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Bearing Point-Studie

Der Handel von morgen

Wie wird der Handel im Jahr 2020 aussehen? Dieser Frage ist die Unternehmensberatung Bearing Point gemeinsam mit dem Institut für Internationales Handels- und Distributionsmanagement nachgegangen. Die Ergebnisse wurden in der Studie ‘Innovationsradar 2020‘ zusammengefasst.

Diffusion von Innovationen, BearingPoint (Bild: BearingPoint GmbH)

Diffusion von Innovationen, BearingPoint (Bild: BearingPoint GmbH)

Die Studie untersucht, was die strategisch relevante Zukunftsthemen für Handels- und Konsumgüterunternehmen sind. Dabei spielen vor allem Technologieinnovationen eine Rolle. Das größte Transformationspotenzial bieten künstliche Intelligenz, Blockhain und das Internet of Things.

Nachweis per Blockchain

Die Blockchain mache es beispielsweise möglich, die Echtheit von Produkten, deren Herkunft sowie den Weg zum Kunden nachzuweisen. Laut den Autoren der Studie soll die Technologie bis 2020 den Markt flächendeckend durchdrungen haben.

Prozesse ohne menschliche Interaktion

Auch künstliche Intelligenz (KI) bietet das Potenzial den Handel grundlegend zu verändern. Die Technologie schaffe die Grundlage für die Automatisierung zentraler Geschäftsprozesse, sagt Prof. Jörg Funder, geschäftsführender Direktor des IIHD-Instituts. Beispielsweise könnten Prozesse durch die Nutzung von Bots komplett ohne menschliche Interaktion ablaufen. „Als Voraussetzung für AI benötigen Unternehmen jedoch ganzheitliches Datenmaterial aus verschiedensten Blickwinkeln und Lebensbereichen ihrer Kunden“, sagt Funder.

Geräte vernetzen

Auch die Vernetzung unterschiedlicher Geräte (Internet of Things) bietet für den Handel neue Möglichkeiten, wie den vollautomatisierten Einkauf — beispielsweise von Lebensmitteln. Mit dem IoT haben Unternehmen zudem die Möglichkeit, ihre Lagerbestände effizienter zu nutzen, etwa durch Echtzeit-Monitoring und automatisierte Nachbestellung. Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass sich das IoT-Lösungen bis 2021 auf dem Markt etabliert hat.


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