Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

KI kennt kein Big Data

Der Berater ohne Tagessatz

Im Zeitalter von Big Data nimmt der Pool relevanter Informationen immer weiter zu. Wertvolle Unterstützung erhalten Führungskräfte durch künstliche Intelligenz, die bei der Entwicklung von Antworten auf komplexe Fragen hilft.

 (Bild: Patentpool Innovations Management GmbH)

(Bild: Patentpool Innovations Management GmbH)

Zuverlässige Methoden der Datenorganisation und -auswertung bilden die Kernaspekte einer erfolgreichen Entscheidungsfindung. Um den immer größeren Informationsmengen Herr zu werden, setzen die User moderner IT-Programme auf die Fähigkeiten künstlicher Intelligenz. So unterstützt etwa Decision Point, eine von dem Münchener Unternehmen Prisma Analytics entwickelte Technologie, Entscheidungsträger darin, die bestmöglichen Schlüsse zu ziehen und Fake News zu entlarven. Mithilfe von KI lässt sich eine Vielzahl nützlicher Funktionen realisieren: Speziell entwickelte Tools erlauben eine bessere Übersicht über die beeinflussenden Faktoren, andere erstellen wiederum komplexe und mehrdimensionale Simulationen oder schlüsseln einen Sachverhalt nach seinen geopolitischen und ereignisbezogenen Aspekten auf. Zusammen mit den neuesten Erkenntnissen der Data Science ermöglicht die Technologie, Informationen mit hoher Geschwindigkeit auszuwerten und Handlungsempfehlungen zu geben. „Dadurch erhalten Entscheidungsträger die Möglichkeit, Trends und Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und ihre Handlungsoptionen auf eine sichere Basis zu stützen. Durch künstliche Intelligenz lässt sich insbesondere unstrukturierter Input effektiv auswerten, da das Programm selbstständig relevante Zusammenhänge herstellt.

Auswertung in Echtzeit

Decision Point liegen die Technologien der Quantum Relations Machine (QRM) und der C+8-KI zugrunde. Letztere übernimmt dabei die vollständig automatisierte Organisation von Daten, wodurch menschliche Fehler bei deren Zusammenstellung keine Rolle mehr spielen. Mithilfe der QRM lassen sich hierbei strukturierte und unstrukturierte Informationen berücksichtigen. Die Big-Data-Analyse-Technologie greift auf sämtliche digitale und öffentlich zur Verfügung stehenden Informationen zurück. So bleibt digitaler Content ständig und ohne Umwege präsent – sich verändernde relevante Sachverhalte gelangen daher sofort in den Datenpool und beeinflussen das Ergebnis. Decision Point erlaubt Anwendern damit weitreichende Recherchen zu beliebigen Suchanfragen.

Verständlich darstellen

Mehr noch als dem autonomen Sammeln von Informationen dient die QRM allerdings der Auswertung des Rohmaterials sowie seiner nutzerorientierten Darstellung: Selbst komplexe Zusammenhänge und Entscheidungen lassen sich auf diese Weise durch nachvollziehbare Grafiken und Diagramme abbilden und erleichtern so dem Nutzer das Verständnis der Gesamtsituation. Selbst für vielschichtige Entscheidungsfelder wie Risikomanagement, Krisenprävention oder auch Investmentstrategien schlägt die Technologie Lösungen vor. Für uns steht im Vordergrund, dass Entscheider die Berechnungen und Empfehlungen der KI mit einem Blick erfassen. Nicht jeder empfindet eine abstrakte Aufbereitung der Schlussfolgerungen als ansprechend. All unsere Auswertungstools visualisieren die Handlungsanweisungen daher in einer greifbaren und transparenten Form.

Angewandte Data Science

Bereits in den 90er-Jahren entwickelte Hardy Schloer, Mitbegründer und CTO des Projekts, eine Theorie der Datenvernetzung. Sein Quantum-Relations-Prinzip ermöglicht eine mehrdimensionale Analyse von physischen und psychischen Aspekten, wodurch sich kommende ökonomische, politische und soziale Phänomene zuverlässig prognostizieren lassen sollen. Auf diese Weise erweitert Decision Point das Feld der Data Science und kann sogar kostspielige Anwendungen der Informationsauswertung ersetzen. Für die KI-Komponente stellen die riesigen Datenmengen keine Herausforderung mehr dar, die ständige Aktualisierung ermöglicht einen Ausblick auf das eigene Handlungsfenster und hilft, den richtigen Zeitpunkt für eine Aktion zu bestimmen. Selbst globale Probleme, die wir heute noch nicht in vollem Umfang erfassen, lassen sich so prinzipiell analysieren. Dass die KI vor lauter Daten zusammenbricht, liegt im Bereich des Unmöglichen. Es gilt eher umgekehrt: Je mehr Informationen Decision Point zur Verfügung stehen, umso präziser und ganzheitlicher fallen die Handlungsempfehlungen des Tools aus.


Das könnte Sie auch interessieren:

Die Bandbreite an Analyseanwendungen reicht von klassischen Reports und Kennzahlen über Self Service Analytics bis hin zu künstlicher Intelligenz. Bei aller Vielfalt sollte der Zweck nicht aus dem Fokus geraten: transparenter und effizienter fertigen zu können. Zumal immer wieder neue Manufacturing-Analytics-Instrumente entwickelt werden.‣ weiterlesen

Trotz schwieriger Marktbedingungen befindet sich die Fertigungsindustrie weiter im Wachstum. Dies zeigt der Global Growth Index des Softwareanbieters Epicor. Demnach betrug das Wachstum im Vergleich zur Vorjahresbefragung ein Prozent.‣ weiterlesen

Mit der Inititative 'Industrie 4.0' versuchen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft seit 2012, die hiesigen industriellen Wertschöpfungsnetzwerke wettbewerbs- und zukunftsfähig zu erhalten. KI und Machine Learning spielen dabei eine immer wichtigere Rolle.‣ weiterlesen

Die Richtlinie VDI/VDE/NAMUR 2658 Blatt 1 'Automatisierungstechnisches Engineering modularer Anlagen in der Prozessindustrie - Allgemeines Konzept und Schnittstellen' wurde im Oktober 2019 in deutsch und englisch veröffentlicht. Darin wird das Engineering der Automatisierungstechnik modularer Anlagen vorwiegend in der Verfahrenstechnik beschrieben.‣ weiterlesen

Rund 100Mrd.€ Schaden ist deutschen Unternehmen im vergangenen Jahr durch kriminelle Attacken entstanden. 75% der für eine Bitkom-Studie befragten Unternehmen waren von einer solchen Attacke betroffen.‣ weiterlesen

Das Forschungsprojekt ReInnovate soll kleinen und mittleren Unternehmen dabei helfen, eigene Forschungskompetenzen zu entwickeln, um daraus neue Arbeits- und Weiterbildungsmodelle zu generieren.‣ weiterlesen

Das Human Machine Interface: selbst programmieren, parametrieren oder etwas dazwischen? Stefan Niermann ist Vertriebsingenieur bei der Inosoft GmbH und berichtet über die Möglichkeiten aktueller Ansätze zum Erstellen eines HMI.‣ weiterlesen

Unternehmen sind sich bewusst, dass es in naher Zukunft zu Krisensituationen für den eigenen Betrieb kommen kann. Laut dem ‘PWC Global Crisis Survey‘, sind viele Unternehmen auf eine solche Situation aber nicht ausreichend vorbereitet.‣ weiterlesen

Der Aufsichtsrat von IBM Deutschland hat Christian Noll zum Geschäftsführer ernannt und ihm die Leitung der Beratungssparte Global Business Services übertragen.‣ weiterlesen

Das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) hat im Rahmen einer Studie untersucht, wie Plattformen in der Industrie angekommen sind. Demnach nutzt etwa ein Drittel der Betriebe im Verarbeitenden Gewerbe ‘digitale Marktplätze‘.‣ weiterlesen

Kaum eine Digitalstrategie kommt heutzutage ohne künstliche Intelligenz aus. Doch was zeichnet eine KI aus und wo kommt sie zum Einsatz?‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige