Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Reverse Engineering Anwendungsszenarien und Optimierung

Der Fachausschuss der VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessgestaltung (GPP) will eine neue Richtlinie zum Reverse Engineering erstellen und ruft zur Mitarbeit auf.

Reverse Engineering weitet sich zunehmend auf alle Phasen des Produktlebenszyklus aus. Das erhöht die Vielfalt der Anwendungsfälle und ihre Komplexität. Vor diesem Hintergrund soll eine neue VDI-Richtlinie entstehen. Der Fachausschuss der VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessgestaltung (GPP) ruft hierfür Fachleute zur Mitarbeit auf. Die Richtlinie stellt die Identifikation potentieller Anwendungsszenarien und die Optimierung bereits existierender RE-Anwendungen sowie  die Auswahl einer jeweils anwendungsfallgerechten Technologie in den Mittelpunkt. Zudem sollen Stand der Technik, die nötige Qualifikation des Nutzers sowie Prozesse des 3D-Messens und der Generierung digitaler Produktmodelle mit Bezug zu den Anwendungsfällen beschrieben werden. Insbesondere soll die Richtiline die Fähigkeiten wie Genauigkeit, Schnelligkeit, Automatisierungsmöglichkeiten und Funktionen aktuell verfügbarer Hard- und Software-Technologien enthalten und einen Blick auf zu erwartende Entwicklungen gestatten. Des Weiteren sollen  Schnittstellen zu Datenmanagement, richtungsweisenden Prozessabläufen in der Instandhaltung und RE-Strategien behandelt werden. An einer Mitarbeit Interessierte können sich mit einer E-Mail mit dem Betreff ‘Mitarbeit beim FA Reverse Engineering’ bei Karin Rufaut unter rufaut@vdi.de melden.

(Quelle:VDI)

google plus


Das könnte Sie auch interessieren:

Zum Portfolio des Kunststoffschweißspezialisten Munsch gehört auch die Reparatur der eigenen Erzeugnisse. Den Arbeitsfortschritt an den eingeschickten Geräten von Peakboard stellten die Werker lange auf einem Card-Board dar, das in der Praxis aber so gut wie nie den aktuellen Stand in der Werkstatt spiegelte.‣ weiterlesen

In Diskussionen um Blockchain-Technologie rücken zunehmend auch Smart Contracts in den Fokus. Bei dieser Form der Vertragsabwicklung lässt sich die Einhaltung ausgehandelter Bedingungen zwar transparent und sehr manipulationssicher dokumentieren, das vertragliche Rahmenwerk ersetzen Smart Contracts aber nicht.‣ weiterlesen

Mit der All about Automation in Leipzig, findet am 12. und 13. September eine regional ausgerichtete Messe für Industrieautomation für den mitteldeutschen Raum statt. Etwa 100 Aussteller werden dann in Leipzig erwartet.‣ weiterlesen

Um Wertstrom-Analysen durchzuführen oder neue Fertigungskonzepte zu untersuchen, muss man nicht unbedingt auf kostspielige Expertensysteme setzen. Dies zeigt die Anwendung der 3D-Software taraVRbuilder von der Tarakos GmbH in der Werksplanung des Automobilzulieferers Magna Exteriors in Idar-Oberstein. In mehreren Schritten ließen sich hier mit Hilfe realitätsnaher 3D-Visualisierung die komplexen Fertigungsprozesse verketten und an die Anforderungen von Kunden und Ressourcen anpassen.‣ weiterlesen

In einem Lager mit mehr als 25.000 Bestandsartikeln verlieren selbst Profis ohne IT-Unterstützung schnell den Überblick. Deshalb ergänzt der Produzent DDM Hopt+Schuler sein 2013 eingeführtes ERP- und PPS-System Fepa von Planat mit einem Datenbrillen-Kommissioniersystem samt Ringscannern.‣ weiterlesen

In vielen Betrieben wird mit Hochdruck an der Einführung von neuen Manufacturing Execution Systemen (MES) oder Advanced Planning Systemen (APS) gearbeitet. Dabei ist die Qualität der eingesetzten Algorithmen wichtig, aber oftmals wird die Benutzerschnittstelle vernachlässigt. Dies führt zu Frustrationen und schlussendlich einem Mangel an Akzeptanz. Dabei stehen bessere Visualisierungen längst bereit.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige