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Fertigungsnahe IT

BDE, MES, CAQ, Instandhaltung, M2M, Tracking & Tracing und Lagerverwaltung, …

Der Autozulieferer ZF Friedrichshafen AG berechnet und optimiert seine logistischen Prozesse mit SAP-Software und einem zertifizierten Add-on. Die eingesetzten Module unterstützen das Unternehmen beim bedarfs- und bestandsoptimalen Controlling sowie der länder- und werksübergreifenden Aussteuerung aller Aktivitäten.‣ weiterlesen

Die Zukunft der Produktion ist papierlos und digital. Dieses Ziel verfolgt die Daimler AG seit langem konsequent. In zahlreichen Werken greifen bereits die Maßnahmen, Papier zu reduzieren oder sogar zu entfernen.‣ weiterlesen

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Die vierte industrielle Revolution klingt nach Science-Fiction. Sie ist aber bereits in vollem Gange. Mit Industrie 4.0 findet ein Paradigmenwechsel in der Produktion statt. Software wird zum Produktionsfaktor.‣ weiterlesen

Für die Schüttgutindustrie ist die Digitalisierung gleichbedeutend mit einer Modernisierung der verschiedenen Betriebsabläufe.‣ weiterlesen

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"Was man nicht messen kann, kann man auch nicht verbessern." Als der 1824 geborene Physiker Sir William Thomson, besser bekannt als Lord Kelvin, dies formulierte, wurde in der Produktion weit weniger gemessen als heute.‣ weiterlesen

Mit Software lassen sich Informationen so verteilen, dass Werker bei Abweichungen zielgerichtet an einem Strang ziehen, um den Prozessstandard wieder zu erreichen. Eine Symbiose von Lean Production mit agiler Fertigung wird möglich‣ weiterlesen

Einmal in das Unternehmensnetzwerk eingedrungen, kann ein Angreifer zumindest theoretisch viele integrierte Systeme sabotieren. Umso wichtiger sind deshalb IT-Security-Lösungen, die auf alle Bedrohungsszenarien optimal reagieren können.‣ weiterlesen

Die Digitalisierung und Vernetzung aller produktionsbezogenen Prozesse ermöglicht eine weitreichende Optimierung der Wertschöpfung und legt den Grundstein für neue Geschäftsmodelle.‣ weiterlesen

Unter Kadenzen verstehen die Flugzeugbauer weit in die Zukunft reichende Produktionspläne- und prognosen. Man könnte meinen, dass diese Voraussicht auch Zulieferern Planungssicherheit verschafft, aber oft ist das Gegenteil der Fall.‣ weiterlesen

Innovative Produkte erfordern oft komplexe Fertigungsprozesse am Rand des technisch Machbaren. Vollprüfungen und hohe Ausschussraten sind häufige Folgen. Mit prädiktiver Qualitätssicherung auf Basis von Prozess- und Betriebsdaten lassen sich die anfallenden Kosten reduzieren.‣ weiterlesen

Vor allem in der Automotive-Branche sind die Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit von Produkten hoch. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, müssen Zulieferer jederzeit Auskunft darüber erteilen können, welchen Werdegang eines ihrer Erzeugnisse genommen hat.‣ weiterlesen

Die Personaleinsatzplanung ist integraler Bestandteil eines Manufacturing Execution Systems. Sind die tatsächlich genutzten Arbeitszeitmodelle in der werksnahen Software detailliert hinterlegt, können sowohl Unternehmen als auch Mitarbeiter von höherer Flexibilität profitieren.‣ weiterlesen

Viele produzierende Unternehmen nutzen MES zur Überwachung von Maschinen und Anlagen. Störungen, Rüst- und Durchlaufzeiten werden erhoben und in die Produktionsplanung integriert. Doch MES-Lösungen können auch eine hervorragende Grundlage für die Visualisierung der Intralogistik bilden.‣ weiterlesen

Wenn in der Produktion viele Maschinen ihren Dienst verrichten, ist die sogenannte Gesamtanlageneffektivität (GAE) beziehungsweise die Overall Equipment Effectiveness (OEE) von Bedeutung. Diese Kennzahl setzt sich im Wesentlichen aus drei Komponenten zusammen: Nutzungs-, Leistungs- und Qualitätsfaktor.‣ weiterlesen

Wie sich die hier erwarteten Funktionen effizient abbilden lassen, zeigt der Blick auf den Aufbau eines Manufacturing Execution Systems (MES) gemäß VDI-Richtlinie 5600 und beispielhafte Anwendungen aus der Praxis.‣ weiterlesen

Schweißmaschinen sollen stets mit Material versorgt werden, ohne dabei überflüssige Sicherheitsbestände aufzubauen. Dafür ist eine volle Transparenz über die Bestände in den Regalen und ein zuverlässiges System zur Materialnachschubsteuerung nötig. Auto-Kabel nutzt dafür die Nachrüstlösung Stocksaver von Werma.‣ weiterlesen

Um die Digitalisierung ihrer Fabrikebene kommen produzierende Unternehmen kaum noch herum - die Vorteile sind einfach zu bestechend. Wie aber kommt der hierzu erforderliche Datenaustausch mit den Maschinen zustande? Und auf welche Hürden treffen Unternehmen in der Praxis, wenn sie ihren Maschinenpark vernetzen wollen?‣ weiterlesen

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Orange hat 100 Prozent der Anteile an der Basefarm Holding übernommen, einem Anbieter für Cloudinfrastruktur und kritische Applikationsdienste.‣ weiterlesen

Die Tebis Proleis GmbH hat zwei MES-Starterpakete geschnürt, die Fertigungsunternehmen mit Spezialisierung auf Einzelteilefertigung beim Einstieg in die digitale Auftragsbearbeitung helfen sollen. Integraler Bestandteil sind ein virtueller Hallenplan der Fertigung und die Anbindung der Maschinensteuerungen, z.B. visualisiert ein Ampelsystem in Echtzeit den Betriebszustand einer Maschine. ‣ weiterlesen

Die Herausforderung heißt, trotz der sich verändernden Vertriebswege Umsatzsteigerungen zu erzielen. Zwar nutzen laut Umfragen rund 45 Prozent der Vertriebe bereits eine Software für Customer Relationship Management (CRM), doch viele reizen die Datenbasis darin kaum aus, um neue Kanäle zu erschließen.‣ weiterlesen

Das Fraunhofer-Institut für Verkehrs -und Infrastruktursysteme entwickelt gemeinsam mit Partnern aus der Industrie Technologien für autonom fahrende Lkw in Logistikzentren.‣ weiterlesen

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