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Produktionsmanagement

(z.B. ERP, PPS, APS, CRM, SCM, BPM, Lean Production, Industrial Apps)

Märkte und Technologien verändern sich ständig, was den Playern und ihren IT-Systemen immer mehr Flexibilität und Agilität abverlangt. Als bei Läpple Automotive ein für das Luxussegment bislang untypischer Großserienauftrag herein kam, überprüfte der Automobilzulieferer die Fertigungsstrukturen und verschlankte sie mithilfe von Lean-Ansätzen. Dabei half das offene und flexible ERP-System von PSI Automotive & Industry.‣ weiterlesen

In der Stahlindustrie steht nicht nur das Rohmaterial unter enormem Druck. Die Branche sieht sich global mit hohen Erwartungen, hartem Wettbewerb und komplexen Produktionsabläufen konfrontiert. Digitale Planungslösungen können einen großen Beitrag dazu leisten, diesen Anforderungen gerecht zu werden.‣ weiterlesen

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Menschen, Anlagen und Systeme vernetzen, Daten möglichst umfassend nutzen - das ist die Grundlage von mobilen Industrie-4.0-Lösungen. Für Unternehmen ist dabei entscheidend, wie sich Geräte in die neue digitale Infrastruktur integrieren und wie sich Prozesse dadurch effizienter gestalten lassen. Ecom bietet jetzt eine Plattform für das Management mobiler Lösungen bis hin zu Device-Analytics.‣ weiterlesen

Die Digitalisierung der Instandhaltung geht über IoT und vorausschauende Wartung hinaus. Mit mobiler, cloudbasierter Software können die eigenen Prozesse optimiert und die Qualität der Aufträge besser dokumentiert werden.‣ weiterlesen

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Festverbaute Panel-PCs beschränken das Human-Machine-Interface auf einen Punkt in der Fabrik - nämlich auf die jeweilige Maschine selbst. Mit industrietauglichen Tablets und Docking-Stationen agieren die Menschen im Werk deutlich flexibler.‣ weiterlesen

Der Full-Service-Lohnhersteller für die Pharma- und Kosmetikindustrie Wagener setzt ständig neue Kundenanforderungen und -aufträge um. Eine flexible Nachschubsteuerung ist da ein Muss. Seit 2018 gibt das ERP-System der GUS Group den Takt an - und der ist schnell.‣ weiterlesen

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Formenbauer in der Kunststof f industrie sind in der Regel Einzelfertiger, die in Zusammenarbeit mit ihrem Auftraggeber höchst komplexe Produkte entwickeln. Bei der Firma Braunform sind ein ausgeklügeltes Projektmanagement und die nachvollziehbare Abwicklung der Aufgaben der Schlüssel zum Erfolg.‣ weiterlesen

In der Elektronikindustrie Kleinserien und Prototypen herzustellen, fordert den Produktionsabläufen besonders viel Flexibilität ab. Um diese zu erreichen, rücken viele Firmen die Bestückungsautomaten in den Mittelpunkt. Wird dabei die Lösung zum Lötpastenauftrag und Löten nicht passend ausgelegt, könnte ein Flaschenhals entstehen.‣ weiterlesen

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Systeme zur Rückgewinnung von Wärme und Kälte gibt es selten von der Stange. Die sächsische Firma Wätas entwickelt daher gemeinsam mit ihren Kunden genau auf den Bedarf zugeschnittene Lösungen. Der Weg von der Idee bis zu den Konstruktionsdaten bleibt mit einer Konfigurations-Software erstaunlich kurz.‣ weiterlesen

Wohl jeder Servicetechniker will Probleme direkt beim ersten Kundenbesuch lösen. Gelingt das nicht, ist oft die Planung und Auftragsabwicklung der Serviceeinsätze schuld. Mit einer Reihe von Maßnahmen können sich Firmen so manche Zweitanfahrt sparen.‣ weiterlesen

In nur elf Monaten führte der Produzent Primus Line die ERP-Lösung RPS des spanischen Herstellers Ibermática ein. Die 19 Module des Systems unterstützen vielfältige Bereiche von Fertigung bis Buchhaltung. Entstanden ist eine Lösung mit fließenden Übergängen zwischen den Abteilungen.‣ weiterlesen

