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Wertschöpfungskette

Thema Wertschöpfungskette · Alle Artikel der Fachzeitschrift IT&Production

Mit sogenannten Robotic Sales Solutions sollen Vertriebler nicht mehr vor einer Liste mit eintausend Kontakten sitzen müssen und sich das Hirn zermartern, wen sie denn als nächstes ansprechen. Die Programme helfen, den Blick der Verkäufer stets auf die vielversprechensten Kontakte zu richten und sorgen so für effiziente Arbeit und mehr Umsatz. Mitarbeiter braucht es jedoch weiterhin, denn zum Kundenbesuch rücken die Programme nicht aus.‣ weiterlesen

Im verarbeitenden Gewerbe dürften rund 95 Prozent der Firmen eine mehr oder weniger ausgefeilte ERP-Anwendung betreiben. Bei CRM-Systemen geht dieser Prozentsatz bereits rapide zurück, obwohl diese Werkzeuge rund um die Kundenbeziehungspflege kritisch für das Geschäft sein können. Der Grund für die Zurückhaltung ist oft der Aufwand, der mit der Pflege mehrerer mächtiger Systeme einhergeht. Mit einer Komplettlösung für ERP und CRM samt einheitlichem Datenmodell lässt sich dieses Problem auf ein überschaubares Maß einhegen.‣ weiterlesen

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Gerade für viele kleine und mittelständische Unternehmen sind B2B-Webshop attraktiv, die direkt mit dem ERP-System integriert sind: So stehen für den Online-Handel alle Daten und Business-Logiken aus dem ERP zur Verfügung. Schnittstellenprobleme oder inkonsistente Daten zwischen Unternehmenssoftware und Webshop treten nicht auf, da es die 'eine Wahrheit' über alle Kanäle im Vertrieb und in der Kundeninteraktion hinweg gibt. Dieser Lessons Learned-Ratgeber vermittelt Wissen, das den Weg zum eigenen Webshob deutlich vereinfachen kann.‣ weiterlesen

Das neue Jahr steht vor der Tür und die Zeit für Rückschauen und Ausblicke rückt näher. Um herauszufinden, was sich in Sachen Kundenbeziehungsmanagement tun könnte, hat Marcus Bär (Bild) vom CRM-Softwareanbieter CAS in die nahe Zukunft geblickt.‣ weiterlesen

In den Werken der verarbeitenden Industrie gehören Qualitätssicherung und ständige Optimierung zum Alltag. Viele Call- und Kundencenter nutzen hingegen wenig zeitgemäße Methoden, um die Qualität der Gespräche zu evaluieren und zu verbessern. Schulungen erreichen häufig die falschen Adressaten und Side-by-Side-Einzel-Coaching kostet viel Zeit und wird daher zu selten angeboten. Quality-Monitoring-Software hilft dabei, Mitarbeiter dennoch gezielt auf den Kundenkontakt vorzubereiten und ein aussagekräftiges Reporting einzurichten.‣ weiterlesen

Der Erfolg jedes Unternehmens steht und fällt mit seinen Kunden. Auf die stete Akquise neuer Kunden legen Firmen daher meist großen Wert. Trotzdem sollte man den Meinungen und Aktivitäten der Bestandskunden Beachtung schenken. Die folgenden Tipps können helfen, die richtigen Maßnahmen dafür zu identifizieren.‣ weiterlesen

Cross- oder Up-Selling zielt darauf ab, dem Kunden entweder zusätzliche und zu seinem gekauften Produkt passende Produkte zu empfehlen oder ihn zum Kauf eines höher bepreisten Produkts zu animieren. In beiden Fällen bieten sich für Unternehmen zusätzliche Umsatzpotenziale.‣ weiterlesen

Die Bekanntheit einer Marke zu messen, zählt zu den Aufgaben, die jede Marketingabteilung beherrschen sollte. Doch viele Marketingverantwortliche haben eine begrenzte Vorstellung von dem, was Markenwahrnehmung bedeutet und was ihr Brand Tracker messen sollte.‣ weiterlesen

Ein Enterprise-Resource-Planning-System (ERP) unterstützt Unternehmen bei der Automatisierung von Arbeitsabläufen, zeigt Optimierungspotenziale bei Prozessen auf und ist der Grund, warum Unternehmen neue Serviceleistungen bieten können. Bei der Wahl des passenden Systems haben KMUs zwei Möglichkeiten: eine integrierte Lösung im eigenen Haus oder ein ERP-System aus der Cloud.‣ weiterlesen

Ein Erfolgsfaktor der Digitalisierung ist die Verbindung der Produktions- mit der Geschäftsebene. Ist die komplizierte Anbindung gelungen, können Unternehmen etwa ihre Produktionsabläufe mit Echtzeit-Analysen verbessern oder die Maschinen im Werk datenbasiert steuern.‣ weiterlesen

Wer heute von Data Analytics im industriellen Bereich hört, denkt oft an hochtechnisierte Umgebungen, in denen nicht nur alles vollautomatisch abläuft, sondern auch Daten absolut ungehindert fließen. Jedoch entspricht diese Vorstellung - noch - nicht ganz der Realität in der Industrie. Sicherlich gibt es bereits Unternehmen, in denen künstliche Intelligenz Daten von Maschinen, Legacy-Systemen und Logistik verbindet und der Mensch lediglich eine regulative Rolle spielt. Der Regelfall ist das nicht. Häufig gibt es noch große Unterschiede beim Einsatz von Business Intelligence.‣ weiterlesen

Um festzustellen, welche Teile und Baugruppen seit wann wo im Einsatz sind, brauchen Hersteller und Betreiber eine revisionssichere Anlagenverwaltung, die Teil eines Enterprise-Resource-Planning-Systems (ERP) sein kann. Die zentrale Auftragsstückliste belegt unbestechlich, was gefertigt, eingekauft und verbaut wurde.‣ weiterlesen

In Zeiten der Digitalisierung wollen sich viele Unternehmen neu aufstellen - neue Geschäftsmodelle sind das erklärte Ziel. Anstatt sich auf die Optimierung der horizontalen Wertschöpfungskette zu konzentrieren, gehen Unternehmen bei ihren Strategieüberlegungen oftmals einen Schritt zu viel.‣ weiterlesen

Viele Entscheidungen basieren auf indirektem Wissen und Empfinden. Objektivierung ist teuer und aufwendig. Eine regelmäßige Erhebung des Kundennutzens findet meist nicht statt. Software kann produzierenden Unternehmen dabei helfen, an aussagekräftige Informationen über die Nutzung ihrer Produkte im Feld zu gelangen.‣ weiterlesen

Industrie 4.0 und die dafür erforderliche Vernetzung der Wertschöpfungsketten sind zentrale Themen in der deutschen Fertigungsindustrie. Doch sieben Jahre nach der öffentlichen Bekanntmachung der Hightech-Strategie 2020 der Bundesregierung sind die meisten bekannten Anwendungen noch Testapplikationen und Pilotprojekte.‣ weiterlesen

Für die Schüttgutindustrie ist die Digitalisierung gleichbedeutend mit einer Modernisierung der verschiedenen Betriebsabläufe.‣ weiterlesen

Einzelne Produktionsschritte zu optimieren, ist vielen Unternehmen im Digitalzeitalter zu wenig. Auf der Suche nach mehr Effizienz sind längst ganze Wertschöpfungsketten in den Fokus gerückt.‣ weiterlesen

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Im Forschungsprojekt ’Fluently’ wollen die Beteiligten das Teamwork von Mensch und Maschine optimieren. So sollen zwischen beiden echte soziale Interaktionen ermöglicht werden.‣ weiterlesen

Selbst gut ausgeprägte ERP-Systemlandschaften weisen meist Lücken auf, in denen Prozesse ohne digitales Abbild ablaufen. Individuell erstellte mobile Anwendungen können solche Lücken schließen - und so manch andere Schwachstelle in der ERP-Landschaft ausbügeln.‣ weiterlesen

Waren Cloudkosten verschwendet oder sinnvoll? Wer Ausgaben keinen Verursachern zuordnet, kann dies kaum hinlänglich beantworten. Erst die interne Verrechnung legt die Ursachen für die Ausgaben offen - und somit das Potenzial für Optimierungen.‣ weiterlesen

Zum Jahresende verzeichnet der Maschinen- und Anlagenbau einen rückläufigen Auftragseingang. Preisbereinigt vermeldet der VDMA ein Minus von 4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2021. Im vierten Quartal gingen die Aufträge um 16 Prozent zurück.‣ weiterlesen

Zehn Unternehmen beteiligen sich am Joint Venture Cofinity-X. Die Partner wollen damit die Umsetzung von Datenökosystems Catena-X weiter vorantreiben.‣ weiterlesen

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Mit einem Anstieg von 1,6 Punkten im Januar liegt das IAB-Arbeitsmarktbarometer bei 102,9 Punkten und damit über der neutralen Marke von 100. Für die Arbeitsmarktforscher deutet dies auf positive Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt hin.‣ weiterlesen

Mit ProKI, einem Demonstrations- und Transfernetzwerk für künstliche Intelligenz (KI) in der Produktion, soll die Anwendung von KI bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) weiter vorangetrieben werden.‣ weiterlesen