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Cloud Computing und IT-Sicherheit

Cloud-Security oft unzureichend

Eine von McAfee durchgeführte Untersuchung ergab, dass zwar ganz unterschiedliche Firmen heutzutage Cloud-Services nutzen, viele ihre Cloud-Daten aber kaum durch weitreichende IT-Sicherheitslösungen schützen.
Der neue Cloud Adoption & Risk Report von McAfee hat gezeigt, dass die meisten Unternehmen durch die Migration immer mehr sensibler Daten in die Cloud auf Herausforderungen im Risikomanagement stoßen. Auch gängige Sicherheitslösungen für den Schutz von Cloud-Daten kommen häufig nicht zum Einsatz.

65 Prozent liegen in SaaS-Lösungen ab

Weitere Ergebnisse zeigten, dass 65 Prozent der Unternehmensdaten in Software-as-a-Service(SaaS)-Anwendungen liegen, 25 Prozent in Infrastructure-as-a-Service(IaaS)-Anwendungen und nur zehn Prozent in der sogenannten Schatten-IT, die für IT-Abteilungen nicht sichtbar ist. IT-Teams führen diese Apps oftmals selbst ein, da sie Mitarbeitern dadurch bestimmte Aufgaben erleichtern. Nur 36 Prozent der Unternehmen gaben an, dass sie Data Loss Prevention(DLP)-Lösungen in der Cloud einsetzen und nur 33 Prozent waren in der Lage die ‚Collaboration‘-Einstellungen zu steuern, die bestimmen in welchem Ausmaß die eigenen Daten geteilt werden.

Im Falle von IaaS gaben nur 26 Prozent an, dass sie die Konfigurationseinstellungen überprüfen können, wodurch die Sicherheit bei der Cloud-Nutzung erheblich vernachlässigt wird. Nur jedes dritte Unternehmen setzt eine Cloud Access Security Broker(CASB)-Lösung im Rahmen der eigenen Cloud-Nutzung ein.

Befragung und Datenanalyse

Für die Untersuchung wurden 1.000 Unternehmen weltweit befragt und diese Ergebnisse mit anonymisierten, monatlich gesammelten Cloud-Daten korreliert.


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