Dass Produzenten auf dem Weg zur digital abgebildeten Prozesskette mit einer ganzen Reihe von IT-Firmen Verträge schließen, ist oft ein unerwünschter Nebeneffekt. Mit der Modula GmbH haben sich nun vier Softwarehäuser zusammengetan, um dem Bedürfnis entgegenzukommen, alle Lösungen aus einer Hand zu beziehen. Volker Schinkel, Modula GmbH, und Nikolas Köster, Syncos GmbH, berichten Details zum neuen Systemhaus.‣ weiterlesen

Digitale Plattformen bilden oft den Nukleus neuer Geschäftsmodelle. Wenn die eigenen Kunden auf diese Infrastruktur zugreifen können, sollte sie performant und benutzerfreundlich ausgelegt sein. Im Gespräch schildert Gerd Bart von der Sybit GmbH, wie Plattformen dann das Versprechen von mehr Kundennähe und -bindung einlösen können.‣ weiterlesen

Ein begrenzender Faktor für die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens ist Management-Aufmerksamkeit. Ein großer Teil davon kommt nicht an den wirklich entscheidenden Stellen an, sondern wird am falschen Ort verschwendet. Gegen chronisches Feuerlöschen hilft ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.‣ weiterlesen

Von Maschinenherstellern werden heute moderne Dienstleistungen, schnelle Reparaturen und hohe Flexibilität erwartet. Digitalisierung und Fachkräftemangel steigern den Druck auf deren Kundenservice weiter. Dagegen helfen könnte folgendes Konzept: Digitales Field Service Management in Verbindung mit Crowd Service und Augmented Reality.‣ weiterlesen

Nutzer erwarten von Technologien wie dem Internet der Dinge, der Cloud, Big Data oder maschinellem Lernen, greifbare geschäftliche Vorteile zu erlangen. Hier kommen die Partner von Technologieführern wie SAP ins Spiel. Sie verstehen die Anforderungen ihrer Kunden genau und können maßgeschneiderte Lösungen bereit stellen. Doch das funktioniert nur, wenn die Partner ihrerseits unterstützt werden - von der Entwicklung bis zur Vermarktung. Dafür müssen die IT-Hersteller zu echten Teamplayern werden.‣ weiterlesen

Bei der Stadler + Schaaf GmbH geht man weite Wege, um den Kunden ganzheitliche Lösungen rund ums Messen, Regeln und Automatisieren zu bieten. Die eigene Lohnabrechnungssoftware kam mit diesem Anspruch jedoch nicht ganz mit. Dann implementierte der Anlagenbauer das Duo Datev zur Lohnabrechnung sowie die Zeus Zeiterfassung und BDE.‣ weiterlesen

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Der einzige Trost beim Thema künstliche Intelligenz und Cybersicherheit? Dass auch die Angreifer nicht verstehen, wie die technologische Black Box KI genau funktioniert. Steve Rymell, Technikchef bei Airbus CyberSecurity, berichtet über die Notwendigkeit, künstliche Intelligenz auf dem Feld der IT-Sicherheit im Auge zu behalten - ohne ihr freilich einen Sonderstatus zuzuweisen.‣ weiterlesen

Weltweit streben Unternehmen nach digitalisierten Produktionsumgebungen. Schließlich verhelfen vernetzte Maschinen zu mehr Transparenz, Einsparpotentiale werden offenbar und die Produktionsplanung endlich realistischer. Doch vor der Vernetzung muss deren Zweck möglichst klar definiert sein, und auch das Koppeln der Maschinen selbst braucht Sachverstand.‣ weiterlesen

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Nach einer Studie von Gartner soll bis 2022 der Geschäftswert von KI auf 2,85 Billionen Euro steigen. Der Löwenanteil davon wird voraussichtlich auf den Bereich der Kundenerfahrung entfallen, für das schon ausgereifte Tools am Markt existieren. Dieser Überblick zeigt, wie es heute um KI im Field Service Management steht und wohin die Reise geht.‣ weiterlesen

Eine Gießerei von Daimler-Motorblöcken rang mit Qualitätsproblemen und hohem Ausschuss. Nachdem sie eine KI-Lösung 15 Monate lang mit allen möglichen Unternehmensdaten fütterte, gab diese neue Betriebsparameter für die Produktion aus. Bereits im ersten Monat nach Anwendung dieser Parameter schleuste sie 50 Prozent weniger Motorblöcke aus.‣ weiterlesen