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Radiofrequenzidentifikation (RFID)

Thema Radiofrequenzidentifikation (RFID) · Alle Artikel der Fachzeitschrift IT&Production

Mit einem ringförmigen RFID-Schreib-/Lesekopf lassen sich rotierende Objekte unabhängig von ihrer Drehposition erfassen. Dies erlaubt die Automatisierung von Prozessen, in denen mit Materialrollen gearbeitet wird. Der Schritt zum umfassenden Track & Trace mit RFID-Technologie hat sich in der Reifenherstellung bereits unter besonders harten Bedingungen bewährt.‣ weiterlesen

Im Zentrum der Industrie 4.0 steht die Smart Factory. Deren Grundlage bilden Cyber-physische Systeme (CPS). Um kleinen und mittleren Unternehmen bei der Auswahl geeigneter CPS-Technologien zu unterstützen, wurde mit dem Forschungsprojekt Industrie 4.0 Profitabel, eine Methode zur Kostenermittlung entwickelt.‣ weiterlesen

Der Fachkräftemangel wird als größte Hürde auf ihrem Weg zur Digitalisierung angesehen und die Ausbildungseinrichtungen stellen sich zunehmend darauf ein. Um den Nachwuchs gezielt auf die Arbeit in der vernetzten Industrie vorzubereiten, hat etwa die Hochschule Dresden eine Industrie-4.0-Modellfabrik aufgebaut.‣ weiterlesen

Idtronic hat mit dem C4 Red einen robusten Android-Mobilcomputer mit IP65-Schutzklasse vorgestellt, der extra für industrielle Anwendungen ausgelegt wurde. Das Gerät verfügt über einen Quad-Core Prozessor, einen 4500mAh-Akku, eine Honeywell-Barcode-Engine und liest RFID-Tags aus in den Bereichen UHF, HF/NFC und LF. Zudem verfügt das Handheld über zahlreiche Erweiterungen wie eine erweiterte LFAntenne für größere Lesereichweite, einen erweiterten Akku für längere Arbeitszeit oder ein Pistolengriff zum Auslesen. ‣ weiterlesen

Metabowerke GmbH steuert die Reparatur von Elektrowerkzeugen. Anwendung Orbis MPS und RFID-Technik hilft ab Wareneingang bei der Abwicklung der Prozesse.‣ weiterlesen

Die Feig Electronic GmbH hat den AutoID-Geräte-Spezialisten Advanced Panmobil Systems GmbH & Co. KG übernommen. Mit der Akquise will das Weilburger Unternehmen sein eigenes Portfolio um Lösungen aus den Bereichen Intralogistik und Produktion erweitern.‣ weiterlesen

Untereinander und mit dem Internet vernetzte Objekte werden die Wertschöpfung produzierender Unternehmen künftig immer häufiger positiv beeinflussen.‣ weiterlesen

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In der Just-in-Time-Epoche müssen Zulieferer auch kleinteilige Aufträge zeitnah bedienen. Die Materialversorgung im Werk wird schwieriger.‣ weiterlesen

Industrielle Wearables sind der Hype-Phase schon lange entwachsen. Das spiegelt sich in den gestiegenen Kundenanforderungen wider, die Hersteller von tragbaren Barcode- und RFID-Endgeräten umsetzen müssen. Doch abseits aller Funktionalität steht und fällt der Nutzen der schicken Helfer mit ihrer Einbindung in die Fertigungsinfrastruktur. ‣ weiterlesen
Wenn selbst Dinge des Massenmarktes mit Sensoren ausgestattet sind, könnte das Internet of Things seinen wahren Durchbruch erleben – und damit die RFID-Technik. Sie eignet sich besonders gut für IoT-Anwendungen, da mit RFID große Warenbestände ohne Berührung aus mehreren Metern Entfernung in Echtzeit erfasst werden können. Bei Bedarf bildet sie zudem die Basistechnologie, um selbst kostengünstige Artikel in intelligente Objekte zu verwandeln. ‣ weiterlesen

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Lange organisierte Imes-Icore die Service-Prozesse mit Exceltabellen und selbstentwickelten Tools. Mit dem Unternehmenswachstum stieß dieser Ansatz an seine Grenze. Heute unterstützt ein Ticketsystem, die steigende Nachfrage nach Support zu bedienen.‣ weiterlesen

Wenn sich Kunden zum Kauf entscheiden, soll der Auftrag ohne Verzögerung und Rückfragen ausgelöst werden. Speziell für komplexe und variantenreiche Produkte setzt dies meist durchgängig digitale und automatisierte Angebots- und Auftragsprozesse voraus. Dabei gilt: Was per CPQ verkauft wird, muss ERP-seitig auch effizient produziert, geliefert und kaufmännisch abgewickelt werden. Ohne dieses Zusammenspiel geht es nicht.‣ weiterlesen

Digitale Werkzeuge für das Field Service Management helfen, den Erwartungen der Kunden gerecht zu werden. Virtueller und interaktiver Support mit etwa Augmented Reality-Technik könnte bald in vielen Firmen für noch bessere Ergebnisse sorgen. Zumal Service-Organisationen im Krisenjahr 2020 dazu gezwungen waren, etwaige Berührungsängste mit Technologie abzulegen.‣ weiterlesen

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Unter der Leitung des Lehrstuhls Werkzeugmaschinen und Steuerungen an der TU Kaiserslautern (WSKL) startet das Projekt „5G – Einsatz in der Industrie“. Durch die Beteiligung der Lehrstühle Augmented Vision, Funkkommunikation und Navigation sowie der Technologie-Initiative SmartFactory-KL soll ein leistungsfähiges Netzwerk entstehen.‣ weiterlesen

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