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Transparenz per Industrial Internet of Things

Ein Auge auf die Fertigung

Das Essener Unternehmen Sanha will seine Produktion transparenter gestalten und weitergehend digitalisieren und automatisieren, um sich strategisch an Industrie 4.0 auszurichten. Nach anfänglichen Überlegungen bezüglich einer Inhouse-Lösung fiel die Wahl auf die Lösung FactoryEye, mit der den Entscheidern nun jederzeit die relevanten Produktionsdaten in Echtzeit zur Verfügung stehen.

(Bild: Udo Geisler)

(Bild: Udo Geisler)

Die Sanha-Gruppe aus Essen zählt zu den führenden europäischen Herstellern von Rohrleitungssystemen für die Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik. Dazu zählen vor allem Fittings und Rohre aus Kupfer und Kupferlegierungen (Siliziumbronze, Rotguss), Edelstahl, C-Stahl und Verbundwerkstoff, energieeffiziente Wandheizungsmodule sowie praxisgerechte Montageboxen. Das Portfolio umfasst mehr als 8.300 Produkte. Das Unternehmen setzt dabei auf die Digitalisierung der Produktions- und Geschäftsprozesse. Andreas Jüsgen, CIO von Sanha: „Der Wechsel zu Industrie 4.0 ist sinnvoll. Es wird uns helfen, Maschinen und Geräte zu vernetzen und automatisierte Prozesse einzurichten. Die Automatisierung ermöglicht es Maschinen, Geräte und Transporteinheiten, in einem Prozessflow, ohne menschlichen Eingriff zu verbinden.“

Verbindung per Smartphone

Um ihren gesamten Produktionsprozess zu modernisieren, suchte das Unternehmen nach einer Lösung, um das eingesetzte ERP-System mit Maschinen- und Produktionsdaten vollautomatisch anzureichern. Für den Informations- und Kommunikationsfluss sollten moderne Endgeräte, wie z.B. Smartphones oder Tablets zum Einsatz kommen. Die Wahl fiel auf die Lösung FactoryEye von Magic Software. „Obwohl wir zunächst darüber nachdachten, eine Inhouse-Lösung selbst zu entwickeln, haben wir uns am Ende für FactoryEye entschieden. Die Lösung erfüllt all unsere Anforderungen, da sie eine fortschrittliche, einfach zu bedienende Maschinenanbindung, Datentransparenz und eine intelligente IoT-Lösung für die Produktion bietet. Durch die Software wird es möglich, Verbesserungen in der Wertschöpfungskette herbeizuführen und die Transparenz der Produktion für fundierte Entscheidungen zu verbessern.“, sagt Jüsgen.

Ausfallzeiten erkennen

Eine der größten Herausforderungen für die Produktionsoptimierung besteht darin, gerade kürzeste Unterbrechungen zu erkennen und mit Maßnahmen entgegenzuwirken. Mit FactoryEye kann das Managementteam nun unternehmensübergreifende Daten über alle Produktionsstandorte hinweg unter anderem auch auf einem mobilen Gerät einsehen. Manager können Probleme in der Produktion verfolgen, sobald sie auftreten und Lieferungen mit erhöhter Genauigkeit und verkürzten Lieferzeiten planen. „Es ist für uns eine große Verbesserung, unser Planungssystem (MRP) in Echtzeit mit Live-Produktionsdaten aktualisieren zu können. Die exakte Fertigungssteuerung bedeutet für uns Planungssicherheit, Bestands- und Kostenoptimierung sowie termingerechte Lieferzeiten gegenüber unseren Kunden.“

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Das Essener Unternehmen Sanha will seine Produktion transparenter gestalten und weitergehend digitalisieren und automatisieren, um sich strategisch an Industrie 4.0 auszurichten. Nach anfänglichen Überlegungen bezüglich einer Inhouse-Lösung
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