Anzeige
Anzeige

Ausgründung

IconPro entwickelt Process-Mining-Software

Beitrag drucken

Als neue Ausgründung des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen geht die IconPro GmbH an den Start.

Mit der IconPro GmbH ist ein neues Spin-Off aus dem Lehrstuhl für Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen entstanden. Der Fokus des Startups liegt auf der Entwicklung und Anwendung von Process-Mining-Software zur Analyse und Korrelation von Produktionsprozess- und Qualitätsdaten durch Machine Learning. Darüber hinaus will das Unternehmen auch Beratungsprojekte und Workshops anbieten.

Führungsteam und Forschungsberater der IconPro GmbH (Bild: IconPro GmbH)

Geleitet wird das Unternehmen von Dr. Edgar Dietrich, ehemals Gründer und Geschäftsführer bei Q-DAS, und Markus Ohlenforst, ehemaliger Leiter der Gruppe Large Scale Metrology am Lehrstuhl für Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement. Das Unternehmen wird von von Prof. Dr. Robert H. Schmitt sowie Oberingenieur Dr. Martin Peterek begleitet.

Produktionsdaten analysieren

Kunden sollen von gesteigerter Qualität und Produktivität durch die Erkennung und Nutzung von Optimierungspotenzialen und die Vermeidung von Engpässen in ihren Produktions- und Inspektionsprozessen profitieren. Dafür werden Produktionsprozessdaten aus ERP-, MES- oder SPC-Systemen extrahiert und durch maschinelle Lernalgorithmen analysiert und korreliert.


Das könnte Sie auch interessieren:

Zum 1. November hat Dr. Clemens Weis die operative Geschäftsführung von Cideon übernommen. Er folgt auf Clemens Voegele, der den Posten des Chief Digital Officers der Friedhelm Loh Group übernommen hat. Als Vorsitzender der Geschäftsführung bleibt er jedoch Teil von Cideon.‣ weiterlesen

Gemeinsam wollen MHP und IFS verbesserte Lösungen für ein durchgängiges Service Lifecycle Management anbieten.‣ weiterlesen

25 Prozent der Unternehmen in Deutschland rechnen damit, dass in den kommenden fünf Jahren mehr Produktionsprozesse ausgelagert werden. Damit beschäftigen sich vor allem kleinere Unternehmen (bis 50Mio.€ Jahresumsatz). Etwa jede zweite Firma erhofft sich dadurch mehr Flexibilität.‣ weiterlesen

Lange liefen die Drucker im Weidmüller-Werk in Wutha-Farnroda morgens an ihrer Leistungsgrenze, wenn sie das ganze Papier zu den Fertigungsaufträgen ausgaben. Nach dem Rollout der Digital Manufacturing Suite von SAP änderte sich das. Heute sind die meisten Informationen digitalisiert und Werker mit mobiler IT statt Klemmbrettern unterwegs.‣ weiterlesen

Die Maschinenexporte aus Deutschland stabilisieren sich zunehmend. Im September verbuchten die Maschinen- und Anlagenbauer aus Deutschland beim Exportgeschäft ein Minus in Höhe von 7,6 Prozent im Vorjahresvergleich. Im Zeitraum Juli bis September sanken sie damit um 12,4 Prozent auf 39,8Mrd.€.‣ weiterlesen

Im Normalfall füllt Adelholzener jährlich rund 600 Millionen Flaschen ab, in Krisenzeiten sollen die dafür angezapften Quellen jedoch der Trinkwasserversorgung dienen. Somit sind die Anlagen des Getränkeherstellers kritische Infrastruktur, die etwa in puncto Gebäudesicherheit besonderen Auflagen unterliegt: Bucht sich ein Besucher am Empfang nicht ein, kommt er nicht weit.‣ weiterlesen

Mit Campusnetzen können Industrieunternehmen ihr eigenes 5G-Netzwerk betreiben. Ein Jahr nach Inkrafttreten der entsprechenden Vergabebedingungen sind bei der Bundesnetzagentur rund 90 Anträge eingegangen.‣ weiterlesen

Mit dem SR-12iA hat Fanuc nun den dritten und größten Scara-Roboter vorgestellt. Die Traglast beträgt bis zu zwölf Kilogramm und das mögliche Trägheitsmoment am Handgelenk 0.30kgm2. ‣ weiterlesen

Advanced Process Control (APC) wird in der Prozessindustrie bereits vereinzelt genutzt. Die unter dem Konzept erfassten regelungstechnischen Methoden reichen von erweiterten klassischen Regelungsansätzen über modellprädiktive Regelung (MPC) bis hin zum Einsatz von Fuzzy-Reglern und künstlichen neuronalen Netzen zur Prozessführung.‣ weiterlesen

Um das wirtschaftliche und gesellschaftliche Potential von künstlicher Intelligenz auszuschöpfen, müssen Menschen den Entscheidungen von KI-Systemen und den mit ihnen verbundenen Prozessen vertrauen. Dazu kann eine entsprechende Zertifizierung beitragen. Nach welchen Kriterien dies geschehen könnte, zeigt die Plattform Lernende Systeme in einem aktuellen Whitepaper.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige