Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Eplan 2.6:

Neue Funktionen von Projektverwaltung bis zur Administration

Ab der neuen Version 2.6 ist die Engineering-Anwendung Eplan auch in türkischer Spracher verfügbar. Auch technisch gibt es zahlreiche Erweiterungen.

Die Engineeringsoftware Eplan vom gleichnamigen Hersteller steht nun in Version 2.6 zur Verfügung. Neu sind beispielsweise Funktionen zur Klemmenprojektierung und Projektdatenverwaltung, die Darstellung von Rohrleitungen in der Fluidtechnik und eine überarbeitete IT-Integration. Zudem steht die Anwendung nun auch in türkischer Sprache zur Verfügung.

Projekt- und Projektdaten-Verwaltung

Durch den Quick Input Filter in der Projektverwaltung hilft das System bei der Verwaltung von Projekten und Projektdaten. Teilprojekte lassen sich ablegen und die Namensvergabe wird flexibler. Anwender können etwa nur das Hauptprojekt aktualisieren, statt Teilprojekte wieder einzulagern. Eplan Fluid Professional sowie Pro Panel bieten nun die Möglichkeit der Darstellung von Rohrleitungen und Hydraulikschlauchleitungen direkt in 3D bei voller Layout-Funktionalität. Der Konstrukteur kann so das Layout oder beispielsweise die Länge der Schlauchleitungen überprüfen. Es gibt nun auch eine Exportfunktion, um die Rohrgeometrie an eine externe Fertigungssoftware für das Rohrbiegen zu übermitteln.

Prozessintegration

Der Hersteller hat zahlreiche neue Funktionen darauf ausgelegt, die Integration der IT-Plattform des Softwareanbieters in die Unternehmensprozesse der Anwender zu vereinfachen. Mit dem Modul Preplanning können jetzt Daten aus externen Quellen importiert werden. Durch eine Vorschau lassen sich eingehende Daten vor dem Import validieren. Unterschiede werden erkannt und gelöschte Objekte können gefunden und aus der Vorplanung und dem Detail Engineering entfernt werden.

Verwaltung der Anwendung

Eplan hat auch die Administration der Anwendung angepasst. Nutzer lassen sich in einer IT-Infraktruktur importieren, anstatt neu angelegt werden zu müssen. Die Rechteverwaltung wurde hierzu um die Kopplung zu Active Directory erweitert. Die Verwendung von SQL-Datenbanken ist ebenfalls überarbeitet geworden.

(Quelle:Eplan Software & Service/Bild:Eplan Software & Service)


Das könnte Sie auch interessieren:

Die Strecke zur Industrie 4.0 bewältigen Anlagenbetreiber nicht im Sprint, sondern im Marathon. Reifegradmodelle helfen ihnen, die vielversprechenden Meilensteine anzusteuern. Wobei bereits die Visualisierung zahlreiche Ansätze zur Modernisierung bietet – in der Balance zwischen Funktionalität und Sicherheit.‣ weiterlesen

So gut die Förderanlagen von Kühne im Betrieb auch funktionierten - bei den internen Fertigungsabläufen war Luft nach oben. Eine weitreichende Digitalisierungskampagne sollte das ändern. Heute fertigt die Firma vom Auftragseingang bis zur Auslieferung in einem durchgängigen Prozess - was künftig Optimierungen auf einem ganz neuen Niveau erlaubt.‣ weiterlesen

Meba Sawing Solutions setzt bereits seit den 1980er Jahren auf ein ERP-System. Doch die Software zur Verwaltung der Maschinen und Montage-Arbeitsplätze war in die Jahre gekommen und vieles wurde händisch in Excel-Listen ausgewertet. 2020 entschloss sich das Unternehmen daher, auf die MES-Lösung von Proxia zu setzen.‣ weiterlesen

Mit Beatrix Martinez hat Dassault Systèmes eine neue Vice President Investor Relations. Sie tritt die Nachfolge von François-José Bordonado an, der im nächsten Jahr in den Ruhestand geht.‣ weiterlesen

Beim Anlagenbauer Mühlböck bildete der Produktkonfigurator das Herzstück der Auftragsbearbeitung. Mit der Einführung eines neuen ERP-Systems sollte dieser abgelöst werden. Eine Aufgabe, die sich als sehr komplex herausstellte. Nach langer Suche und einem gescheiterten Versuch stellte sich schließlich Asseco Solutions dieser Herausforderung.‣ weiterlesen

Die Zunahme von Remote Work und der damit gestiegene Bedarf nach sicheren, hybriden Arbeitsumgebungen stellt IT-Verantwortliche vor Herausforderungen: Denn die Cyberangriffe auf Unternehmen steigen seit der Pandemie an.‣ weiterlesen

Die Cyberkriminalität nimmt zu und Cybersecurity-Fachleute sind schwer zu finden, folglich wächst die Zahl der Arbeitsplätze im Bereich Cybersecurity jährlich um mehr als 30% (laut (ISC)2, 2021), und gut vorbereitete Studierende werden die ersten sein, die für die Top-Jobs der Branche infrage kommen. Daher werden akademische Programme, die sie darauf vorbereiten, sehr gefragt sein.‣ weiterlesen

Nozomi Networks Labs hat seinen neuesten OT/IoT Security Report veröffentlicht. Wie der Bericht zeigt, hatten Wiper-Malware, die Aktivitäten von IoT-Botnetzen und der Ukraine-Krieg im ersten Halbjahr 2022 entscheidenden Einfluss auf die Bedrohungslandschaft. Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 konnten die Forscher von Nozomi Networks Labs Aktivitäten verschiedenartiger Bedrohungsakteure beobachten. Dazu zählten Hacktivisten, von staatlichen Stellen vorangetriebene APTs und Cyberkriminelle.‣ weiterlesen

Der Fokus von cyberkriminellen Handlungen liegt auf Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen, maßgeblich um den Betrieb lahm zu legen oder um Erpressungsgelder zu erbeuten. Dass die Gefahrenlage angespannt ist, belegen Fakten: Laut BSI wurden 2021 rund 144Mio. neue Schadprogramme identifiziert.‣ weiterlesen

Der IT-Dienstleister Syntax hat mit Catherine Solazzo eine neue Marketing-Chefin. Sie soll u.a. die Nachfrage-Generierung des Unternehmens vorantreiben.‣ weiterlesen