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Anagnost ist neuer CEO von Autodesk
Andrew Anagnost ist aber sofort neuer CEO und Präsident von Autodesk. Amar Hanspal, Senior Vice President, Chief Product Officer und Interims-Co-CEO, hat sich dazu entschlossen, das Unternehmen zu verlassen. ‣ weiterlesen
Achim Berg ist neuer Bitkom-Präsident
Der Bitkom hat im Rahmen seiner Jahrestagung einen neuen Präsidenten gewählt: Achim Berg soll in den kommenden beiden Jahren die Geschicke des Verbandes führen. ‣ weiterlesen
Unternehmenskulturelle Aspekte behindern digitale Transformation
Bei der digitalen Transformation ist offenbar in vielen Firmen die Unternehmenskultur im Weg. Das legen die Ergebnisse einer Studie von Capgemini nahe. ‣ weiterlesen
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Industrial Management

(z.B. CRM, BPM, Projektmanagement, Business Intelligence)

Seit Jahren bestimmt Industrie 4.0 die Diskussionen um die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit produzierender Unternehmen. Der Kern von Industrie 4.0 steht für die Transformation zu einem agilen Unternehmen, um die Produktivität signifikant zu erhöhen, flexibel auf Änderungen zu reagieren und Entscheidungen datenbasiert zu treffen. Das Potenzial ist erkannt, aber die Umsetzung der digitalen Transformation ist herausfordernd. Der Acatech Industrie 4.0 Maturity Index unterstützt Unternehmen dabei. ‣ weiterlesen
Wenn Mitarbeiter mit übergroßen CAD-Plänen durch die Werkshalle gehen und vergeblich nach einer Anschlussdose suchen oder Räume unauffindbar sind, weil die falschen Raumnummern hinterlegt wurden, hapert es im Facility Management. Das Problem: Die dahinterliegende Dokumentation ist oft lücken- und fehlerhaft oder wird sogar doppelt und dreifach vorgenommen. In Zeiten, in denen Effizienz in allen Bereichen eines Unternehmens gefragt ist, ein Unding. Um solche Szenarien zu umgehen und Prozesse zu beschleunigen, setzt die MTU Aero Engines eine IT-Lösung zur technischen Dokumentation ein. ‣ weiterlesen

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Manufacturing IT

(z.B. MES, CAQ, BDE, MDE, Condition Monitoring, Produktionsdaten-Integration)

Fehler effizient reduzieren
Ein funktionierendes Fehlermanagementsystem ist eine wichtige Säule des Qualitätsmanagements. Eine detaillierte Erfassung und Zusammenführung aller Fehlerinformationen sowie deren Analyse ist unabdingbar, um Planung und Ablauf von Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen zu ermöglichen.
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Mit ihren Funktionen ist eine Traceability-Software ein Hilfsmittel auf dem Weg zur automatisierten und sich selbst organisierenden Produktion. Sie vernetzt Produktionsschritte, um die Wertschöpfungskette im Sinn der Industrie 4.0 zu optimieren. Ist das Werkzeug in ein Manufacturing Execution-System integriert, ergeben sich neben der Qualitätssicherung oft weitere Vorteile.
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Intralogistik und Lager

(z.B. AutoID/RFID, Lagerverwaltung, SCM)

Die globalen Supply Chains mögen hinsichtlich Effizienz und Effektivität fein austarierte Gebilde sein. Vor Unwägbarkeiten sind sie jedoch keinesfalls sicher. Wachsende Komplexität erhöht die Risiken einer Störung. Mit der passenden Software lassen sich die Gefahren aber gut in den Griff bekommen. ‣ weiterlesen
Nicht ausgelastete Lastwagen und kurzfristig anfallende Nachlieferungen verursachen in der Automobilindustrie Kosten und Mehraufwand für OEMs und Zulieferer. Die Tatsache, dass es in Zeiten anscheinend allgegenwärtiger IT-gestützter Transportplanung immer noch dazu kommt, wirft Fragen zur Effizienz der bisherigen Verfahren auf. Antworten liefert ein neuer Ansatz der Flexis AG, der die eingerichteten Anlieferrouten und Anlieferfrequenzen kontinuierlich mit der aktuellen Bedarfssituation abgleicht und mögliche Anpassungen bewertet. ‣ weiterlesen

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Produktionsmanagement

(z.B. ERP, APS, PPS, Instandhaltung)

Genau hingeschaut
Mikroskope, die in Forschung, Labor und Industrie zum Einsatz kommen, haben in vielen Fällen nichts mehr mit dem Durchlichtmikroskop zu tun, das man aus der Schule kennt. Die Carl Zeiss Microscopy GmbH stellt unter anderem Systeme her, die ganze Stapel von Proben automatisch scannen und digitale Bilder der Proben erstellen. Solche Systeme müssen jederzeit funktionieren – Wartung und Service sind deshalb sehr wichtig. Zeiss machte interessante Erfahrungen, als man dort begann, die Systeme in eine IoT-Implementierung auf Basis von Thingworx zu integrieren. ‣ weiterlesen
Produktions- und Hightech-Anlagen werden einerseits immer spezieller und besser, andererseits auch komplexer und anfälliger. Verantwortlich dafür sind ein hoher Grad an Automatisierung und eine stärkere Verkettung der Anlagen. Zugleich wächst der Kostenanteil, der von der Instandhaltung beeinflusst wird. IT-Lösungen für die Instandhaltung schaffen Abhilfe. Immer häufiger kommen diese aus der Cloud. ‣ weiterlesen

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Infrastruktur und Hardware

(z.B. IPC, HMI, Netzwerk, IT-Security, Wireless Technologie)

Die Vernetzung der Wertschöpfungskette
Hinter dem Begriff Industrie 4.0 steckt die Verknüpfung von Informations- und Kommunikationstechnologie mit der mechanischen Produktion. Die Vorteile liegen auf der Hand: Abläufe werden automatisiert und beschleunigt und versprechen so eine höhere Produktivität, eine optimierte Auslastung und somit größeren wirtschaftlichen Gewinn. Doch welche Hürden gilt es auf dem Weg zur Smart Factory zu überwinden und welche Effekte hat sie tatsächlich?
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Durch die Digitalisierung sollen hiesige KMU ihre Produktivität verbessern und auf dem weltweiten Markt mithalten können. Um auch Unternehmen mit weniger Ressourcen digitale Helfer zur Verfügung zu stellen, arbeiten Forschung, IT-Firmen und Produzenten im Rahmen des Projektes ‚Enable KMU‘ am Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie (IPT) derzeit an einer App-Plattform für industrielle Anwendungen. ‣ weiterlesen

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Green Production

(z.B. Energie- und Betriebsstoffmanagement, Energieeffizienz)

Volatilitätspotenziale kostenoptimal nutzen
Die Volatilität des Strompreises nimmt durch den Ausbau erneuerbarer Energien stetig zu. Kleine und mittlere Unternehmen des produzierenden Gewerbes können sich diese Schwankungen durch gezielte Lastführung zu Nutze machen und Energiekosten sparen. Zur Hebung dieses Potenzials müssen sie Messzähler zur registrierten Leistungsmessung nutzen und Strom zu möglichst börsennahen Preisen beziehen. ‣ weiterlesen

Thomas Koch ist Inhaber der Energieberatung SDL in Engen und berät vor allem die Industrie zu Energieeffizienz-Projekten. Im Gespräch erläutert Koch den grundsätzlichen Nutzen von Energiespeichern für Industriebetriebe – und warum sich die Anschaffung in fast jedem Unternehmen rechnen kann. ‣ weiterlesen

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Fertigungstechnik

(z.B. Prozessautomatisierung, Scada)

IoT für Maschinenbauer
Mit dem Tochterunternehmen Connyun will sich Kuka auf dem jungen IoT-Markt positionieren. Im Zentrum steht die fast gleichnamige IoT-Plattform, die eine offene Cloud-Infrastruktur zur Anbindung von unterschiedlichen Maschinen darstellt. Gerade fertigende Unternehmen sollen mit der Lösung datengetriebene Geschäftsmodelle realisieren können. ‣ weiterlesen
Roboter entwickeln sich im Zuge der digitalen Transformation zur festen Instanz im Privat- und Berufsleben. Insbesondere in der Produktion wird es einen Paradigmenwechsel geben. Und die nächste Generation des ‚Kollegen Roboter‘ steht schon in den Startlöchern: smarter, intelligenter, einfacher zu bedienen. Bei Einrichtung und Betrieb der Roboter ist höchste Präzision gefragt, um kostenintensive Ausfallzeiten zu vermeiden. Für entsprechende Planungssicherheit und Produktqualität sorgen Werkzeuge zur Robotersimulation. Welche Aufgaben muss solch eine Software beherrschen? ‣ weiterlesen

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Industrie 4.0

Von Äpfeln und Industrie 4.0
Der Softwaredienstleister Infoteam entwickelt unter anderem kundenspezifische Lösungen für Industrie- und Gebäudeautomation und Maschinenbau. Das Unternehmen ist damit ganz nah dran an den Bemühungen deutscher Fertiger, sich in Richtung Industrie 4.0 zu entwickeln. Charalampos Theocharidis leitet die Dortmunder Niederlassung des Softwareunternehmens und hat sich im Interview zum Status quo der digitalen Transformation der Industrie geäußert. ‣ weiterlesen
Assistenzsysteme liefern einen entscheidenden Beitrag für den Erfolg von Industrie 4.0 im produzierenden Mittelstand. Sie ermöglichen eine schnellere Entscheidungsfindung durch die intelligente Reduktion komplexer Daten. Dabei bewähren sie sich gerade in Kombination mit dem zentralen ERP-System als Integrationshub einer digitalisierten Produktion. Sphinx Open Online der In-GmbH ist ein solches Assistenzsystem. Es unterstützt Mitarbeiter bei der Bewertung von Maschinen- oder Produktionszuständen mittels grafischer Informationen und einer intelligenten Internet-of-Things-Plattform. Eine direkte Anbindung der Plattform an die Datenbank von Proalpha ERP erlaubt es künftig, automatisierte Folgeprozesse im Service oder der Produktionsoptimierung anzustoßen. ‣ weiterlesen

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PLM, CAD & Engineering

(z.B. PLM, ECM, DMS, CAD, CAE)

„Komplexität ohne Aufwand“
Im globalen Wettbewerb um Kosten, Qualität und Flexibilität sind die Anforderungen an produzierende Unternehmen rasant gestiegen: Aspekte wie Ressourceneffizienz, Kostenersparnis oder auch wirtschaftliche Fertigung in Losgröße 1 zwingen zum Hinterfragen von Prozessen und der Suche nach alternativen Produktionsverfahren. Additive Fertigung, beziehungsweise der 3D-Druck, gewinnt branchenübergreifend an Relevanz. Trotz bekannter Potenziale steckt der breite Einsatz in der Praxis jedoch noch in Kinderschuhen. Initiativen wie das EU-Forschungsprojekt Bionicaircraft tragen dazu bei, neue Technologien, Methoden und Konzepte für den effizienten Einsatz der Additiven Fertigung zu entwickeln. Michael Schwartz (Bild) äußert sich im Interview zum Status quo additiver Fertigung in der Industrie. Schwartz ist Manager für innovative Aerospace-Lösungen bei Cenit, einem Unternehmen, dass sich auch als Partner in dem EU-Projekt engagiert. ‣ weiterlesen
Anwender des 3D-Metalldrucks entdecken zunehmend die neuen Möglichkeiten und Freiheiten, die eine additive Fertigung eröffnet. 3D-Konstruktionen führen zu neuen Produktlösungen. Bisweilen werden Fertigungs- und Logistikkonzepte völlig neu aufgesetzt. Die Jung & Co. Gerätebau GmbH, Hersteller von Edelstahlkomponenten, setzt auf die additive Fertigung, um Ersatzteile für Getränkeabfüllanlagen schneller verfügbar zu haben. Der Ansatz überzeugt in einer Branche, in der ‚Zeit ist Geld‘ mehr als eine Floskel ist. Thomas Lehmann, Geschäftsführer von Jung & Co., spricht im Interview über das Einsatzgebiet und die Vorteile des 3D-Metalldrucks. ‣ weiterlesen

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