Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Staufen AG gründet Industrie 4.0-Tochter Digital Workx

Die Staufen AG hat die Tochtergesellschaft Digital Workx gegründet. Die Tochtergesellschaft soll Dienstleistungen rund um internationale Projekte und die digitale Transformation anbieten.

Die Unternehmensberatung Staufen hat die Firmen Digital Workx in Stuttgart und Staufen.Americas mit Sitz in Mexiko gegründet. Die Firmenableger sollen besonders die Geschäfte mit der Digitalisierung und Globalisierung betreiben. Mit der Ausgründung trägt das Beratungsunternehmen der Entwicklung Rechnung, dass Projekte rund um Internationalisierung sowie Digitalisierung einen immer größeren Anteil am Jahresumsatz des Unternehmens haben.

Kein Forschungslabor

Seit dem 1. Januar 2017 soll die Firma Digital Workx praxisbezogene Dienstleistungen rund um die digitale Transformation, Data Science und Smart Factory anbieten. "Digital Workx ist kein Labor für digitale Experimente, sondern agiert mit gestandenen Beratern praxisbezogen und umsetzungsstark", sagt Staufen-Vorstand Martin Haas. Geschäftsführer von Digital Workx ist Thomas Rohrbach, der seit mehr als zehn Jahren bei der Staufen AG das internationale Geschäft ausgebaut und neue Geschäftsmodelle entwickelt hat.

Auf vier Kontinenten

"Nachdem wir in den vergangenen Jahren unsere Kunden immer häufiger auch in die USA und Mexiko begleitet haben, war es nur folgerichtig, dort auch eine eigene Tochter zu gründen", sagt Wilhelm Goschy, COO der Staufen AG. "Nach Europa, Asien und Südamerika sind wir mit Staufen.Americas nun bereits auf dem vierten Kontinent vertreten." Geschäftsführer von Staufen.Americas ist Arturo Medellin, der unter anderem viele Jahre mit Lean Management-Vordenker Jeffrey Liker in Nord- und Südamerika zusammengearbeitet hat.

(Quelle:Staufen AG)

google plus


Das könnte Sie auch interessieren:

Auf jeder Konferenz im Industrieumfeld wird jetzt über die digitale Transformation der Industrie gesprochen. Aber die sehr spezielle Rolle, die die Digitalisierung der Industrie für den gesamtgesellschaftlichen Umbruch spielt, kommt dabei in der Regel nicht zur Sprache.‣ weiterlesen

Viele Entscheidungen basieren auf indirektem Wissen und Empfinden. Objektivierung ist teuer und aufwendig. Eine regelmäßige Erhebung des Kundennutzens findet meist nicht statt. Software kann produzierenden Unternehmen dabei helfen, an aussagekräftige Informationen über die Nutzung ihrer Produkte im Feld zu gelangen.‣ weiterlesen

Auch im Maschinen- und Anlagenbau legt der Schnittstellenstandard OPC UA zunehmend die Regeln für die Zusammenarbeit fest. Er befähigt die Hersteller, ihre Fertigungen digital zu vernetzen - und lässt die Umsetzung der Vision Plug&Work immer näher rücken.‣ weiterlesen

Die Umsatzerwartungen der deutschen Maschinenbauer sind für 2019 deutlich zurückgegangen. Das geht aus dem aktuellen Maschinenbaubarometer derWirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PWC hervor. Das größte Wachstumshindernis der Branche bleibt dabei der Fachkräftemangel.
‣ weiterlesen

Mit der Lösung Craftengine von Viking Heat Engines können sich selbst entlegene Winkel auf der Erde quasi autark mit Energie versorgen. Ein Ausfall dieser Abwärmeverstromung kann sehr teuer oder sogar gefährlich werden. Mit dem Fernwartungssystem eWon von Wachendorff werden die Anlagen deshalb über Funk überwacht.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige