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IoT-Standards

Fido Alliance stellt FDO-Protokoll vor

Mit dem offenen IoT-Standard FDO will die Fido Alliance die Einbindung von Geräten Managementplattformen ermöglichen.

Bild: ©chesky/Fotolia.com


Die Fido Alliance hat das Fido Device Onboard (FDO)-Protokoll vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen neuen, offenen IoT-Standard, mit dem sich Geräte in Cloud- und On-Premise-Managementplattformen einbinden lassen. Der Standard adressiert Herausforderungen in Bezug auf Sicherheit, Kosten und Komplexität, die mit dem großflächigen Einsatz von IoT-Geräten verbunden sind. Fido Device Onboard wurde federführend von Mitarbeitern von Intel Corporation und Qualcomm entwickelt – in Zusammenarbeit mit Amazon Web Services (AWS), Google, Microsoft und Arm.

Der Standard soll die grundlegende Vision der Fido Alliance fördern, das Thema Cybersicherheit voranzubringen, einen besseren Datenschutz sicherzustellen und abgesicherte Onlinedienste zu ermöglichen. Zur Fido Alliance gehören mehr als 250 Unternehmen und Behörden aus der ganzen Welt, in Deutschland unter anderem auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).


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