Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Neue IoT-Tochter von Hitachi

Mit einem neuen Tochterunternehmen und einer IoT-Appliance will Hitachi seine Marktposition im weltweit wachsenden Markt ums Internet der Dinge stärken. Dafür bündeln die Mitarbeiter von Hitachi Vantara die IT- und OT-Kompetenzen des weltweit agierenden Konzerns.

 (Bild: Hitachi Europe Ltd.)

(Bild: Hitachi Europe Ltd.)

Die Unternehmensgruppe Hitachi führt die Aktivitäten seiner Töchter Hitachi Data Systems, der Hitachi Insight Group und Pentaho in einer neuen Firma zusammen. Wie Hitachi-CEO Toshiaki Higashihara auf der Hitachi Next im September 2017 in Las Vegas bekannt gab, wird das neue Unternehmen Hitachi Vantara heißen. Die Geschäftseinheit soll datenorientierten Führungskräften dabei helfen, den Wert ihrer Daten zutage zu bringen und etwa wirtschaftlich zu nutzen. Dafür fließen dort künftig die Kompetenzen für Operational Technology (OT) und Informationstechnologie (IT) unter einem Dach zusammen. Auf der gleichen Konferenz stellte Hitachi seine neue Lösung Vantara vor, eine schlüsselfertige IoT-Appliance auf Basis der eigenen Lumada-Software. Das System kombiniert Hyperkonvergenz mit Mikrodiensten, mit Storage- und Computing-Technik sowie Vernetzungstechnologien. Dabei ist die aktuelle Version der Lumada-Anwendung in die Appliance integriert. Die Appliance wurde darauf ausgeleget, als Plug-and-Play-Lösung in weniger als einer Stunde produktiv zu arbeiten.

In diesem Jahr erhältlich

Die Appliance kann beliebig an der Peripherie oder im Kern einer Anwendung dort aufgestellt werden, wo sich Fragen zum Datenschutz, zur Compliance, zu Netzwerkbeschränkungen und anderen Herausforderungen am leichtesten beantworten lassen. Die IoT-Appliance soll in diesem Jahr überall dort erhältlich sein, wo sich die Lumada-Software beziehen lässt.


Das könnte Sie auch interessieren:

Meist ist mit dem digitalen Zwilling das 3D-Modell eines Produktes gemeint, das etwa um Mixed Reality-Lösungen für Instandhaltung und Service ergänzt wird. Was aber, wenn dieses Abbild die Sicht auf die verschiedenen Wertschöpfungsstufen und über Systemgrenzen hinweg beinhaltet?‣ weiterlesen

In der Phase der Konzeptentwicklung und -bestätigung werden für Prototypen und Prüfsysteme in der Regel elektronische Komponenten benötigt, die eigens für diesen einmaligen Einsatz entwickelt und hergestellt werden müssen. ARRK Engineering bietet ein System an, mit dem individuelle Lösungen nach dem Baukastenprinzip erstellt werden können.‣ weiterlesen

Robotic Process Automation und Chatbots könnten bei vielen Fertigungsbetrieben für die nächsten Effizienzschübe sorgen. Denn was den meisten eher von privaten Telefonaten und vielleicht noch dem Büro bekannt sein dürfte, könnte man auch auf dem Shop Floor nutzen.‣ weiterlesen

In der Industrie nutzen fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) heute Schlüsselreize in der Umgebung, um einer bestimmten Route zu folgen. Jonathan Wilkins, Marketingleiter von EU Automation, geht im folgenden der Frage nach, wie sich FTF von einfachen Lademaschinen zu intelligenten, fahrerlosen Robotern gemausert haben.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige