Anzeige
Anzeige
Anzeige

Wireless meets Automation 2017:

Industrienetzwerke ohne Draht

Beitrag drucken

Im Rahmen der ‚All About Automation Essen‘ findet im Juni der Kongress ‚Automation meets Wireless‘ statt. Bei der Tagung dreht sich alles um kabellose Datenübertragung in zukunftssicheren Industrieumgebungen.

Drahtlose industrielle Netzwerke stehen am 21. und 22. Juni im Mittelpunkt des Kongresses ‚Automation meets Wireless‘. Parallel zur regionalen Fachmesse für Industrieautomation ‚All About Automation Essen‘ organisiert die Untitled Exihibitions GmbH auf dem Essener Messegelände diese praxisorientierte Veranstaltung.

Mit der Fachtagung wollen die Veranstalter der Bedeutung von kabelloser Datenübertragung in zukunftssicheren Industrieumgebungen Rechnung tragen. Daher soll der Kongress einen Migrationsweg von konventionellen Kabellösungen zu funkbasierten Systemen aufzeigen, auch um Anwendungen in einer Industrie 4.0 zu ermöglichen. Der Kongress greift die aktuellen Anforderungen hinsichtlich Integration von Automatisierungssystemen, Sensorik, Internet der Dinge und Cloud-Computing auf und verschafft seinen Besuchern Einblicke in Technik, Möglichkeiten, Chancen und aktuelle Grenzen von Funktechnologien.

In der Industrie etabliert

Im Mittelpunkt des Kongresses steht die Anwendungspraxis. In den letzten 15 Jahren haben sich Funktechnologien von Bluetooth und Wifi über Zigbee bis hin zu den 3/4G-Funkstandards in der Praxis etabliert. Jetzt geht es darum, die Funklösungen für die individuellen Systemlösungen zu integrieren und die richtigen Systementscheidungen zu treffen. Best-Practices aus unterschiedlichen Branchenbereichen zeigen schon heute interessante Anwendungsfelder auf. Teilweise liegen schon heute die Funk-Modulkosten in der Höhe von mechanischen Steckverbindern.


Das könnte Sie auch interessieren:

John Abel wechselt von Veritas zu Extreme Networks, wo er künftig die Position des CIOs wahrnehmen wird.‣ weiterlesen

Nach fünf Messetagen ging am Freitag die Hannover Messe zu Ende. Insgesamt 90.000 Teilnehmer haben sich für die digitale Edition der Industrieschau registriert. Auch ohne Präsenzveranstaltung zog die Deutsche Messe ein positives Fazit. Ein Ersatz sei die digitale Messe jedoch nicht, so Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe. Die nächste Messe soll als Hybridveranstaltung teilnehmen.‣ weiterlesen

Produzierende Unternehmen brauchen Transparenz über Zusammenhänge, über Kosten und Erträge und die Prozessqualität. Business Intelligence ist die Antwort der Softwareanbieter für dieses Problem. Für SAP S/4Hana-Anwender könnte dafür insbesondere die SAP Analytics Cloud interessant sein.‣ weiterlesen

Seit gut eineinhalb Jahren betreibt Simus Systems eine Online-Plattform, auf der Auftraggeber und Auftragnehmer die Metallbearbeitung von Bauteilen kalkulieren - und das Interesse am Tool ist rege. Anwender laden ihr CAD-Modell hoch und erhalten eine valide Vorkalkulation des geplanten Bauteils.‣ weiterlesen

Erst die Interoperabilität von Maschinen und Anlagen ermöglicht Unternehmen die Teilhabe an neuen digitalen Strukturen und ist Grundvoraussetzung für neue digitale Geschäftsmodelle. Durch interoperable Schnittstellen können neue Maschinen effizienter integriert werden. Die VDMA-Studie ‘Interoperabilität im Maschinen- und Anlagenbau‘ zeigt die Relevanz von interoperablen Schnittstellen und dazugehörigen Standards in den Unternehmen.‣ weiterlesen

Im Gewerbebau gehört ein differenziertes Zutrittsmanagement zum Standard der meisten Ausschreibungen. Für Betriebe lohnt es, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Denn die Infrastruktur sollte später neue Anforderungen im Besuchermanagement ohne hohe Mehrkosten abbilden können.‣ weiterlesen

Die Vor- und Nachteile von SQL-, NoSQL- und Cloud-Datenbanken in Produktionsumgebungen werden noch immer diskutiert. Es wird höchste Zeit für ein Datenbankmanagement-System, das die Stärken aller drei miteinander verbindet.‣ weiterlesen

Predictive Maintenance, oder auch vorausschauende Instandhaltung, bildet einen der primären Anwendungsfälle im Spektrum der Industrie 4.0. Doch noch sind viele Unternehmen von den Ergebnissen enttäuscht, nachdem ihnen die technische Umsetzung gelungen ist. Eine planvolle Roadmap beugt dem vor, indem ein vorteilhafter Rahmen um das Werkzeug gezogen wird.‣ weiterlesen

Das Systemhaus Solid System Team wird von einer Doppelspitze geleitet. Neben Werner Heckl ist seit 1. April auch Torsten Hartinger mit der Geschäftsführung betraut.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige