Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Industrie 4.0-Konferenzen

Digitize or Die?

Beitrag drucken

IoT-Plattform-Anbieter Relayr veranstaltet im September eine Reihe von Industrie 4.0-Konferenzen. Teilnehmer bekommen Einblicke in die Digitalisierungsfortschritte anderer Unternehmen.

Bild: maradon 333/Shutterstock

Digitale Transformation ist kein Schlagwort mehr. Es ist eine bewährte Strategie, ein Entwicklungstrend, der innovative Technologie verwendet (Industrial IoT), um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen, um die Effizienz zu verbessern, den Abfall zu reduzieren und die Gewinne zu steigern.

Der Middleware- und IoT-Plattforum-Anbieter Relayr veranstaltet eine Reihe von Industrie 4.0-Konferenzen vor dem Hintergrund der Frage ‚Digitize or Die?‘. An folgenden Terminen können sich Interessierte über die Digitalisierung in der Praxis informieren: am 26. September in Köln, am 27. September in Frankfurt und am 28. September in Stuttgart.

Die Teilnehmer können im Rahmen der Konferenzen die Digitalisierung anhand konkreter Beispiele aus Unternehmen erleben. Zu den Themen der Veranstaltungen gehören: ‚Wie man positive Geschäftsresultate in der Fertigung ermöglicht‘, ‚Wie man Potentiale erkennt, die OPEX-Kosten zu senken‘, ‚Wie man seine Produkte für neue Geschäftsmodelle vorbereitet‘, ‚Wie man digitale Transformationslösungen ohne finanzielles Risiko mit Hilfe innovativer Versicherungsmodelle implementiert‘ und ‚Wie sieht die digitale Transformation bei Marktführern aus?‘.

Zur Anmeldung geht es über diesen Link.

 


Das könnte Sie auch interessieren:

Security Automation, Management digitaler Identitäten, Aufbau neuer Plattformen, Schutz vor Bedrohungen durch IoT-fähige Geräte und Einsatz von DevOps — laut einer Studie des IT-Dienstleisters Capgemini sind dies die Trends des IT-Jahres 2020.‣ weiterlesen

Yaskawa Europe betreibt 23 Standorte mit 110 Servicetechnikern in den Bereichen Antriebstechnik und Robotik. Um die Einsätze der Fachkräfte bestmöglich zu disponieren, hat der Mechatronik- und Robotikspezialist die europaweiten After Sales-Abläufe mit Servicemanagement-Software von MobileX vereinheitlicht.‣ weiterlesen

Seit 2018 verantwortet Michael Ruchty für den Veranstalter Euroexpo die Logimat in Stuttgart. Im Gespräch mit der IT&Production spricht Michael Ruchty über Messen als Informationsquelle und darüber, was die Logimat in diesem Jahr zu bieten hat.‣ weiterlesen

Der Anlagen- und Maschinenbau hat das Internet of Things ins Zentrum seiner branchenweiten digitalen Transformation gerückt. Firmen auf Partnersuche sollten jedoch beachten, dass sich die Herausforderungen von KMU und großen Unternehmen deutlich unterscheiden - und dies bei der Lösungswahl berücksichtigen.‣ weiterlesen

Das Projekt ‘Pricing digitaler Produkte‘, an dem u.a. das FIR an der RWTH Aachen beietiligt ist, befasst sich mit der Preisbildung für das Digitalgeschäft der produzierenden Industrie.‣ weiterlesen

Klassische Scada- und HMI-Systeme stoßen an ihre Grenzen, wenn Maschinen und Anlagen zunehmend über Tablets, Smartphones oder direkt von einem Browser aus überwacht und gesteuert werden sollen. Hier setzen HTML-basierte Lösungen an, besonders, wenn sich die mitgelieferten Designtools ohne Spezialwissen bedienen lassen.‣ weiterlesen

Der Automatisierungstreff in Böblingen widmet sich vom 24. bis zum 26. März mit seinem Workshopangebot und dem Marktplatz Industrie 4.0 der digitalen Transformation.‣ weiterlesen

Mit einer Beteiligung in Höhe von etwa 28 Prozent steigt die Hörmann Gruppe, u.a. Spezialist für Tore und Zutrittskontrollsysteme, beim IT-Consulter Orbis ein.‣ weiterlesen

Beim neuen Automatisierungssystem ctrlX Automation will Bosch Rexroth klassische Grenzen zwischen Steuerungstopologien, Antriebstechnik und IT aufheben: Steuerungsseitig kommt ein einziges CPU-Modul zum Einsatz, das erst in den verschiedenen Komponenten seine spezifische Funktionalität erhält - über das Software-Ökosystem. Dieses ist offen ausgelegt und stellt Features als Apps bereit. Was Anwender davon haben? Steffen Winkler von Bosch Rexroth hat es unserer Schwesterzeitschrift SPS-MAGAZIN erzählt.‣ weiterlesen

Microlauncher sind eine Alternative zu herkömmlichen Trägerraketen. Die mittelgroßen Transportsysteme können Nutzlasten bis 350kg befördern und sollen künftig kleine Satelliten in den Weltraum bringen. Forscher am Dresdner Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS haben gemeinsam mit Raumfahrtexperten der TU Dresden ein additiv gefertigtes Raketentriebwerk mit Aerospike-Düse für Microlauncher entwickelt. Der skalierte Prototyp aus Metall soll 30 Prozent weniger Treibstoff als konventionelle Triebwerke verbrauchen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige