Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Informationstechnik in der Aus- und Weiterbildung von Ingenieuren verankern.

Ein neuer Fachausschuss soll ausarbeiten, welche Inhalte der angewandten Informatik für Ingenieure in Zukunft relevant sind. Hierfür ruft der VDI zur Mitarbeit auf.

Ins Leben gerufen hat der Fachbereich 1 'Informationstechnik' der VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessgestaltung (GPP) den Fachausschuss FA 149. In seinem Thesenpapier ‘Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik in der Ingenieurarbeit der Zukunft’ beschreibt der Verein, dass sich die klassischen Ingenieurdisziplinen darauf einstellen müssen, Informationstechnik immer stärker als Werkzeug in die tägliche Arbeit einzubeziehen. Aufbauend auf diesem Thesenpapier will der zu konstituierende Fachausschuss erarbeiten, welche Inhalte der angewandten Informatik für Ingenieure in Zukunft relevant sind, wie diese in dem heutige Curriculum eines Ingenieurstudiums verankert werden können und wie die Inhalte aufzubereiten sind, damit sie disziplingerecht vermittelt werden können. Ein Überblick über aktuelle Angebote auch in berufsbegleitenden Weiterbildungsprogrammen von Ingenieuren soll in die Ergebnisse der Arbeitsgruppe einfließen. Interessierte Fachleute sind zur aktiven Mitarbeit aufgerufen und werden gebeten ihren Teilnahmewunsch an die GPP-Geschäftsstelle an die E-Mail-Adresse gpp@vdi.de zu senden. Die Ergebnisse sollen in Form einer VDI/VDE-Richtlinie veröffentlicht werden.

(Quelle:VDI)

google plus


Das könnte Sie auch interessieren:

Vor allem in der Automotive-Branche sind die Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit von Produkten hoch. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, müssen Zulieferer jederzeit Auskunft darüber erteilen können, welchen Werdegang eines ihrer Erzeugnisse genommen hat.‣ weiterlesen

Was im Datensilo abgelegt ist, wird meist selten bis gar nicht genutzt. Das bedeutetet jedoch nicht, dass diese Daten keinen Nutzen hätten, im Gegenteil. Um Informationen aus dem gesamten Datenbestand zu erhalten, müssen die einzelnen Silos verknüpft werden.‣ weiterlesen

Die Personaleinsatzplanung ist integraler Bestandteil eines Manufacturing Execution Systems. Sind die tatsächlich genutzten Arbeitszeitmodelle in der werksnahen Software detailliert hinterlegt, können sowohl Unternehmen als auch Mitarbeiter von höherer Flexibilität profitieren.‣ weiterlesen

Cloud-Infrastrukturen eignen sich sehr gut, um aus den Daten der Automatisierungssysteme nützliche Informationen zu gewinnen. Dafür müssen die Daten aber erst einmal in die Cloud gelangen. Das lässt sich unter anderem am Beispiel Siemens Mindsphere illustrieren.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige