Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Generative Fertigung

3D-Druck-Kompetenzzentrum von HP öffnet in Barcelona

Das neue 3D Printing and Digital Manufacturing Center of Excellence auf dem HP Campus in Barcelona widmet sich der Entwicklung des industriellen 3D-Druckportfolios von HP.

Bild: HP/ Vicens Gimenez

HP eröffnet ein neues 3D Printing and Digital Manufacturing Center of Excellence in Barcelona, Spanien. Auf über 150.000 Quadratmetern werden dort Experten aus dem Bereich der additiven Fertigung an neuen Konstruktions- und Produktionsansätzen arbeiten. Die Anlage auf dem HP Campus ist Entwicklung des industriellen 3D-Druckportfolios von HP gewidmet. Darüber hinaus bietet sie eine Fabrikumgebung, in der Kunden der Firma und deren Partner an digitalen Fertigungstechnologien arbeiten können.

Forderung von aktiver Zusammenarbeit

Die Schwerpunkte im Kompetenzzentrum liegen auf den Feldern 3D-Druck und digitale Fertigung besonders in Hinblick auf Systemtechnik, Datenintelligenz, Software, Materialwissenschaft, Design und Anwendungen. Die Einrichtung wurde für die Zusammenarbeit zwischen den Maschinenbau-, Forschungs- und Entwicklungsabteilungen sowie HP-Kunden und seinen Partnern ausgelegt. Es bieten eine gemeinsame Entwicklungsumgebungen sowie HP 3D-Produktionssysteme für Kunststoffe und Metalle.

Erweiterung der globalen Präsenz

Neben dem Zentrum in Barcelona investiert HP an den Standorten in Corvallis, Palo Alto, San Diego, Vancouver, Washington, Barcelona und Singapur. In Singapur ging HP vor Kurzem eine Kooperation mit der Nanyang Technological University (NTU) und der Singapore National Research Foundation (NRF) ein, um 3D-Druck, künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Materialien und Anwendungen sowie Innovationen im Bereich Cybersicherheit voranzutreiben.


Das könnte Sie auch interessieren:

Wer Produktion und Logistik in einer Echtzeit-Visualisierung abbildet, kann niedrigschwellig in die digitale Transformation einsteigen und viel Papier aus dem Shopfloor bannen. Ergänzt um zentrale MES-Funktionen lassen sich solche Visualisierungssysteme zur Operational Excellence-Plattform ausprägen, die bei fortlaufenden Prozessoptimierungen unterstützt.‣ weiterlesen

Industrielle Trends wie IIoT und Digitalisierung setzen immense Datenströme voraus. Doch im Gegensatz zur IT-Security für Büros müssen Fabrikbetreiber auf wesentlich mehr Stolpersteine achten, damit ihre Anlagen nicht schon einfachen Angriffen zum Opfer fallen.‣ weiterlesen

Ab und zu fehlte ein Schlüssel im Kloster der Franziskanerinnen der ewigen Anbetung von Schwäbisch Gmünd. Beim letzten Mal gab das den Impuls, anstatt neue mechanische Zylinder in die rund 220 Türen des Komplexes einzubauen, die alte Technik durch das Bluesmart-System von Winkhaus zu ersetzen.‣ weiterlesen

Mit 100,5 Punkten hält sich das IAB-Arbeitsmarktbarometer im November stabil und liegt weiter im leicht über der neutralen Marke. Auf europäischer Ebene sank der Frühindikator allerdings erneut.‣ weiterlesen

In einer neuen Expertise des Forschungsbeirats Industrie 4.0 untersuchen das FIR an der RWTH Aachen und das Industrie 4.0 Maturity Center den Status-quo und die aktuellen Herausforderungen der deutschen Industrie bei der Nutzung und wirtschaftlichen Verwertung von industriellen Daten und geben Handlungsempfehlungen für Unternehmen, Verbände, Politik und Wissenschaft.‣ weiterlesen

Im Forschungsprojekt FabOS soll eine KI-Bin-Picking-Anwendung entstehen, die ein verbessertes Erkennen, Greifen und definiertes Ablegen von Blechteilen in der Produktion ermöglicht.‣ weiterlesen

Die Digitalisierung des Qualitätsmanagements stellt Unternehmen vor Herausforderungen. Daher haben das Fraunhofer IPT und die FH Südwestfalen im Forschungsvorhaben 'Qbility - Quality 4.0 Capability Determination Model' ein datengetriebenes Reifegradmodell entwickelt, das die Anforderungen eines digitalisierten Qualitätsmanagements bei KMU adressiert.‣ weiterlesen