Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Personalmanagement mit SAP-Lösungen

Orbis bündelt HR-Knowhow unter neuer Dachmarke

Die Orbis-Gruppe will mit der neuen Dachmarke Orbis People ihr SAP-Knowhow im Bereich Personalmanagement unter einem Dach bündeln.

Bild: Orbis AG

Unter der Dachmarke Orbis People will die Orbis-Gruppe ab sofort ihr Beratungs-, Prozess-, Lösungs- und Technologie-Knowhow für SAP-Lösungen im Personalmanagement zusammenführen. Die Marke soll Unternehmen bei ihrer digitalen ‚HR-Journey‘ unterstützen. Die Expertise steuern die Orbis People GmbH selbst, Data One GmbH und die Orbis AG bei.

Alle Leistungen der neuen Marke – von der Erarbeitung einer maßgeschneiderten HR-IT-Strategie über die Auswahl der SAP-Lösungen und ihre Implementierung bis hin zu Application Management Support – werden aus einer Hand erbracht.

„Die digitale HR-Transformation ist eine Herausforderung. Wir von Orbis People stehen den Kunden als ‚Navigator‘ im HR-Dschungel mit unserer geballten Kompetenz von SAP ERP HCM und SAP SuccessFactors über SAP Concur, SAP Qualtrics und SAP Analytics Cloud bis hin zu H4S4 zur Seite. Das beginnt bei der Analyse des Status quo, von der die Roadmap zu einer zukunftssicheren HR-Zielarchitektur abgeleitet wird, und reicht über die Auswahl der ‚richtigen‘ SAP-Lösungen und ihre Implementierung bis hin zum Application Management Support“, sagt Jörg Edinger, Gründer und Geschäftsführer von Orbis People.

Und Lars Joeckel, Geschäftsführer der Data One GmbH, ergänzt: „Viele Unternehmen suchen bei der Digitalisierung von HR-Prozessen mit Lösungen von SAP vergeblich nach einem Partner mit einem ganzheitlichen Beratungs- und Leistungsportfolio aus einer Hand. Mit ORBIS People füllen wir diese Lücke und bieten ihnen einen klaren Mehrwert für ihre digitale HR-Journey.“


Das könnte Sie auch interessieren:

Im Anschluss eines IT-Projektes setzen viele Unternehmen auf eine Rückschau, um daraus Erkenntnisse für kommende Projekte zu gewinnen. Für das Projekt selbst kommt dieses Wissen zu spät. Beim agilen Projektmanagement ist das anders. Aber passen Sprints und 'Lessons-Learned' zur Projektarbeit mit hohen Compliance-Ansprüchen?‣ weiterlesen

Um Maschinendaten etwa für Predictive Maintenance zu erfassen und zu verarbeiten, gibt es sehr individuelle Lösungen. Vom Mini-PC bis zum Edge Device samt Middleware lassen sich Konzepte für datengetriebene Aufgaben realisieren. Am Beispiel des SAP-Portfolios zeichnet der Beitrag die Szenarien nach.‣ weiterlesen

Um digitale Zwillinge produktiv einzusetzen, muss das Zusammenspiel der Informationen aus Engineering, Shopfloor und Topfloor rund laufen. Mit dem SAP-Portfolio lässt sich dieser Digital Thread spannen, wie neue Geschäftsmodelle des Prozesstechnikherstellers Endress+Hauser belegen.‣ weiterlesen

Auch 2022 werden sich die IT-Systeme von Unternehmen weiterentwickeln. Oliver Rozić, Vice President Product Engineering bei Sage, weiß wie und welche Trends dabei eine Rolle spielen könnten.‣ weiterlesen

Die Bamberger Docufy hat im März 2021 die Instandhaltungssoftware Maintenance Manager auf den Markt gebracht. Das System soll Anlagenbetreibern helfen, ihre Regelwartung mit Maschinendaten so zu verknüpfen, dass eine vorausschauende und zeitoptimierte Wartung möglich wird. Zudem kommen Firmen mit dem Computerized Maintenance Management System einen großen Schritt weiter in Richtung Predictive Maintenance.‣ weiterlesen

Im internationalen Vergleich belegt Deutschland bei der Digitalisierung keine Spitzenposition, sondern tendiert eher zum Mittelfeld. So zumindest legt es eine Studie des Ifo Instituts nahe. Demnach sei nicht nur die Politik, sondern auch die Unternehmen selbst gefragt.‣ weiterlesen

Gerade betagte Bestandsmaschinen lassen sich oft nur schwierig an IT-Systeme anbinden. Für eine tiefe Integration müsste häufig sogar deren Automatisierungstechnik getauscht werden, was dann aus Kostengründen unterbleibt. Doch Edge-Boxen können selbst älteren Maschinen eine Menge Daten für Optimierungsprojekte und die Mitarbeitervernetzung entlocken.‣ weiterlesen

Kontron Electronics hat mit Wirkung zum 1. Dezember den Geschäftsbetrieb des EMS-Dienstleisters Ultraschalltechnik Halle (UST) übernommen. Ziel der Übernahme ist es laut Pressemitteilung, die eigene Kompetenz im Bereich Entwicklung und Produktion auszubauen.‣ weiterlesen

Bauteilschwingungen, die bei vielen Fertigungsverfahren entstehen, führen oftmals dazu, dass die Oberfläche des Werkstücks beschädigt wird. Darüber hinaus sind sie ein Grund für erhöhten Werkzeugverschleiß. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT hat gemeinsam mit Industriepartnern einen digitalen Zwilling entwickelt, mit dem Bauteilschwingungen bei der Fräsbearbeitung vorhergesagt werden können.‣ weiterlesen

Jacqueline Fechner ist neue General-Managerin für die DACH-Region bei DXC Technology und soll künftig die Geschicke des IT-Dienstleisters in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantworten.‣ weiterlesen

Ein Erfolgsfaktor für das Konzept des digitalen Zwillings ist, dass es sich entlang des gesamten Lebenszyklus eines Produkts anwenden lässt. Bevor mittelständische Unternehmen seinen individuellen Nutzen erschließen können, müssen sie einige praktische Herausforderungen lösen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige