Anzeige

Fertigungsnahe IT

BDE, MES, CAQ, Instandhaltung, M2M, Tracking & Tracing und Lagerverwaltung, …

Getrennte Lagerorte, Überbestände, zu viel Handarbeit und überflüssige Automatisierung - all das ist im umkämpften Wettbewerb tunlichst zu vermeiden. Die Integration eines Warehouse Execution Systems in ein Warehouse Management System kann Mensch und Maschine zielführend zusammenbringen.‣ weiterlesen

In der kundenspezifischen Fertigung erhöht NC-Simulation die Effizienz. Woodward L'Orange zum Beispiel verschafft der Einsatz einer leistungsfähigen Maschinensimulationssoftware einen optimierten Workflow zwischen den Standorten.‣ weiterlesen

Anzeige

Die rasanten Entwicklungen in der Industrie - ob revolutionär oder evolutionär - bringen eine Fülle neuer Chancen und Wege mit sich. Nach Industrie 4.0 hat sich nun ein weiterer Begriff in den Köpfen festgesetzt - und liefert bereits konkrete Umsetzungsbeispiele. Das industrielle Internet der Dinge, oder Industrial Internet of Things (IIoT) ist auf dem Vormarsch und durch technologische Möglichkeiten reif für die wirtschaftliche Umsetzung.‣ weiterlesen

Konsumgewohnheiten ändern sich. Für den Hersteller von Reinigungs- und Pflegeprodukten Werner & Mertz heißt das, ein sehr großes Sortiment vorhalten zu müssen. Um die eigene Produktion bestmöglich darauf einzustellen, nutzt der Inhaber solcher Marken wie Frosch und Erdal seit langem die Software SAP Manufacturing Integration & Intelligence (SAP MII). Aktuell ist der Integrationspartner IGZ aus Falkenberg damit beschäftigt, weitere SAP-Module rund um die innerbetrieblichen Materialflüsse einzuführen.‣ weiterlesen

Eine IT-Plattform für das industrielle Internet der Dinge kann Unternehmen die Digitalisierung ihrer Fertigung deutlich erleichtern. Voraussetzung: Sie ist schlüsselfertig nutzbar und gleichzeitig offen für unternehmenseigene und Dritt-Systeme. Forcam will mit seiner Cloud-Plattform-Lösung genau diesen Weg gehen.‣ weiterlesen

In Köln entwickelt Ford neue Fahrzeugdesigns, die in Kleinauflage gefertigt werden, bevor sie in Serie gehen. Mittels 3D-Druck werden die notwendigen Montagevorrichtungen vor Ort entwickelt und hergestellt.‣ weiterlesen

Die Fertigungsvarianz macht trotz aller Automatisierung manuell ausgeführte Montageschritte in der Automobilindustrie weiterhin unverzichtbar. Um auch hier Fehler sicher zu vermeiden, nutzt BMW in seiner Achsfertigung eine aktive Prozessüberwachung. Die Lösung von Atlas Copco Tools kontrolliert Parameter schon während des Verschraubens, informiert die Werker und dokumentiert alle Anzugsvorgänge im BMW-Produktionssystem.‣ weiterlesen

Baugruppen im Nutzen zu bestücken hat sich in der Elektronikfertigung in den letzten Jahren durchgesetzt, nicht zuletzt weil es ressourcenschonend ist. Beim Test im Nutzen hielten sich viele jedoch zurück, solange beim Trennprozess wieder Fehler in die Baugruppe kommen konnten. Seit man das Trennen aber gut im Griff hat, setzten immer mehr Elektronikfertiger auch auf Nutzentests, unter anderem weil sie höhere Stückzahlen bei optimiertem Ressourceneinsatz ermöglichen, sich selbst kleine Baugruppen testen lassen und Baugruppen über den Mehrfachnutzen verdrehsicher werden. Allerdings kämpfen Elektronikfertiger von der Konstruktion über die Testadapterproduktion und die eigentlichen Tests bis hin zur Dokumentation des Testprozesses noch mit zahlreichen Herausforderungen. Dabei gibt es dafür mittlerweile durchgängige Lösungen, die den Gesamtprozess erleichtern und flexibel anpassbar sind.‣ weiterlesen

Seit mehr als einem Jahr setzt der Blitzschutzspezialist Dehn + Söhne das Manufacturing Execution System Hydra von MPDV ein. Mehr als 120 Maschinen und Handarbeitsplätze hat das Projektteam mittlerweile angebunden. Erste Ergebnisse: Zehn Prozent höhere Produktivität und die Lust auf mehr MES.‣ weiterlesen

Polymerfolien stehen selten im Vordergrund, sind aber Hightech-Produkte. Um die hohen und variablen Fertigungsanforderungen einzuhalten und nachweislich zu prüfen, setzt die EK-Pack Folien GmbH auf das Managementsystem IMS Professional von ConSense.‣ weiterlesen

Über welches IT-System die Qualitätsaufgaben einer Produktion gelenkt werden sollen, ist häufig noch umstritten. Während die Administration dies oft dem ERP-System zutraut, stehen viele Projektleiter und Fachverantwortliche in der MES- und CAQ-Fankurve.‣ weiterlesen

Bei einem Hersteller von Qualitätsmessern sollten Daten aus dem ERP-System in der Fertigung visualisiert werden. Diese werden nun durch den Einsatz einer unkomplizierten und installationsfreien Visualisierung an vier Monitoren in der Produktionshalle und zusätzlich im Meisterbüro dargestellt - eine Lösung, die bei Geschäftsleitung und Mitarbeitern gut ankommt.‣ weiterlesen

Die Vorhersage von Ereignissen hat den Menschen schon immer interessiert. Kein Wunder, dass Anwendungen wie Predictive Maintenance als Aushängeschild für Industrie 4.0 gelten. Aber wäre es nicht auch praktisch, die Qualität gerade erst gefertigter Produkte vorhersagen zu können?‣ weiterlesen

Am Freitagmittag, dem 7. Dezember 2018 berichtet Spiegel Online, dass KraussMaffei von einem schweren Cyberangriff durch eine Ransomware getroffen wurde. Welcher Produktionsverantwortliche denkt sich da nicht: 'Kann uns das auch passieren?' Mit dem passenden Mix verschiedener Maßnahmen können Werksleiter das Risiko wenigstens deutlich reduzieren.‣ weiterlesen

Meist ist mit dem digitalen Zwilling das 3D-Modell eines Produktes gemeint, das etwa um Mixed Reality-Lösungen für Instandhaltung und Service ergänzt wird. Was aber, wenn dieses Abbild die Sicht auf die verschiedenen Wertschöpfungsstufen und über Systemgrenzen hinweg beinhaltet?‣ weiterlesen

Robotic Process Automation und Chatbots könnten bei vielen Fertigungsbetrieben für die nächsten Effizienzschübe sorgen. Denn was den meisten eher von privaten Telefonaten und vielleicht noch dem Büro bekannt sein dürfte, könnte man auch auf dem Shop Floor nutzen.‣ weiterlesen

Um das Ziel der Smart Factory zu erreichen, kommen immer öfter Manufacturing Execution Systeme (MES) zum Einsatz. Sie verbinden die Unternehmensleit- mit der Produktionsebene, ermöglichen also die vertikale und horizontale Datenintegration, einen der Eckpfeiler der Industrie 4.0. Die Vernetzung von Daten aus Produktions- und unternehmerischen Planungssystemen stellt die Grundlage für ein automatisiertes Risikomanagement in der Produktion dar. Hierzu wird im Rahmen des Forschungsprojekts quadrika ein MES-Modul entwickelt, mit dem auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) frühzeitig Produktionsrisiken erkennen können.‣ weiterlesen

Das könnte Sie auch interessieren:

Seit 2001 setzt das Unternehmen Mondi in seinem Werk in Gronau auf Industrie-PCs von Noax. Mit ihnen stellt der Hersteller von Verpackungen und Hygieneartikeln eine zuverlässige Prozesssteuerung der gesamten Produktionskette sicher - samt Betriebsdatenerfassung und Dokumentation. Die daraus resultierende Rückverfolgbarkeit kommt dann auch dem Endkunden zu Gute.‣ weiterlesen

Unternehmen erhöhen ihre Investitionen in KI-Systeme zum Schutz vor der nächsten Generation von Cyberangriffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Capgemini Research Institute. Demnach glauben rund zwei Drittel der Unternehmen, ohne KI nicht in der Lage zu sein, auf kritische Bedrohungen reagieren zu können. Befragt wurden 850 Führungskräfte unterschiedlicher Branchen. ‣ weiterlesen

Ingenieure und Physiker von Giesecke+Devrient Currency Technology entwickeln magnetische, optische und Ultraschallsensoren für modulare Banknotenbearbeitungssysteme. Da experimentelle Messungen kaum möglich sind, sichert eine Multiphysik-Simulation die Präzision der Sensorik ab.‣ weiterlesen

Bei einem Treffen der Deutsch-Chinesischen Kommission Normung (DCKN) haben Vertreter des VDE DKE mit ihren chinesischen Kollegen eine stärkere Zusammenarbeit vereinbart.‣ weiterlesen

Festverbaute Panel-PCs beschränken das Human-Machine-Interface auf einen Punkt in der Fabrik - nämlich auf die jeweilige Maschine selbst. Mit industrietauglichen Tablets und Docking-Stationen agieren die Menschen im Werk deutlich flexibler.‣ weiterlesen