Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Security Bilanz Deutschland

DSGVO rückt in den Fokus der Mittelständler

Die Studie ‚Security Bilanz Deutschland‘ der Marktforschungsgesellschaft Techconsult untersucht seit dem Jahr 2014, wie es um die IT- und Informationssicherheit in mittelständischen Unternehmens sowie in öffentlichen Verwaltungen bestellt ist. 

 (Bild: techconsult GmbH)

(Bild: techconsult GmbH)

Neben einem Anstieg der Cyberbedrohungen rückt dabei auch die Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in den Fokus. Bereits die Frage nach der Verantwortlichkeit stellt für viele mittelständische Unternehmen eine Herausforderung dar: Mehr als die Hälfte der Befragten hat demnach noch nicht ermittelt, wer zu informieren ist, wenn es zu einem Datenverlust kommt. Lediglich 13 Prozent haben konkrete Maßnahmen zur Umsetzung der DSGVO ergriffen. Dabei enthält bereits das Bundesdateschutzgesetzt bestimmte Rechte und Pflichten, laut Security Bilanz wurden diese jedoch doch nur von einem Drittel der befragten Unternehmen gut umgesetzt.

Mitarbeiter sensibilisieren

Technische Maßnahmen zur Umsetzung der DSGVO sollten laut Techconsult erst angegangen werden, wenn die Prozesse innerhalb des Unternehmens analysiert worden sind. Zudem sollte auch die Sensibilisierung der Mitarbeiter ernst genommen werden.

„Gefährdungen werden nicht weniger“

Zusätzlich zur Umsetzung der DSGVO mussten sich die Unternehmen im vergangenen Jahr mit einem Anstieg von cyberbedrohungen auseinandersetzen: „Die Gefährdungen, denen sich Unternehmen ausgesetzt sehen, werden nicht weniger werden. Eher ist davon auszugehen, dass Unternehmen eine weiterhin steigende Anzahl von Angriffen fürchten müssen, beispielsweise von IoT-Bot-Netzen oder neuen Arten von Ransomware“, gibt Henrik Groß, Senior Analyst bei Techconsult, zu bedenken.


Das könnte Sie auch interessieren:

Google Cloud und Siemens wollen im Rahmen einer Partnerschaft und unter Einsatz von KI-Technologien Fertigungsprozesse verbessern.‣ weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sinken in der aktuellen Umfrage vom April 2021 um 5,9 Punkte und liegen damit bei 70,7 Punkten. Dies ist der erste Rückgang seit November 2020. Laut ZEW liegen die Erwartungen nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau.‣ weiterlesen

Drei Viertel der Entscheider in deutschen Industrieunternehmen sehen ihren Markt im Prozess der digitalen Transformation. Die Hälfte der Unternehmen setzt dabei bereits auf den Einsatz von Industrial IoT-Technologien. Zu diesen Ergebnissen kommt eines Studie des IIoT-Spezialisten Relayr, die unter 200 Entscheidern aus der Fertigungsindustrie in Deutschland im Sommer 2020 vom Marktforschungsunternehmen Forsa durchgeführt wurde.‣ weiterlesen

Damit die anspruchsvollen Maschinen von Heidelberger Druckmaschinen nicht ungeplant ausfallen, bietet das Unternehmen die Software Maintenance Manager zur vorausschauenden Wartung an. Jetzt hat Tochterunternehmen Docufy das Tool hinter der Lösung als White-Label-Angebot auf den Markt gebracht.‣ weiterlesen

Im Rahmen einer Partnerschaft wollen T-Systems und GFT gemeinsame Lösungen für die Fertigungsindustrie anbieten, mit denen Fehler in der Produktion schneller erkannt werden können.‣ weiterlesen

John Abel wechselt von Veritas zu Extreme Networks, wo er künftig die Position des CIOs wahrnehmen wird.‣ weiterlesen

Nach fünf Messetagen ging am Freitag die Hannover Messe zu Ende. Insgesamt 90.000 Teilnehmer haben sich für die digitale Edition der Industrieschau registriert. Auch ohne Präsenzveranstaltung zog die Deutsche Messe ein positives Fazit. Ein Ersatz sei die digitale Messe jedoch nicht, so Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe. Die nächste Messe soll als Hybridveranstaltung teilnehmen.‣ weiterlesen

Produzierende Unternehmen brauchen Transparenz über Zusammenhänge, über Kosten und Erträge und die Prozessqualität. Business Intelligence ist die Antwort der Softwareanbieter für dieses Problem. Für SAP S/4Hana-Anwender könnte dafür insbesondere die SAP Analytics Cloud interessant sein.‣ weiterlesen

Seit gut eineinhalb Jahren betreibt Simus Systems eine Online-Plattform, auf der Auftraggeber und Auftragnehmer die Metallbearbeitung von Bauteilen kalkulieren - und das Interesse am Tool ist rege. Anwender laden ihr CAD-Modell hoch und erhalten eine valide Vorkalkulation des geplanten Bauteils.‣ weiterlesen

Erst die Interoperabilität von Maschinen und Anlagen ermöglicht Unternehmen die Teilhabe an neuen digitalen Strukturen und ist Grundvoraussetzung für neue digitale Geschäftsmodelle. Durch interoperable Schnittstellen können neue Maschinen effizienter integriert werden. Die VDMA-Studie ‘Interoperabilität im Maschinen- und Anlagenbau‘ zeigt die Relevanz von interoperablen Schnittstellen und dazugehörigen Standards in den Unternehmen.‣ weiterlesen

Im Gewerbebau gehört ein differenziertes Zutrittsmanagement zum Standard der meisten Ausschreibungen. Für Betriebe lohnt es, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Denn die Infrastruktur sollte später neue Anforderungen im Besuchermanagement ohne hohe Mehrkosten abbilden können.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige