsensysteme in den letzten Jahren stark gewachsen und sollen nun in den nächsten Jahren weiter ausgebaut werden. ‚Mehr mit Weniger‘ lautet dabei die Philosophie des Unternehmens. Um dieser gerechtzuwerden, ist es das Ziel, den Kunden mit einem Tool in die Lage zu versetzen, z.B. seine Rollenförderanlage samt Steuerungselektronik selbst zu konfigurieren.

Konfigurator stößt an seine Grenzen

Produktkonfiguratoren setzt das Unternehmen bereits seit 15 Jahren ein. Die eigenentwickelte Lösung hatte jedoch diverse Defizite. Vor allem fehlte neben der Vernetzung zu bestehenden Systemen, die Visualisierung der Konfiguration. Um dies zu verbessern, hat sich Robotunits Verstärkung mit dem Konfigurationsspezialisten Acatec ins Haus geholt. „Bei der Suche nach einem neuen Konfigurator haben wir schnell gemerkt, dass wir auf einem alten Stand der Technik sind“, sagt Geschäftsleiter Peter Gehrer. Das Konfigurationsergebnis mit den selbstprogrammierten Tools war zwar für die Auftragserfüllung optimal, jedoch war der Vertriebsprozess nicht ausgereift, da die Konfiguration sich nicht visualisieren ließ. Zudem wurden die Beständigkeit und die Zukunftsfähigkeit der eigenen Software-Lösung in Frage gestellt, da es bei Windows-Updates immer wieder Probleme mit der Software gab.

Lösung gefunden

Nach der Implementierung eines neuen ERP-Systems nahm man bei Robotunits die Auswahl eines neuen Konfigurators in Angriff. Dabei stieß das Unternehmen auf die CPQ-Lösung (Configure Price Quote) von Acatec. Gerade die Vernetzung der Daten durch den gesamten Geschäftsprozess sowie die 3D-Visualisierung machten den Produktkonfigurator für Robotunits zum Favoriten. Vor der Implementierung des Tools durchlief man den sehr strukturierten Consulting-Ansatz von Acatec und absolvierte in mehreren Workshops das strategische Consulting.


Das könnte Sie auch interessieren:

In einem Best Practice hat der Komponentenlieferant Sick über die Plattform TwinStore ein digitales Abbild eines seiner Sicherheitsschaltgeräte bereitgestellt. Der Vorteil für die Kunden von Sick: durch Daten beschleunigtes Engineering.‣ weiterlesen

Die Roboterdichte im produzierenden Gewerbe hat weltweit mit durchschnittlich 113 Industrie-Robotern pro 10.000 Mitarbeiter einen neuen Rekord erreicht. Das berichtet die International Federation of Robotics.‣ weiterlesen

Die Schadsoftware Emotet hat zu großen Schäden in Unternehmen, Institutionen und Privathaushalten geführt. Nun ist es gelungen, das dahinterstehende Netzwerk zu zerschlagen.‣ weiterlesen

Der Umsatz mit ERP-Software hat sich in Deutschland in den letzten Jahren kontinuierlich gesteigert. Während der hiesige Umsatz laut Statista 2016 noch bei rund 1,71Mrd.€ lag, wurde 2019 ein Umsatz von rund 1,88Mrd.€ erzielt. Bis 2021 soll der Umsatz mit ERP-Lösungen bereits 1,99Mrd.€ betragen. Doch die Corona-Pandemie hat auch die Business Software Branche, allen voran die ERP-Anbieter getroffen. Dabei können ERP-Systeme ein Treiber der Modernisierung sein.‣ weiterlesen

Wo sich Prozesse verbessern lassen, schlummert Potenzial. Doch wer Abläufe optimieren oder automatisieren will, muss sie genau kennen. Process Mining vermittelt solches Wissen. Doch die Projekte sind durchaus komplex und folgende Untiefen sollten Firmen tunlichst vermeiden.‣ weiterlesen

Eigentlich hätte die Logimat Ende Juni in Stuttgart stattfinden sollen. Nun hat der Veranstalter Euroexpo mitgeteilt, dass die Messe aufgrund der Corona-Lage in diesem Jahr nicht stattfinden wird.‣ weiterlesen

Europäische Unternehmen, die sowohl ihre Digitalisierung als auch einen nachhaltigen Wandel vorantreiben, haben laut einer Accenture-Studie bessere Chancen, sich schneller von den Folgen der Covid-19-Pandemie zu erholen bzw. sogar gestärkt aus der Krise hervorzugehen.‣ weiterlesen

Der Maschinen- und Anlagenbau zieht eine gemischte Bilanz für das abgelaufene Jahr, so das Ergebnis der 9. VDMA-Blitzumfrage zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie, an der 575 Mitgliedsunternehmen teilnahmen. Vier von fünf Unternehmen schließen das Geschäftsjahr 2020 mit einem Umsatzrückgang ab.‣ weiterlesen

Mit der Übernahme durch ATS Global wird aus der Lean Scheduling international die ATS Lean Scheduling International.‣ weiterlesen

Mit der Sphinx Open Online on Pluscloud haben Plusserver und GFT Technologies ihre Kompetenzen im Bereich IoT gebündelt. Einsatzgebiete sind beispielsweise Smart Factories in der Produktion.‣ weiterlesen

Wir erleben den größten Einbruch der Weltwirtschaft seit dem 2. Weltkrieg, wenn nicht den 1930er Jahren, meint Wolfgang Weber. Wie der Vorsitzende der ZVEI-Geschäftsführung berichtet, sanken Produktion, Umsatz und Export der deutschen Elektroindustrie in den ersten neun Monaten 2020 pandemiebedingt je um rund acht Prozent gegenüber Vorjahr. Was er auch beobachtet, ist eine noch stärkere Hinwendung der Branche zur Digitalisierung.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige