Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Systemwechsel mit ImplAix-Methodik

Ohne Fleiß kein Preis – Der Weg in die Cloud

Die Cloud hat viel zu bieten: stets genug Systemleistung, geringer Anfangsinvest und immer hochwertigere Services. Doch der planvolle und weitreichende Umstieg ist wie jede Implementierung mit hohem Aufwand verbunden. Erleichtern lässt sich der Wechsel, wenn Firmen bei der Einführung mit Methoden wie ImplAix arbeiten.

Anwendungsebenen von Cloud-Services und IT4IT-Standard (Bild: Center Integrated Business Applications)

Anwendungsebenen von Cloud-Services und IT4IT-Standard (Bild: Center Integrated Business Applications)

Die Cloud-Service-Anbieter verfügen über performante, sichere und skalierbare Rechenzentren und Services, mit denen schwankende Bedarfe für die Nutzer jeweils angepasst werden können. Durch die Cloud werden Investitionskosten (CAPEX) zu Betriebskosten (OPEX) und bei einer Vollkostenbetrachtung holt sich der Nutzer eine zukunfts- und wandlungsfähige Lösung ins Haus, die vergleichsweise günstig ist.

Regeln für Strategieprojekte

Wie bei jedem strategischen Projekt wird bereits in seiner Vorbereitung die Basis für eine erfolgreiche Umsetzung gelegt. Die Zusammensetzung des Teams und die Beteiligung aller Unternehmensbereiche sind ausschlaggebend dafür, dass rechtzeitig die entscheidenden Fragen gestellt und Prozesse definiert werden, die am Ende für eine reibungslose Umsetzung und einen erfolgreichen Betrieb sorgen. Wer oder was bin ich? Das ist zu Beginn eine entscheidende Frage. Letztendlich muss der individuelle Unternehmenszweck in der IT- und Business-Applications-Architektur abgebildet werden und das ist bei einem Fertigungs- und Logistikunternehmen anders als bei einem reinen Dienstleistungsanbieter. Der Ersatz oder die Ergänzung der existierenden Systemlandschaft ist über Cloud-Services mit einem möglichen hybriden Teil umzusetzen und die Anbindung zu bestehenden z.B. Business-IT- und OT-Lösungen, Geschäftspartnern und Kunden muss möglich sein. Die Frage der Datenhoheit steht ebenfalls ganz vorne. Begebe ich mich in Abhängigkeiten? Bin ich als Unternehmen den sogenannten Hyperscalern wie Google, Microsoft, AWS oder IBM ausgeliefert? Oder greife ich auf eine lokale Lösung wie Ionos zu? Egal auf welchen Anbieter ein Unternehmen setzt, es sollte immer die Möglichkeit geben, die Anbieterleistungen zu kombinieren und zu migrieren. Das setzt einen im Vergleich zu heutigen Systemen einfacheren Aufbau der Anwendungsarchitekturen voraus. Wenig Handlungsspielraum bieten die Fragen der Datensicherheit. Hier gilt es zu entscheiden, ob man die Kontrolle über die eigenen Daten behält, oder sie durch andere gemanagt werden und ein Auge darauf zu haben, wie die Richtlinien der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) umgesetzt werden.

Partner sorgfältig gewählt

Bei der Wahl des Implementierungs-Partners sollte die Sorgfalt ebenso groß sein wie bei der Wahl des System-Anbieters. Wer per Internet-Suchmaschine auswählen will, sieht sich einer unüberschaubaren Anzahl vermeintlicher Experten gegenüber, die ihre Beratung mit großen Versprechungen für den Kunden anbieten. Wohl dem, der dabei in der Lage ist, die richtigen Fragen zu stellen, um eine gute Wahl zu treffen. Dabei haben das Verständnis für die Prozesse des Anwenders und die Möglichkeit, diese in der neuen hybriden Architektur abzubilden eine enorme Bedeutung. Die Kompetenz und die Service-Qualität sind ebenfalls entscheidende Stellgrößen. Üblicherweise ist die Zusammenarbeit mit dem Systemanbieter, als auch dem Implementierungspartner langfristig angelegt, also weit über das Go-Live hinaus. Somit sollte bereits im Vorfeld einer Geschäftsbeziehung abgeklärt werden, wie die Unterstützungsmöglichkeiten definiert sind. Das Management der Lizenz- und Service-Kosten, die Nutzung von Industriestandards bei der Implementierung, die Bereitstellung von Kapazitäten bei Erweiterungen, Tests und Neueinführungen sind wertvolle Informationen und hilfreich bei der Aufstellung einer Kompetenzmatrix zur Auswahl der Projektpartner.


Das könnte Sie auch interessieren:

Lieferengpässe drücken die Stimmung der deutschen Wirtschaft. So gehen die Indexwerte von Industrie, Handel und Dienstleistungen im Oktober zurück. Lediglich aus dem Bauhauptgewerbe kommen positive Signale.‣ weiterlesen

Produktionsabläufe und Wartungsmodelle werden schon länger auf der Basis von Daten optimiert. Doch gut integrierte IIoT-Plattformen ermöglichen heute Prozesse, die zu deutlich besseren Ergebnissen und einer neuen Form der Zusammenarbeit führen können.‣ weiterlesen

Die EU soll bis 2050 klimaneutral werden – über den European Green Deal und eine Abgabe auf CO2-Emissionen. Fraunhofer-Forschende unterstützen Unternehmen bei der Reduktion ihrer Emissionen mittels Net-Zero-Technologien.‣ weiterlesen

Universal Robots (UR) baut sein Vertriebsnetz in Deutschland aus. Mit SCS Robotik, JDT Robotics, PTS Automation sowie der Somack sind vier neue Partner hinzugekommen.‣ weiterlesen

Im seinem neuen Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland fordert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik der Cybersicherheit eine stärkere Bedeutung beizumessen. Die Gefährdungslage sei hoch, so Bundesinnenminister Horst Seehofer.‣ weiterlesen

In der Produktion lassen sich per Datenwissenschaft Muster erkennen, die etwa zum Ausfall von Anlagen führen oder Prognosen für einzelne Assets generieren. Nicht nur ausgebildete Datenwissenschaftler können solche Projekte umsetzen. Passende Software vorausgesetzt, können viele der eigenen Mitarbeiter wie Data Scientists arbeiten.‣ weiterlesen

Der 3D-Druck-Spezialist Materialise vergrößert seinen Bremer Standort und hat ein Metall-Kompetenzzentrum für 3D-Druck eröffnet, das künftig 120 Mitarbeitern Platz bieten soll.‣ weiterlesen

Zwei Komponenten tragen maßgeblich zum Schutz der industriellen IT bei: Zuerst die Visualisierung und Überwachung der OT-Netzwerke, etwa mit einem Network Intrusion Detection System (IDS). Noch weiter können Firmen mit dem Betrieb einer Plattform gehen, die auf Basis aktueller Standards laufend Risiken in den Netzen bewertet.‣ weiterlesen

Mit der Asset Tracking-Lösung Infsoft Lead Time Tracking können Anwender den Standort von verfolgten Objekten zu jeder Zeit nachverfolgen. Auf Basis der Positionsdaten können die Durchlaufzeiten erfasst und Prozesse evaluiert und optimiert werden.‣ weiterlesen

Christoph Stoica verantwortet als neuer Geschäftsführer zukünftig die Landesgesellschaften in Zentraleuropa von Sage. Er übernimmt das Amt zum 1. November.‣ weiterlesen

Auch Konstrukteure mussten in der Pandemie ihre Abläufe auf remote umstellen. Doch bei der Anlagenplanung stehen ihnen mehr Möglichkeiten zur Verfügung, als nur im Video-Anruf miteinander zu sprechen. Mit der Software Rooms können sie in einem virtuellen Abbild eines CAD-Modells umherlaufen, um Fehler auszuspüren und Änderungen anzustoßen. Mit diesem Ansatz konnte die SMS Group in einem Projekt 80.000€ sparen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige