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Fertigungsnahe IT

BDE, MES, CAQ, Instandhaltung, M2M, Tracking & Tracing und Lagerverwaltung, …

Bosch Rexroth hat mit ActiveCockpit eine interaktive Kommunikationsplattform im Portfolio, die Fertigungsdaten in Echtzeit aus verschiedenen Systemen und Datenquellen verarbeitet und visualisiert. Der Einsatz bei Bosch Thermotechnik in Wetzlar zeigt, dass die Lösung Transparenz in die Lagerlogistik bringen kann.‣ weiterlesen

Die Einführung eines Manufacturing-Operation-Management-Systems kann sich zu einer kostenintensiven Angelegenheit entwickeln. Um das Projekt möglichst schlank zu halten und schnell erste Erfolge zu erzielen, entschied sich ein Automobilzuliefer für den modularen Rapid-MOM-Ansatz von ATS Global.‣ weiterlesen

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Trotz IT-Unterstützung müssen Schichtleiter und Fertigungsplaner immer wieder in laufende Produktionsprozesse eingreifen. Künstliche Intelligenz (KI) hilft dabei, die Eingriffe zu verringern und die Produktionsqualität zu erhöhen.‣ weiterlesen

Gehen Unternehmen ein Digitalisierungsprojekt in der Produktion an, so ist dies bei vielen Unternehmen mit der Einführung eines Manufacturing Execution Systems (MES) verbunden. Bevor jedoch die Aufgaben eines solchen Systems definiert werden, müssen die Weichen im Management gestellt und alle einbezogenen Mitarbeiter auf einen Nenner gebracht werden.‣ weiterlesen

Weltweit streben Unternehmen nach digitalisierten Produktionsumgebungen. Schließlich verhelfen vernetzte Maschinen zu mehr Transparenz, Einsparpotentiale werden offenbar und die Produktionsplanung endlich realistischer. Doch vor der Vernetzung muss deren Zweck möglichst klar definiert sein, und auch das Koppeln der Maschinen selbst braucht Sachverstand.‣ weiterlesen

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Blefa Beverage Systems nutzt für die Anbindung seiner Produktionsmaschinen das MDE/BDE-System von Proxia mit OPC-UA-Datenkommunikation. Jetzt kann der Hersteller von Edelstahlfässern seine Ausbringungsmenge stückzahlgenau berechnen - und kommt zudem auf 15 Prozent mehr als vor dem Softwareprojekt.‣ weiterlesen

Die Bandbreite an Analyseanwendungen reicht von klassischen Reports und Kennzahlen über Self Service Analytics bis hin zu künstlicher Intelligenz. Bei aller Vielfalt sollte der Zweck nicht aus dem Fokus geraten: transparenter und effizienter fertigen zu können. Zumal immer wieder neue Manufacturing-Analytics-Instrumente entwickelt werden.‣ weiterlesen

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3D-Druck als Spielzeug für Industriedesigner? Von wegen, längst stellen einige Branchen ihr Ersatzteil- und Lagermanagement auf nach Bedarf gedruckte Teile ein. Vieles spricht für einen Siegeszug additiver Technologien. Denn bei Kalkulation aller Faktoren wächst die Summe der Teile schnell, die wirtschaftlich aus einem 3D-Drucken laufen könnten.‣ weiterlesen

Schneller kommissionieren und gleichzeitig Fehler vermeiden, das hat Getränkehersteller Rabenhorst mit der Integration einer Pick-By-Voice-Lösung von Klinkhammer erreicht. Dass die Kommunikation nun auf normalen Smartphones läuft, spart nicht nur teure Terminals, sondern bringt weitere Flexibilität ins System.‣ weiterlesen

Längst differenzieren sich Mittelständler im weltweiten Wettbewerb durch ihre Effizienz, Transparenz und Rückverfolgbarkeit in der Fertigung. Hierfür wurden Manufacturing Execution Systems geschaffen. Und mit einer schlanken modularen Lösung, die schnell betriebsbereit ist, gelingt der Einstieg in die digitale Fertigung auch leicht im Mittelstand.‣ weiterlesen

Große Firmen wie Trumpf, Volkswagen und Bosch haben bei der Adaption von Industrie 4.0-Technologie die Führungsrolle übernommen. KMU können von deren Erfahrungen lernen. Einfach nur die Prozesse zu kopieren, wird aber nicht funktionieren.‣ weiterlesen

Dass vier Augen mehr sehen als zwei, ist eine gängige Floskel, um einen Mitarbeiter zu Hilfe zu holen. Mit einer Fernservice-Lösung und Datenbrille holt man jedoch nicht den erstbesten Mitarbeiter, sondern einen oder mehrere auf das Problem geschulten Experten hinzu. Und mit der passenden Lösung und Projektierung gelingt der Einstieg in diese Technologie vergleichsweise schnell und einfach.‣ weiterlesen

Litzen werden heute in vielen Branchen mit Ultraschall geschweißt. Die Spanne reicht von der Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie über die Luftfahrttechnik bis hin zur Produktion von Haushaltsgeräten. Typische Anwendungen finden sich vor allem in der Vorfertigung, bei der Fertigung von Kabelbäumen am Montagebrett oder bei der Verdichtung von Einzellitzen. Mittlerweile lassen sich moderne Litzenschweißanlagen sogar direkt an das MES (Manufacturing Execution System) des Anwenders anbinden, was die Prozesssicherheit erhöht und die Qualitätssicherung erleichtert.‣ weiterlesen

Das neue Siemens Opcenter der Softwaresparte des Münchener Technologieunternehmens bringt zahlreiche Anwendungen wie Camstar, Simatik IT und Preactor in einer einheitlichem Umgebung und Benutzerführung zusammen. René Wolf von Siemens Digital Industries Software schildert, was die Kunden davon haben - und was sich funktional getan hat.‣ weiterlesen

Auf den Messen für die Produktionsbranche stehen Industrie 4.0 und Smart Factory noch immer im Fokus. Doch während die Leuchtturmprojekte meist bei Konzernen und im oberen Mittelstand zu finden sind, scheinen kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung zurückzufallen. Mit einer neuen MES-Lösung auf Cloudbasis will der Softwarehersteller GFOS gerade solchen Firmen den Einstieg in die vernetzte Fertigung ermöglichen.‣ weiterlesen

Der Nutzen mobiler Lösungen steht und fällt oft mit ihrer Integration. Ohne Zusammenspiel etwa mit den ERP- und CRM-Anwendungen einer Firma lassen sich komplexe Prozesse kaum automatisieren und nahtlos integrieren. Das gilt gerade für die Instandhaltung.‣ weiterlesen

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Jörg Jung leitet beim ERP-Hersteller Infor seit mehr als zwei Jahren als verantwortlicher Geschäftsführer die Regionen Zentral- und Osteuropa. In diesem Zeitraum konnte der Softwareanbieter sein Geschäft fast verdoppeln, merkte Jung im Gespräch mit der IT&Production an. Vor allem der Absatz mit Cloud-Lösungen scheint zu brummen: In den letzten zwei Jahren sei der Umsatz mit den Multi-Tenant-Lösungen weltweit um den Faktor zehn gestiegen.‣ weiterlesen

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In der Werkshalle von morgen sind nur noch die Außenwände fest verbaut. Maschinen und Anlagen bewegen sich frei und kommunizieren miteinander. Wichtige Voraussetzung hierfür: Eine dezentrale Versorgungs- und Dateninfrastruktur. Mit dem intelligenten Boden hat Bosch Rexroth ein solches System entwickelt - und dabei Lösungen von Weidmüller verbaut.‣ weiterlesen

In einer Industrie 4.0 stellen vernetzte Maschinen nicht nur Produkte her, sie generieren auch massenhaft Daten. Mit einem ERP-System als Informationsdrehscheibe lassen sich diese Produktionsdaten mit anderen Geschäftsbereichen verknüpfen und so die Wertschöpfung ankurbeln.‣ weiterlesen

Per Radiofrequenzidentifikation lassen sich Waren entlang der gesamten Lieferkette nachverfolgen - oder gleich lückenlos ihren Zustand dokumentieren. Erst RFID-Technologie ermöglicht viele Anwendungen, die mit Industrie 4.0 verbunden werden.‣ weiterlesen

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Weniger Energie zu verbrauchen, heißt nicht automatisch, auch Kosten einzusparen. Viele Energiemanager kennen das: Vielleicht war das Jahr wärmer, die Auftragslage schlechter, vielleicht konnten sie durch Umstrukturierung der Arbeitsabläufe etwas sparen. Welcher der Punkte zutrifft, weiß man allerdings erst, wenn die Daten genau analysiert wurden. Und genau das verlangt auch die Norm ISO50001, die nach der letzten Revision die Leistungsindikatoren in den Fokus rückt.‣ weiterlesen