Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Anforderungen bei der KI-Modellentwicklung

IT-Plattform für Data Science

Wenn Unternehmen mehr als einen Prozess mit künstlicher Intelligenz optimieren wollen, können Data-Science-Plattformen Geschwindigkeitsvorteile bieten. Diese Lösungen bieten in der Regel verschiedene Komponenten, um Daten aufzubereiten und darzustellen.

 (Bild: Dataiku)

(Bild: Dataiku)

Data Science in der Produktion bietet viele Möglichkeiten, etwa die vorausschauende Wartung von Fertigungsanlagen. Aber auch Logistik, Personaleinsatzplanung, Qualitätskontrolle und Produktionssteuerung lassen sich durch die Analyse bestehender Daten optimieren. Doch erfüllen einzelne Data-Science-Projekte oft nicht die Erwartungen, wenn die grundlegende Voraussetzungen zum strategischen Umgang mit Daten fehlen. Um schnell sichtbare Erfolge zu erzielen, sollten die Daten an einer zentralen Stelle verfügbar sein. Die Experten aus den Fachabteilungen müssen als Teil des Projektteams in definierten Rollen mit Data Scientists zusammenarbeiten. Gleichzeitig sollte sichergestellt werden, dass die Daten vertrauenswürdig sind. Eine unternehmensweite Data Science-Plattform kann diese Voraussetzungen schaffen.

Verschiedene Komponenten

Um alle Funktionen und Prozesse rund um die Daten zentral steuern und überwachen zu können, vereint eine Data-Science-Plattform unterschiedliche Softwarekomponenten – beispielsweise zur Bereinigung und Aufbereitung der Daten – die alle über eine zentrale Oberfläche bedient werden. Ebenso können Machine-Learning-Anwendungen direkt erstellt und angewendet werden. Auch Auswertungs- und Visualisierungsfunktionen sind Teil der Software. Schließlich wird über die Plattform auch die Verteilung der Data-Science-Lösungen vorgenommen, die dann auch darüber überwacht werden.

Vorteile von Open Source

Interessant können jene Plattformen sein, die neben integrierten Software-Tools Schnittstellen zu Open-Source-Technologien bieten. Diese tragen zur Verbreitung von Data Science und Machine Learning bei. Zudem werden Open-Source-Lösungen oft an Universitäten genutzt. Neu eingestellte Mitarbeiter können sich schneller einarbeiten, wenn sie bereits Erfahrungen mit den Tools gesammelt haben.


Das könnte Sie auch interessieren:

Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS entwickelt zusammen mit europäischen Partnern im Projekt QLSI eine skalierbare Technologie für Silizium-Qubits für Quantencomputer.‣ weiterlesen

Mit dem Strategiepapier ‘Cyber Security Design Principles‘ will die Open Industry 4.0 Alliance darüber informieren, wie Unternehmen das Thema Sicherheit von der Werkshalle bis zur Cloud umsetzen können.‣ weiterlesen

Mit ihren Systemen rund um Dämpfe, Gase und Ventile spielt die GEMÜ Gruppe weltweit in der ersten Reihe. Als digitaler Knotenpunkt dient das ERP-System PSIpenta. Dessen Module zur adaptiven Produktionsplanung- und Steuerung verhelfen dem Familienunternehmen über Werks- und Landesgrenzen hinweg zu fast hundertprozentiger Liefertermintreue.‣ weiterlesen

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.‣ weiterlesen

Aus dem Industrie-4.0-Barometer der Management- und IT-Beratung MHP geht hervor, dass sich die Position eines CIO in der Geschäftsführung positiv auf Umsetzung von Industrie-4.0-Ansätzen auswirkt.‣ weiterlesen

Durch die Pandemie und durch die Digitalisierung steigt der Innovationsdruck auf die deutsche Industrie. Wie die aktuelle CGI-Studie zeigt, können agile Unternehmen besser mit den damit verbundenen Herausforderungen umgehen.‣ weiterlesen

Das Internet der Dinge bringt physische und digitale Welten zunehmend zusammen. Schon längst geht es nicht mehr nur um die pure Vernetzung von Geräten, sondern um Systeme, die Menschen, digitale Lösungen und Objekte aus der realen Welt verknüpfen.‣ weiterlesen

Kooperationen mit Technologie-Startups bieten für etablierte Unternehmen Chancen, um die digitale Transformation zu bewältigen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch selbst wenn große Organisationen schon mit jungen Firmen kooperieren, nutzen sie das Potenzial dieser Zusammenarbeit oft kaum aus.‣ weiterlesen

231.000 offene Stellen weniger als im vierten Quartal 2019 verzeichnet das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung in der aktuellen Stellenerhebung. Demnach ist die Zahl der offenen Stellen gegenüber dem dritten Quartal 2020 jedoch gestiegen.‣ weiterlesen

Die vermehrte Arbeit im Homeoffice reduziert die CO2-Emissionen, die beispielsweise durch Pendeln entstehen. Auf der anderen Seite steigt der Stromverbrauch zuhause. Wie dieser reduziert werden kann, zeigen Tipps der Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.‣ weiterlesen

Nach 90,3 Punkten im Januar ist der Ifo-Geschäftsklimaindex im Februar gestiegen. Die Unternehmen schätzen dabei nicht nur die aktuelle Lage besser ein sondern sind auch mit Blick auf die kommenden Monate weniger pessimistisch.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige