Enterprise Asset Management galt lange als interessanter neuer Marketing-Name für Wartungs- und Instandhaltungs-Software. Doch das Angebot im Markt hat sich entwickelt und deckt die steigenden Anforderungen von Fertigungsunternehmen an eine vorausschauende Planung in Bezug auf Verfügbarkeit, Auslastung und Energieverbrauch von Anlagen und Maschinen ab.
In Fertigungsunternehmen sind die produktionsnahen Systeme bislang nur unzureichend in die Informationsflüsse kaufmännischer Anwendungen wie SAP ERP integriert. Die Plattform SAP MII und die Lösungserweiterung SAP ME by Visiprise schließen die Lücke.
Intensiv haben einige Anbieter gerade in den vergangenen zwei Jahren Manufacturing Execution Systeme (MES) modernisiert. Anwendern hingegen haben Zeit und manchmal auch Motivation gefehlt, diese neuen Wege mit zu gehen. Zähe Gespräche, langwierige Evaluationsprozesse und nun Verzögerung bzw. Stopp der Projekte aufgrund der wirtschaftlichen Lage sind ins Land gegangen. Die Modernisierung zu vernachlässigen hieße, nicht vorbereitet zu sein. Bereiten Sie sich vor mit der aktuellen Ausgabe MES Wissen kompakt.
Reibungslose Datenströme - auch über große Distanzen - sind für die Produktionsprozesse der Schrag-Unternehmensgruppe essentiell. Der Hersteller von Kantprofilen fertigt an neun unterschiedlichen Produktionsstandorten. Die dezentrale Unternehmensstruktur stellte für IT-Leiter Peter Pilz immer wieder eine Herausforderung dar.
Ein nordafrikanischer Stromerzeuger betreibt an mehr als zwanzig Standorten Dampf-, Gas- sowie Gas- und Dampf-Kraftwerke (GuD) und Meerwasserentsalzungsanlagen. Da der Strombedarf steigt und die Zuverlässigkeit der technischen Anlagen altersbedingt abzunehmen drohte, beauftragte das Unternehmen die Kraftwerksschule E.V. (KWS) aus Essen mit der Analyse der acht wichtigsten Standorte und der Erarbeitung von Maßnahmenkatalogen zur Leistungssteigerung.
Mit kundenindividuellen Produkten und Lösungen erfolgreich zu sein, ist für jedes Unternehmen eine große Herausforderung. Dies gilt besonders dann, wenn das Unternehmen mit ständig wechselnden Anforderungen verschiedener Branchen konfrontiert ist, über ein umfangreiches Produktportfolio verfügt und Geräte in eher kleinen bis mittleren Stückzahlen produziert. Dann müssen alle Geschäftsprozesse, die mit der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb der spezifischen Produkte zusammenhängen, möglichst effizient organisiert sein.
Verzögerungen in der Produktion lassen sich oft auf mangelnden Informationsaustausch zurückführen. Dabei ist effiziente Kommunikation für einen reibungslosen Ablauf in der Fertigungsindustrie unabdingbar. Besonders bei Störungen in der Prozessabfolge ist eine schnelle Reaktion erforderlich, um eine Produktionsunterbrechung so kurz wie möglich zu halten oder am besten ganz zu vermeiden.
Die Einführung einer ERP-und CRM-Lösung ist kein Patentrezept zur Beseitigung organisatorischer Probleme im Unternehmen. Guter Rat bei der Investitionsentscheidung ist teuer. ERP/CRM Wissen Kompakt unterstützt Entscheider bei der gezielten Investition in eine effizientere IT-Infrastruktur.
Die Junge Fahrzeugbau GmbH wollte für ihre Reporting-Lösung schnellen und einfachen Zugriff auf die operativen Daten in unterschiedlichen Vorsystemen haben.
Wenn ein japanischer Kleinwagen beim Einparken die Stoßstange einer deutschen Limousine touchiert, dann treffen sie sich: die Fertigungsteile der Firma Decoma. Der Automobilzulieferer aus Altbach ist auf Front Ends spezialisiert. Welche Hersteller genau bei Decoma einkaufen, verrät das Unternehmen nicht. Was dagegen jeder weiß: In der Automobilindustrie herrscht knallharter Wettbewerb, den nur übersteht, wer seine Firma optimal führt. Bei Decoma setzt man deshalb unter anderem auf die Management-Philosophie "Six Sigma".
Der Kommunikationsbedarf im Produktionsumfeld - mit Leitrechnern, Steuerungen und intelligenten Feldgeräten - ist heute deutlich höher als früher. Die Durchgängigkeit der Informationen, Echtzeitverhalten und an die Umweltbedingungen angepasste Komponenten begründen den Erfolg von Industrial-Ethernet. Dem Anwender stehen unterschiedliche Verkabelungsphilosophien zur Auswahl. Höchste Zeit, hier Licht ins Dunkel zu bringen.
Im Spätsommer 2007 begann das Edelstahlwerk Schmidt + Clemens mit Marktuntersuchungen zur Auswahl eines neuen Zeiterfassungs- und Zutrittskontrollsystems. Die bestehende Lösung war technisch veraltet und die Hardwarekomponenten entsprachen nicht mehr dem Stand der Technik.
In Zusammenarbeit mit der Hannover Messe, dem Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) haben wir eine kompakte Referenz "PLM Wissen Kompakt" für produzierende Unternehmen erstellt.
In einem mittelständischen Industrieunternehmen steht ein großes Projekt an. Ein Mitarbeiter aus dem Einkauf benötigt dringend Informationen zum Rohstoffbedarf und ruft seinen Kollegen aus der Fertigung an. Der ist gerade in der Warenannahme. Doch der Anruf bleibt nicht unbeantwortet, er wird auf das Mobiltelefon des Kollegen weitergeleitet. Weitere Fragen werden via Instant Messaging geklärt. Umfangreiche Präsenzinformationen ermöglichen die schnelle Kontaktaufnahme mit weiteren Teammitgliedern. Die Kommunikation bei dem Maschinenbauer funktioniert hervorragend.