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Pick-by-Voice per Smartphone-App

Sprachgesteuert kommissionieren bei Rabenhorst

Schneller kommissionieren und gleichzeitig Fehler vermeiden, das hat Getränkehersteller Rabenhorst mit der Integration einer Pick-By-Voice-Lösung von Klinkhammer erreicht. Dass die Kommunikation nun auf normalen Smartphones läuft, spart nicht nur teure Terminals, sondern bringt weitere Flexibilität ins System.

Smartphones mit App ersetzen Voice-Terminals. Das spart Kosten und ist flexibel. (Bild: Klinkhammer Intralogistics GmbH)

Smartphones mit App ersetzen Voice-Terminals. Das spart Kosten und ist flexibel. (Bild: Klinkhammer Intralogistics GmbH)

Mit den Marken Rabenhorst und Rotbäckchen zählt der Getränkehersteller Haus Rabenhorst zu den wachstumsstärksten Unternehmen der deutschen Fruchtsaftindustrie. Im vergangenen Jahr hat Rabenhorst einen Umsatz von mehr als 40 Millionen Euro erzielt. Über 1.400 Tonnen Äpfel, 250 Tonnen Kirschen und 1.200 Tonnen Beeren werden jährlich zu circa 10 Millionen Liter Direktsaft verarbeitet und über die Distributionswege Reformhaus, Apotheke, Drogeriemärkte oder Lebensmittelhandel vertrieben und exportiert.

Smartphone statt Terminal

Damit die bestellten Waren termingenau und korrekt geliefert werden, setzt Rabenhorst auf die Pick-by-Voice-Lösung von Klinkhammer. Erstmalig kommt hier die Smartphone-App KlinkVoice zum Einsatz. Rabenhorst ist der erste Anwender, der auf die neue App-Lösung von Klinkhammer setzt. Das Smartphone ersetzt kostenintensive Voice-Terminals und bringt verschiedene Kosten- und Flexibilitätsvorteile.

Schneller und ohne Fehler

Gründe für den Umstieg auf die Pick-by-Voice-Lösung waren weniger artikelreine Großsendungen, als vielmehr Aufträge mit unterschiedlichen Artikelpositionen. Eine Auftragspalette besteht im Durchschnitt aus 12 verschiedenen Auftragspositionen. Rabenhost verspricht sich von der sprachgesteuerte Kommissionierung per App viele Vorteile: Die Kommissionierleistung soll steigen und die Fehlerquote bei der Zusammenstellung der Getränke-Kartons auf Mischpaletten weiter verringert werden. Die Mitarbeiter haben die Hände und den Blick frei und können sich auf die wesentlichen Arbeitsschritte konzentrieren.

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