Anzeige
Beitrag drucken

Industrial IoT

Körber übernimmt Connyun

Die Körber AG hat den IIoT-Spezialisten Connyun von Kuka übernommen. Das Startup soll Teil des Geschäftsfeldes Körber Digital werden.

 (Bild: Connyun GmbH)

(Bild: Connyun GmbH)

Mit der Übernahme des IIoT-Spezialsiten Connyun will die Körber AG seine digitale Kompetenz verstärken. Connyun wurde 2016 gegründet und konzentriert sich auf die Bereiche IIoT-Cloud-Software, Connectivity, Big Data Technology und Data Science sowie Industrie 4.0-Consulting. Die Anwendungen des Karlsruher Startups ermöglichen es den Kunden, ihre Logistik- und Produktionsprozesse zu optimieren. Bisher war das Unternehmen Teil der Kuka AG.

Großartige strategische Ergänzung

„Mit Körber Digital und nun dem Team von Connyun machen wir einen großen Schritt auf dem Weg zu einem führenden, kundenorientierten und digital ausgerichteten Industriekonzern. Connyuns Digital-Experten werden mit ihrer Kompetenz in IIoT-Lösungen nicht nur Körber Digital unterstützen, sondern alle unsere Geschäftsfelder – so profitieren unsere Kunden letztlich von der gebündelten Kompetenz in dedizierten digitalen Produktangeboten“, sagt Stephan Seifert, Vorstandsvorsitzender der Körber AG. Stefano Di Santo, CEO von Körber Digital ergänzt: „Das sind spannende Neuigkeiten für Körber Digital und ist eine großartige strategische Ergänzung für uns. Wir freuen uns, alle neuen Kollegen von Connyun bei Körber Digital begrüßen zu dürfen“, sagt. „Diese wertvolle Ergänzung bedeutet eine Beschleunigung unserer digitalen Kompetenz und einen Kapazitätsaufbau im Geschäftsfeld in Berlin.“


Das könnte Sie auch interessieren:

Wenn Unternehmen mehr als einen Prozess mit künstlicher Intelligenz optimieren wollen, können Data-Science-Plattformen Geschwindigkeitsvorteile bieten. Diese Lösungen bieten in der Regel verschiedene Komponenten, um Daten aufzubereiten und darzustellen.‣ weiterlesen

Immer komplexere, spezialisiertere Hardware übernimmt Aufgaben im Fertigungsprozess. Doch dieser Hardware-First-Ansatz bringt auch Tücken mit sich. Dabei ist die Lösung ganz einfach: bessere Software und simplere Maschinen‣ weiterlesen

Die Begriffe Generative Design und Topologieoptimierung werden oft verwechselt. Worin aber liegen die genauen Unterschiede zwischen den beiden CAD-Tools? Dieser Frage und dem daraus entstehenden Potenzial widmet sich der folgende Beitrag.‣ weiterlesen

PTC hat den Schüler-Wettbewerb ‘Robots to the Rescue‘ ausgeschrieben. Die Aufgabe ist es einen Roboter zu entwerfen, der bei der Lösung eines realen Problems helfen kann. Die Teilnahme erfolgt virtuell.‣ weiterlesen

Der Einfluss von künstlicher Intelligenz (KI) auf IT-Lösungen in der Fertigung lässt sich kaum leugnen. Von Predictive Quality bis hin zu Automated Data Science ist das Potenzial von KI-Anwendungen bereits jetzt groß - gerade auch in Verbindung mit historischen Daten aus dem Manufacturing Execution System.‣ weiterlesen

Zehntausende Stellen für IT-Fachkräfte waren in Deutschland im letzten Jahr unbesetzt. Ein neues Test-Verfahren hilft Unternehmen dabei, unter Quereinsteigern diejenigen zu finden, die offene IT-Stellen ohne Abschluss - aber mit Erfahrungswissen - ausfüllen können.‣ weiterlesen

Der Ifo-Index der Produktionserwartungen erlebte im März den stärksten Rückgang seit Beginn der Erhebung im Jahr 1991. Dabei zeigt sich die Automobilindustrie besonders pessimistisch.‣ weiterlesen

Im Februar verfehlten die Auftragseingänge im deutschen Maschinenbau ihr Vorjahresniveau real um 4 Prozent. Während die Bestellungen der inländischen Kunden um 6 Prozent sanken, lagen die Auslandsorders um 3 Prozent unter ihrem Vorjahresniveau. „Das ist die Ruhe vor dem Sturm“, sagt VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers.‣ weiterlesen

Um autonome Systeme mit KI einschätzen zu können, müssen sie unabhängig von der Domäne verglichen werden. Teil 5 unserer Serie 'Autonome Systeme' greift den Nutzen einer Gegenüberstellung auf und was es dazu braucht. Katharina Giese und Piet Lipke vom Fraunhofer IOSB-INA erläutern das am Beispiel autonomer Anlagenkomponenten in der Forschungsfabrik SmartFactoryOWL in Lemgo.‣ weiterlesen

Sergio Resendiz (Bild) ist neuer Leuze-Vice President Americas und berichtet direkt an den CEO Ulrich Balbach.‣ weiterlesen

Eine zentrale Anwendung beim Roboter-Einsatz ist die Kollaboration zwischen Mensch und Maschine – beispielsweise die Unterstützung bei für den Menschen belastenden Aufgaben. Welche Vorteile eine produktive Mensch-Roboter-Kooperation (MRK) haben kann, zeigt das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI bei der Überprüfung von Schweißnähten in der Automobilindustrie‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige