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Produktdatenmanagement (PDM)

Thema Produktdatenmanagement (PDM) · Alle Artikel der Fachzeitschrift IT&Production

Umfragen und Marktbeobachtungen deuten darauf hin, dass der Weg zur Industrie 4.0 über einen stetig steigenden Automatisierungsgrad in der Fertigung verläuft - bis hin zu mannlosen Schichten. Die dabei steigenden Datenvolumen könnten jedoch ab einem gewissen Punkt zum Problem werden, wenn sie nicht durch gutes Informationsmanagement strukturiert und verteilt werden.‣ weiterlesen

Im Anlagen-Engineering werden Millionen Daten generiert, geändert, aktualisiert und dokumentiert. Das kostet Zeit, Geld und erfordert fundiertes Knowhow. Diese Informationen sind viel zu kostbar, um nach Inbetriebnahme der Anlage auf der Festplatte oder sogar im Aktenschrank zu verschwinden.‣ weiterlesen

Die Firma Overath GmbH aus Lohmar konstruiert und fertigt über tausend individuelle Verpackungslösungen aus Schaumstoffen pro Jahr. Entscheidend für den Erfolg im harten Wettbewerb ist die kurze Durchlaufzeit der Projekte in der gesamten Organisation.‣ weiterlesen

Die Dokumentenverwaltung im Umfeld von Konstruktion und Fertigung hat in den letzten zwanzig Jahren eine eindrucksvolle Entwicklung vollzogen: Vom reinen CAD-Datenmanagement für das Speichern und Auffinden von CAD-Daten hin zum Produktdatenmanagement. Darunter versteht man die Verbindung von Zeichnungen, Dokumenten und Stücklisten und deren Kopplung mit ERP-Systemen. Product Lifecycle Management umfasst zudem die Prozess-Steuerung der Produktdaten und Informationenflüsse. Collaborative PLM als letzte Evolutionsstufe erweitert diese Prozesse über die Unternehmensgrenzen hinaus. Es ermöglicht intern und extern vernetzte Echtzeit-Prozesskoordination über den gesamten Produktlebenszyklus. Partner, Kunden und Lieferanten werden damit gesteuert in die Unternehmensabläufe eingebunden. ‣ weiterlesen

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Meist ist mit dem digitalen Zwilling das 3D-Modell eines Produktes gemeint, das etwa um Mixed Reality-Lösungen für Instandhaltung und Service ergänzt wird. Was aber, wenn dieses Abbild die Sicht auf die verschiedenen Wertschöpfungsstufen und über Systemgrenzen hinweg beinhaltet?‣ weiterlesen

In der Phase der Konzeptentwicklung und -bestätigung werden für Prototypen und Prüfsysteme in der Regel elektronische Komponenten benötigt, die eigens für diesen einmaligen Einsatz entwickelt und hergestellt werden müssen. ARRK Engineering bietet ein System an, mit dem individuelle Lösungen nach dem Baukastenprinzip erstellt werden können.‣ weiterlesen

Robotic Process Automation und Chatbots könnten bei vielen Fertigungsbetrieben für die nächsten Effizienzschübe sorgen. Denn was den meisten eher von privaten Telefonaten und vielleicht noch dem Büro bekannt sein dürfte, könnte man auch auf dem Shop Floor nutzen.‣ weiterlesen

In der Industrie nutzen fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) heute Schlüsselreize in der Umgebung, um einer bestimmten Route zu folgen. Jonathan Wilkins, Marketingleiter von EU Automation, geht im folgenden der Frage nach, wie sich FTF von einfachen Lademaschinen zu intelligenten, fahrerlosen Robotern gemausert haben.‣ weiterlesen