Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Informationstechnik in der Aus- und Weiterbildung von Ingenieuren verankern.

Ein neuer Fachausschuss soll ausarbeiten, welche Inhalte der angewandten Informatik für Ingenieure in Zukunft relevant sind. Hierfür ruft der VDI zur Mitarbeit auf.

Ins Leben gerufen hat der Fachbereich 1 'Informationstechnik' der VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessgestaltung (GPP) den Fachausschuss FA 149. In seinem Thesenpapier ‘Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik in der Ingenieurarbeit der Zukunft’ beschreibt der Verein, dass sich die klassischen Ingenieurdisziplinen darauf einstellen müssen, Informationstechnik immer stärker als Werkzeug in die tägliche Arbeit einzubeziehen. Aufbauend auf diesem Thesenpapier will der zu konstituierende Fachausschuss erarbeiten, welche Inhalte der angewandten Informatik für Ingenieure in Zukunft relevant sind, wie diese in dem heutige Curriculum eines Ingenieurstudiums verankert werden können und wie die Inhalte aufzubereiten sind, damit sie disziplingerecht vermittelt werden können. Ein Überblick über aktuelle Angebote auch in berufsbegleitenden Weiterbildungsprogrammen von Ingenieuren soll in die Ergebnisse der Arbeitsgruppe einfließen. Interessierte Fachleute sind zur aktiven Mitarbeit aufgerufen und werden gebeten ihren Teilnahmewunsch an die GPP-Geschäftsstelle an die E-Mail-Adresse gpp@vdi.de zu senden. Die Ergebnisse sollen in Form einer VDI/VDE-Richtlinie veröffentlicht werden.

(Quelle:VDI)


Das könnte Sie auch interessieren:

Lieferengpässe drücken die Stimmung der deutschen Wirtschaft. So gehen die Indexwerte von Industrie, Handel und Dienstleistungen im Oktober zurück. Lediglich aus dem Bauhauptgewerbe kommen positive Signale.‣ weiterlesen

Produktionsabläufe und Wartungsmodelle werden schon länger auf der Basis von Daten optimiert. Doch gut integrierte IIoT-Plattformen ermöglichen heute Prozesse, die zu deutlich besseren Ergebnissen und einer neuen Form der Zusammenarbeit führen können.‣ weiterlesen

Die EU soll bis 2050 klimaneutral werden – über den European Green Deal und eine Abgabe auf CO2-Emissionen. Fraunhofer-Forschende unterstützen Unternehmen bei der Reduktion ihrer Emissionen mittels Net-Zero-Technologien.‣ weiterlesen

Universal Robots (UR) baut sein Vertriebsnetz in Deutschland aus. Mit SCS Robotik, JDT Robotics, PTS Automation sowie der Somack sind vier neue Partner hinzugekommen.‣ weiterlesen

Im seinem neuen Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland fordert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik der Cybersicherheit eine stärkere Bedeutung beizumessen. Die Gefährdungslage sei hoch, so Bundesinnenminister Horst Seehofer.‣ weiterlesen

In der Produktion lassen sich per Datenwissenschaft Muster erkennen, die etwa zum Ausfall von Anlagen führen oder Prognosen für einzelne Assets generieren. Nicht nur ausgebildete Datenwissenschaftler können solche Projekte umsetzen. Passende Software vorausgesetzt, können viele der eigenen Mitarbeiter wie Data Scientists arbeiten.‣ weiterlesen

Der 3D-Druck-Spezialist Materialise vergrößert seinen Bremer Standort und hat ein Metall-Kompetenzzentrum für 3D-Druck eröffnet, das künftig 120 Mitarbeitern Platz bieten soll.‣ weiterlesen

Zwei Komponenten tragen maßgeblich zum Schutz der industriellen IT bei: Zuerst die Visualisierung und Überwachung der OT-Netzwerke, etwa mit einem Network Intrusion Detection System (IDS). Noch weiter können Firmen mit dem Betrieb einer Plattform gehen, die auf Basis aktueller Standards laufend Risiken in den Netzen bewertet.‣ weiterlesen

Mit der Asset Tracking-Lösung Infsoft Lead Time Tracking können Anwender den Standort von verfolgten Objekten zu jeder Zeit nachverfolgen. Auf Basis der Positionsdaten können die Durchlaufzeiten erfasst und Prozesse evaluiert und optimiert werden.‣ weiterlesen

Christoph Stoica verantwortet als neuer Geschäftsführer zukünftig die Landesgesellschaften in Zentraleuropa von Sage. Er übernimmt das Amt zum 1. November.‣ weiterlesen

Auch Konstrukteure mussten in der Pandemie ihre Abläufe auf remote umstellen. Doch bei der Anlagenplanung stehen ihnen mehr Möglichkeiten zur Verfügung, als nur im Video-Anruf miteinander zu sprechen. Mit der Software Rooms können sie in einem virtuellen Abbild eines CAD-Modells umherlaufen, um Fehler auszuspüren und Änderungen anzustoßen. Mit diesem Ansatz konnte die SMS Group in einem Projekt 80.000€ sparen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige