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Fertigungsnahe IT

BDE, MES, CAQ, Instandhaltung, M2M, Tracking & Tracing und Lagerverwaltung, …

Im Anlagenbau ist das Zusammenspiel von Engineering und Fertigung alles andere als trivial. Es gilt, fertigungsrelevante Daten projektbezogen in die jeweiligen Prozesse an Maschinen zu übermitteln, oft mit erheblichem Aufwand und manchen Schnittstellenhürden. Helfen kann das RiPanel Processing Center von Rittal, ein neues Jobmanagement-Tool zur zentralen Arbeitsvorbereitung.‣ weiterlesen

Mit den Produkten der Marke Smartblick will F&M Werkzeug und Maschinenbau gerade kleineren Unternehmen ermöglichen, Fertigungsprozesse anhand von Maschinendaten zu analysieren und zu optimieren. Jetzt hat die Firma ein Modul vorgestellt, das mit künstlicher Intelligenz 'on Edge' prädiktive Qualitätsanalysen erstellt, also Predictive Quality ermöglicht.‣ weiterlesen

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Mittlerweile gibt es zahlreiche Optimierungsansätze, die auf IIoT-Vernetzung und KI-Anwendungen wie Bilderkennung basieren. Cloud-Plattformen helfen dabei, diese Technologien in den Produktionsalltag zu integrieren und die Entscheidungsfindung vor Ort an der Maschine zu unterstützen.‣ weiterlesen

Erst wer alle wichtigen Daten seiner Fertigung im Zugriff hat, kann seine kostenintensiven Faktoren wie CNC-Maschinen und Arbeitskräfte bestmöglich organisieren, um effizient zu produzieren, seine Qualität auf hohem Niveau abzusichern und den Ausschuss zu verringern. Eine zentrale Datenplattform, beispielsweise von Coscom, hilft hierbei.‣ weiterlesen

Die Transformation zur Industrie 4.0 ist längst nicht fertig, da wird mit Industrie 5.0 bereits ein Nachfolger benötigt, findet Professor Günter Bitsch vom MES-Hersteller Becos. Im Gastbeitrag schildert der geschäftsführende Gesellschafter, warum Effizienz in den Hintergrund und der Mensch in den Vordergrund treten müsse. Und weshalb es dafür keine Revolution braucht, sondern einen kompletten Kulturwandel.‣ weiterlesen

Maschinen mit IIoT-Funktionalitäten werden meist mit Sensorik ausgeliefert, die aktuelle Fertigungsdaten erhebt und verarbeitet. Um diese IIoT-Daten jedoch übergreifend zu nutzen, braucht es eine weitere Software-Instanz zur Verarbeitung: das Manufacturing Execution System (MES) .‣ weiterlesen

Ob führerlose Fahrzeuge auf dem Betriebsgelände, die automatische Anpassung von Prozessabläufen oder einfach als Unterstützung bei aufkommenden Maschinenproblemen. All diese Anwendungen basieren auf dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und einer Datenverarbeitung vor Ort – dem Edge Computing. Mark Kramer von der Edag Group beschreibt, welche Vorteile Edge Computing in die Produktion bringen kann.‣ weiterlesen

Instandhalter, Data Scientists und Produktionstechnologen brauchen zunehmend Maschinendaten für ihre Arbeit. Um die Fachbereiche mit Fabrikdaten zu versorgen, hat Schaeffler Digital Solutions die Software AutinityDAP entwickelt. Selbst Firmen mit Werken weltweit sollen damit heterogene Maschinenparks in eine Datenarchitektur integrieren können.‣ weiterlesen

Standardsoftwares oder Individualprogrammierungen haben jeweils ihre Vor- und Nachteile. Die MES-Software Cronetwork soll die Vorteile beider Ansätze miteinander verbinden, indem sich die Standardsoftware weitreichend individualisieren lässt.‣ weiterlesen

Für Medizintechnikhersteller ist Qualität extrem wichtig - was sie in der Praxis zu einem der teuersten Kostenfaktoren macht. Neue Technologien bieten Möglichkeiten, die Qualität zu steigern, die Kosten zu senken und dabei stets die gesetzlichen Auflagen umzusetzen.‣ weiterlesen

Ob Druckerprobleme, lange Laufwege zur Verteilung von Dokumenten, kaum lesbare Notizen oder fehlende Begleitpapiere - Papier-basierte Abläufe in der Fertigung können eine potenzielle Fehlerquelle sein und zeitlichen Aufwand und Kosten verursachen. Eine Lösung sind Electronic Paper Displays (EPD).‣ weiterlesen

Geräte der Betriebstechnik (OT) werden traditionell eher isoliert betrieben. Durch das industrielle Internet der Dinge (IIoT) verbinden diese Geräte jedoch häufiger mit dem Internet. Um die so entstehenden Einfallstore für Hacker zu schließen, sind neue Sicherheitskonzepte gefragt.‣ weiterlesen

Mesa International hat das erste Artefakt ihres neuen MOM-Modells vorgestellt. Mit dem Modell lassen sich typische Lebenszyklen eines Produzenten mit Prozessfolgen und Technologien kombinieren, um gezielt definierte Geschäftsziele zu erreichen. Der Ansatz könnte es Produzenten künftig deutlich erleichtern, die vielversprechendste Technologie für eine spezifische Anforderung zu identifizieren.‣ weiterlesen

Das übergreifende Manufacturing Operations Management wird oft als Weiterentwicklung klassischer MES-Konzepte verstanden. Reichern Betreiber ihre MOM-Systeme mit Sensordaten an, werden vielfältige Optimierungen auf der Basis von Echtzeit-Daten möglich. Im Beispiel eines japanischen Produzenten waren es etwa die Reduzierung von Stillstandszeiten und Kosten.‣ weiterlesen

Wer Produktion und Logistik in einer Echtzeit-Visualisierung abbildet, kann niedrigschwellig in die digitale Transformation einsteigen und viel Papier aus dem Shopfloor bannen. Ergänzt um zentrale MES-Funktionen lassen sich solche Visualisierungssysteme zur Operational Excellence-Plattform ausprägen, die bei fortlaufenden Prozessoptimierungen unterstützt.‣ weiterlesen

Industrielle Trends wie IIoT und Digitalisierung setzen immense Datenströme voraus. Doch im Gegensatz zur IT-Security für Büros müssen Fabrikbetreiber auf wesentlich mehr Stolpersteine achten, damit ihre Anlagen nicht schon einfachen Angriffen zum Opfer fallen.‣ weiterlesen

Stabilo wollte seine Produktion mit einem MES-System flexibilisieren. Um beim Erstellen des Anforderungskataloges jeden Irrtum auszuschließen, arbeitete der Schreibwarenhersteller mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg zusammen. Die Praxiserfahrungen der dort Beschäftigten wurden in den Prozess eingebunden.‣ weiterlesen

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Das französische Luftfahrt-Startup Blue Spirit Aero entwickelt ihr Leichtflugzeug Dragonfly mit den Werkzeugen der 3DExperience-Plattform von Dassault Systèmes. Neben der Leistungsfähigkeit der Anwendungen hat das den Effekt, dass sich Meilensteine des Startups etwa Investoren gegenüber glaubwürdig darstellen lassen.‣ weiterlesen

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