Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Informationsmanagement in der Fabrik

Anlageninformation per QR-Code hinterlegt

Seit kurzem steht für das Fasihi Enterprise Portal ein neues digitales Assistenzsystem zur Verfügung. Mit dem Modul können Mitarbeiter wichtige Anlageninformationen direkt vor Ort abrufen, indem sie einen QR-Code einscannen. Das soll Wartungsarbeiten beschleunigen und im Fall eines Problems für mehr Sicherheit sorgen.

 (Bild: ©dusanpetkovic1/stock.adobe.com)

(Bild: ©dusanpetkovic1/stock.adobe.com)

Fasihi aus Ludwigshafen hat ein neues digitales Assistenzsystem auf den Markt gebracht. Die Anwendung greift Mitarbeitern unter die Arme, indem es eine große Bandbreite an Informationen aus verschiedenen Quellen an einem Ort darstellt. Typische anzubindende Quellen sind Handbücher, Anleitungen, Betriebs- und Verfahrensanweisungen, aber auch Handlungsempfehlungen und Informationen aus anderen Anwendungen wie einer Gefahrstoffdatenbank.

ANZEIGE

Prozesssicher in der Fabrik

„Digitale Assistenzsysteme sind ein wichtiger Baustein im Hinblick auf Arbeitssicherheit, Qualität und Produktivität in der digital unterstützten Fabrik“, sagt Swen Harz, Head of Technical Solutions bei Fasihi. Um die steigende Datenmenge in einer Fabrik im Griff zu behalten, helfen wiederum IT-Systeme bei der Strukturierung von Informationsflüssen. Wer vor jeder Tätigkeit Aktenordner, Word- oder Excel-Dateien nach wichtigen Daten sucht, verliert unnötig Zeit und somit Geld. Hier setzt das Fasihi Enterprise Portal (FEP) an. Das IT-System stellt Mitarbeitern einen digitalen Arbeitsplatz bereit, um Geschäfts- und Arbeitsprozesse zu unterstützen. Es kann über ein Informations- und Kommunikationsmanagement die Komplexität der IT-Landschaft für den Mitarbeiter reduzieren und so viele Aufgaben beschleunigen helfen.

Bereit für den nächsten Audit

Unterlagen etwa für die Anlagendokumentation und das Qualitätsmanagement lassen sich mit dem integrierten, workflowgestützten Dokumentenmanagement-System (DMS) des Portals sichern und für das nächste Audit bereitstellen. Auch Informationen zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz werden typischerweise darin aufbewahrt. Ereignisse, Beinahe-Unfälle, Betriebs- und Sicherheitsrundgänge, Beurteilungen von Gefährdungen, Sicherheitsanweisungen und Schichtrapporte sind in der Software ebenfalls prozesssicher abgelegt. Mitarbeiter in der Produktion können in vorgefilterten Ansichten auf diese Informationen zugreifen, was den Umgang mit ihnen deutlich beschleunigen kann. Auch bei der Schichtübergabe hilft das Assistenzsystem durch die Abläufe.


Das könnte Sie auch interessieren:

Mit 84,3 Punkten ist der Ifo-Geschäftsklimaindex auf den tiefsten Stand seit Mai 2020 gefallen. Dabei betraf der Rückgang alle Wirtschaftsbereiche.‣ weiterlesen

Vom 18. bis zum 19 Oktober findet die In.Stand in Stuttgart statt. Fokusthemen der Fachmesse für Instandhaltung und Services sind in diesem Jahr Nachhaltigkeit und Sicherheit.‣ weiterlesen

Das DFKI und das Fraunhofer IML untersuchen in einem Forschungsprojekt, wie künstliche Intelligenz bei der Vergabe von Lehrstühlen und Institutsleitungen unterstützen kann. In der Folge soll ein Portal für Bewerber-Profile entstehen.‣ weiterlesen

Nachhaltigkeit wird oft von den Beteiligten eines Wertschöpfungsnetzwerkes erwartet - und sie kann sich als gewinn- und kostenrelevant darstellen. Um jene Unternehmen zu diesem Wandel zu befähigen, die über begrenzte Ressourcen verfügen, können diese Firmen Ökosysteme etwa mit Zulieferern, Vertragspartnern und Technik-Dienstleistern aufbauen, um kreative Lösungen zu erarbeiten.‣ weiterlesen

Motiviert von der Aussicht auf Effizienz im Produktionsprozess und damit verbundenen Kosten- sowie Wettbewerbsvorteilen, setzen immer mehr Unternehmen auf Technologien wie etwa Sensorik oder künstliche Intelligenz. Und oft fällt das Schlagwort ’Green Manufacturing’. Dabei schauen viele nur auf den unmittelbaren ökologischen und ökonomischen Nutzen. Was oft fehlt, ist die Berechnung der Gesamtbilanz dieser Digitalisierungsmaßnahmen und der Weitblick in Sachen Nachhaltigkeit.‣ weiterlesen

Mit Dimitrios Koutrouvis hat Lütze Transportation ab Oktober einen neuen Geschäftsführer. Er tritt die Nachfolge von André Kengerter an.‣ weiterlesen

Der Bitkom schätzt die Schäden durch Cyberangriffe auf jährlich 220Mrd.€. Unternehmen sind also gefragt, sich bestmöglich gegen solche Vorfälle zu schützen. Wie? Darüber können sich Interessierte vom 25. bis zum 27. Oktober auf der Security-Messe It-sa informieren.‣ weiterlesen

Low Code-Entwicklungsplattformen helfen Unternehmen, ihre IT an stetig wechselnde Strukturen und Prozesse anzupassen. Es gilt: Wo programmiert wird, kann meist Low Code-Technologie eingesetzt werden – erst recht im IIoT-Projekt.‣ weiterlesen

Planung und Überwachung sind entscheidende Faktoren für die Effzienz einer Produktion. Die Basis dafür bilden Daten. Daher setzt die Firma GGK in ihrer Fertigung auf die IIoT-Plattform Toii. Mit ihr erfasst der Hersteller von Kabelmanagement-Systemen alle relevanten Daten, um die Transparenz zu verbessern und etwa Störungen schneller zu beseitigen.‣ weiterlesen

Korrekte Stammdaten sind beim Wechsel auf SAP S/4Hana enorm wichtig. Drei Tools für das Product Structure Management helfen, die Engineering-Stückliste mit der Manufacturing-Stückliste automatisiert abzugleichen.‣ weiterlesen