Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

FMB 2016: Zuliefermesse Maschinenbau zeigt Trends industrieller Produktion

Bei der zwölften FMB bekommen Besucher einen Ausblick auf die Produktion der Zukunft nach Grundsätzen der Industrie 4.0. Forschungsinstitute geben Einblicke in ihre Arbeit.

Auf der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau im Messezentrum Bad Salzuflen kann sich der Besucher nicht nur über aktuelle, sondern auch über zukünftige Entwicklungen des Maschinenbaus und der industriellen Produktion informieren. Mehrere Hochschulen, Institute und andere Forschungseinrichtungen der Region werden dort vom Mittwoch, 9. November, bis Freitag, 11. November, beispielhafte Projekte, Prototypen und Forschungsvorhaben vorstellen. Damit demonstrieren sie, dass sich Ostwestfalen-Lippe (OWL) als Heimatregion der FMB zu einem starken Forschungsstandort des Maschinenbaus entwickelt hat. Veranstalter ist die Clarion Events Deutschland GmbH.

Produktion der Zukunft

Besucher erhalten einen umfassenden Ausblick auf die Produktion der Zukunft, die nach den Grundsätzen von Industrie 4.0 ausgerichtet ist. Zugleich aber lernen sie auch heutige Neuheiten und Innovationen aus der gesamten Zulieferindustrie des Maschinenbaus kennen. Die Ausstellerliste zeigt: Auch auf der zwölften FMB erwartet die Besucher ein ausgewogener Mix aus sämtlichen Zulieferbranchen des Maschinen- und Anlagenbaus – einschließlich der Forschung. Die Aussteller decken die gesamte Wertschöpfungskette der Zulieferer und Dienstleister für den Maschinenbau ab.

(Quelle:Clarion Events Deutschland GmbH/Bild:Clarion Events)


Das könnte Sie auch interessieren:

Wo sich Prozesse verbessern lassen, schlummert Potenzial. Doch wer Abläufe optimieren oder automatisieren will, muss sie genau kennen. Process Mining vermittelt solches Wissen. Doch die Projekte sind durchaus komplex und folgende Untiefen sollten Firmen tunlichst vermeiden.‣ weiterlesen

Eigentlich hätte die Logimat Ende Juni in Stuttgart stattfinden sollen. Nun hat der Veranstalter Euroexpo mitgeteilt, dass die Messe aufgrund der Corona-Lage in diesem Jahr nicht stattfinden wird.‣ weiterlesen

Europäische Unternehmen, die sowohl ihre Digitalisierung als auch einen nachhaltigen Wandel vorantreiben, haben laut einer Accenture-Studie bessere Chancen, sich schneller von den Folgen der Covid-19-Pandemie zu erholen bzw. sogar gestärkt aus der Krise hervorzugehen.‣ weiterlesen

Der Maschinen- und Anlagenbau zieht eine gemischte Bilanz für das abgelaufene Jahr, so das Ergebnis der 9. VDMA-Blitzumfrage zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie, an der 575 Mitgliedsunternehmen teilnahmen. Vier von fünf Unternehmen schließen das Geschäftsjahr 2020 mit einem Umsatzrückgang ab.‣ weiterlesen

Mit der Übernahme durch ATS Global wird aus der Lean Scheduling international die ATS Lean Scheduling International.‣ weiterlesen

Mit der Sphinx Open Online on Pluscloud haben Plusserver und GFT Technologies ihre Kompetenzen im Bereich IoT gebündelt. Einsatzgebiete sind beispielsweise Smart Factories in der Produktion.‣ weiterlesen

Wir erleben den größten Einbruch der Weltwirtschaft seit dem 2. Weltkrieg, wenn nicht den 1930er Jahren, meint Wolfgang Weber. Wie der Vorsitzende der ZVEI-Geschäftsführung berichtet, sanken Produktion, Umsatz und Export der deutschen Elektroindustrie in den ersten neun Monaten 2020 pandemiebedingt je um rund acht Prozent gegenüber Vorjahr. Was er auch beobachtet, ist eine noch stärkere Hinwendung der Branche zur Digitalisierung.‣ weiterlesen

In den vergangenen Monaten hat sich gezeigt, dass die Resilienz von IT-Lösungen ein grundlegender Faktor für den Erfolg eines Unternehmens ist. Um die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten und gleichzeitig den Betrieb weiterhin erfolgreich aufrecht zu erhalten, waren ERP-Lösungen notwendig, die Flexibilität und Agilität erlauben. Unternehmen, die während der COVID-19-Pandemie noch veraltete Systeme im Einsatz hatten, sahen sich dadurch enormen Nachteilen ausgesetzt.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige