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IFS und AEB verbinden ihre Lösungen

ERP-Anbieter IFS und SCM-Anbieter AEB haben angekündigt, ihre Lösung verbinden zu wollen. Diese Integration soll den Anwendern einen Mehrwert bieten, indem die Prozesse in Logistik und Außenwirtschaft durchgängig unterstützt werden.

Der ERP-Software-Anbieter IFS und AEB, Anbieter von IT-Lösungen für Supply Chain Management (SCM), Logistik und Außenwirtschaft, arbeiten von nun an
zusammen. Die Partnerschaft beinhaltet die Integration der AEB-Lösungen in die Software IFS Applications. Speziell die Themen internationale Zollabwicklung – beispielsweise in Deutschland, Belgien, Niederlande und Schweden – Compliance mit Sanktionslistenprüfung und Exportkontrolle sowie der Bereich Warenursprung und Präferenzen stehen im Fokus der Kooperation.

Reibungsloser Datenaustausch

Das Zusammenspiel beider Lösungen soll den Kunden Mehrwert bieten: Die enge Verknüpfung zwischen dem IFS Applications ERP und der SCM-Softwaresuite Assist4 von AEB unterstützt die Logistik- und Außenwirtschaftsprozesse in Unternehmen. Ein reibungsloser Datenaustausch zwischen den beiden Systemen durch Standardschnittstellen erlaubt einfache Analysen und Auswertungen. Außerdem kann er für höhere Effizienz und Sicherheit sorgen bei Themen wie Zollmanagement, Exportkontrolle, Transportabwicklung und Warenursprungs- und Präferenzmanagement.

Für AEB ist die Partnerschaft ein weiterer, konsequenter Schritt in ihrer Internationalisierungsstrategie: Die international einsetzbaren Lösungen des Stuttgarter Unternehmens erhalten mit IFS einen weltweit agierenden Partner. "Wir haben mit IFS bereits in zahlreichen Projekten kooperiert und freuen uns, mit der Partnerschaft die Basis für die weitere Zusammenarbeit zu legen", sagt Jens Beck (Bild), Partnermanager bei AEB. "Zudem hat die Kooperation für die Internationalisierungsstrategie der AEB eine große Bedeutung. Beispielsweise rechnen wir mit deutlichen Impulsen für unsere neue Geschäftsstelle in Schweden."

(Quelle:AEB GmbH/Bild:AEB)

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