Anzeige
Anzeige
Anzeige

Product Lifecycle Management (PLM)

Thema Product Lifecycle Management (PLM) · Alle Artikel der Fachzeitschrift IT&Production

Die Begriffe Generative Design und Topologieoptimierung werden oft verwechselt. Worin aber liegen die genauen Unterschiede zwischen den beiden CAD-Tools? Dieser Frage und dem daraus entstehenden Potenzial widmet sich der folgende Beitrag.‣ weiterlesen

Mittelständische Unternehmen haben in den letzten Jahren große Fortschritte bei der Digitalisierung von Prozessen, dem Abbau von Schnittstellen und der Integration ihrer Informationstechnologie erreicht. Eine Digitalisierungsstrategie kann helfen, alle Investitionen in die gleiche Richtung zu lenken, wie eine Studie nahelegt, die CAE Innovative Engineering und Siemens Digital Industries Software in Auftrag gegeben haben.‣ weiterlesen

Anzeige

Virtual- und Augmented Realitylösungen können Werker dabei unterstützen Wartungen durchzuführen oder kommen beim Mitarbeitertraining zum Einsatz. Darüber hinaus können entsprechende Technologien auch dafür genutzt werden, um potenzielle Kunden anzusprechen - beispielsweise auf Messen.‣ weiterlesen

Landwirtschaft auf bergigem Gelände und auf Hängen braucht viel Muskelkraft - oder Spezialmaschinen etwa von Rapid Technic. Die Schweizer Firma aus Killwangen nutzt zur Konstruktion ihrer bergtauglichen Fahrzeuge das CAD-System Creo von PTC.‣ weiterlesen

Anzeige

Der Erwerb von Onshape und Frustum, die Partnerschaften mit Microsoft und Rockwell - PTC wirkt aktuell ganz schön umtriebig. Der CEO des Engineering-Softwareanbieters Jim Heppelmann schildert, welche Strategie hinter diesen Schachzügen steht.‣ weiterlesen

Vernetzte Produkte und Services entstehen am effizientesten in interdisziplinären Entwicklungsprojekten über Branchen und Disziplinen hinweg. Das Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen bringt dazu Hardware-, Software- und Geschäftsmodelldesign über einen plattformbasierten Entwicklungsansatz zusammen.‣ weiterlesen

Anzeige

Um das volle Potenzial des digitalen Zwillings zu verstehen und mögliche Einsatzgebiete zu identifizieren, muss das Konzept umfassend verstanden werden. Und dies vorneweg: Silodenken beim Datenaustausch wird dabei zunehmend einer Autofahrt mit angezogener Handbremse gleichen.‣ weiterlesen

Continuous Engineering sorgt für einen reibungslosen Austausch, mehr Transparenz und bessere Zusammenarbeit im Entwicklungsprozess. Um diesen modernen Ansatz zu nutzen, braucht es aber einen Dirigenten für Engineering-Daten und Prozesse. PLM-Systeme sind dafür wie gemacht.‣ weiterlesen

Anzeige

Normen und Standards bilden einen wichtigen Bestandteil der Entwicklung und Produktion, beispielsweise in den Bereichen Qualität oder Sicherheit. Die Regeln sollen dabei weitestgehend reibungslose Abläufe ermöglichen. Sollen mit Systems Engineering Prozesse optimiert werden, kommt man um die Einführung einiger Standards quasi nicht herum.‣ weiterlesen

Kunden können sich heute unabhängig von Zeit und Ort umfassend über Produkte, Unternehmen und Marken informieren. Da sich Produkte und Preise oft nur in Details unterscheiden, sind andere Aspekte für eine Kaufentscheidung relevant. Dabei kann insbesondere der Service den Unterschied machen.‣ weiterlesen

Die Umformung von Werkstücken kann durch lange Rechenzeiten oder die mangelnde Integration in CAD-Systeme zeitaufwändig sein. Mittels einer Prognosemethode können Umformkraft und Formfülle eines Werkstücks jedoch in wenigen Sekunden simuliert werden.‣ weiterlesen

In Maschinen und Anlagen steigt der Anteil an Technik und Software immer weiter an. Maschinenbauer, die die Produktinformationen zu ihren Anlagen über deren Lebenszyklus hinweg in einem PDM/PLM-System zusammentragen, haben damit eine Lebenslaufakte geschaffen. Damit steht ihnen ein digitaler Informations-Zwilling der Anlage zur Verfügung, wie sie an den Kunden ausgeliefert wurde.‣ weiterlesen

Die Auflagen im weltweiten Anlagenbau sind oft komplex und für viele Fälle gibt es noch keine Best Practises. So war es bei Toyo Engineering auch, als eine Steamcracker-Anlage für die bislang größte malaysische Ölraffinerie errichtet wurde. Eine Herausforderung war, sowohl nach europäischen Normen als auch nach örtlichen Bestimmungen zu planen. Engineering-Software von Bentley Systems half, erstmals ein passendes Regelwerk zu erstellen - und das Projekt trotzdem in-time und in-budget abzuschließen.‣ weiterlesen

Arburg ist ein weltweit agierender Hersteller hochwertiger Spritzgießmaschinen für die Kunststoffverarbeitung. Ein zeitnaher, umfassender und lösungsorientierter Service spielt beim Maschinenbauer eine wichtige Rolle. Mit zentral ausgebildeten Technikern, Fernzugriffen und vorausschauender Instandhaltung sorgt Arburg in rund 100 Ländern dafür, dass die Maschinen nicht ausfallen.‣ weiterlesen

Beim starren Prozessmanagement der 90er und 2000er Jahre wurde möglichst alles in feste Prozesse gegossen, die dann in Software abgebildet wurden. Diese Herangehensweise wird in der Zukunft nicht mehr funktionieren.‣ weiterlesen

Für produzierende Unternehmen gehört der Einsatz von CAD-Software zum Geschäftsalltag. Dennoch läuft die Konstruktionsumgebung oft abgeschottet vom eigentlichen Informationsfluss einer Firma. Dabei könnten viele Abteilungen in das unternehmensweite Enterprise Content Management profitieren.‣ weiterlesen

Die generativen Fertigungsverfahren wirken sich immer stärker auf die verarbeitende Industrie aus, insbesondere auf den Maschinenbau. Das beeinflusst auch die dort eingesetzten IT-Systeme.‣ weiterlesen

Das könnte Sie auch interessieren:

Mit der Übernahme des IoT-Spezialisten Bright Wolf, will der IT-Dienstleister Cognizant seine Expertise im Bereich Internet of Things erweitern.‣ weiterlesen

Vorherzusagen, wann ein Werkzeug kaputt geht, ist nicht leicht. Mittels der Messung von Schallemissionen ist dies zwar möglich, aber auch teuer. Kombiniert man jedoch gängige Verfahren mit neuen Technologien, ergeben sich immer bessere und schnellere Verfahren.‣ weiterlesen

Seit dem 25. Mai 2018 gilt die europäische Datenschutzgrundverordnung, meist nur DSGVO genannt. Der IT-Sicherheitsspezialist Rohde & Schwarz Cybersecurity berichtet, wie es um die Umsetzung in der hiesigen Industrie steht.‣ weiterlesen

In vielen Ländern Europas scheint sich der Arbeitsmarkt zu stabilisieren. Darauf deuten die Zahlen des Europäischen Arbeitsmarktbarometers hin, das nun erstmals veröffentlicht wurde.‣ weiterlesen

Eine IoT-Sicherheitsarchitektur sollte sowohl in IT- als auch in OT-Umgebungen für mehr Transparenz sorgen und Prozesse schützen. Dazu müssen die Daten aus dem IoT-Edge erfasst und extrahiert werden. Auf dieser Grundlage können Unternehmen effizienter agieren, bessere Geschäftsentscheidungen treffen und Digitalisierungsprojekte beschleunigen.‣ weiterlesen

GBTEC und Proalpha haben angekündigt, zukünftig in den Bereichen Process Mining und Business Intelligence zusammenzuarbeiten. Kunden sollen so einen Mehrwert bei der digitalen Transformation erhalten.‣ weiterlesen

Beim Anlagen- und Werkzeugbau setzt die Volkswagen AG auf Datendurchgängigkeit. Die Projektmanagement-Software Coman vernetzt die Projektbeteiligten dazu durchgängig und digital, bis hin zu den Zulieferern. Denn wenn Manager Giuseppe Lo Presti früh erkennt, dass es in einem Gewerk gerade nicht rund läuft, können gezielte Maßnahmen erfolgen.‣ weiterlesen

Mehr als eine Milliarde Schadprogramme verzeichnet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik im aktuellen Lagebericht. Und auch die Corona-Pandemie wirkt sich auf die aktuelle Sicherheitslage aus.‣ weiterlesen

Eine Voraussetzung bei der Entwicklung von industriellen KI-Anwendungen sind ausreichende Daten. Diese sind jedoch nicht immer in der benötigten Menge, Qualität oder Struktur vorhanden. Anhand eines konkreten Beispiels erläutert dieser Beitrag, wie sich ein Data Lake anlegen und mit Daten füllen lässt, bis er ein Fundament für quasi beliebige KI-Applikationen bildet.‣ weiterlesen

CIOs setzen auf Automatisierung und KI, um wachsende Kluft zwischen begrenzten IT-Ressourcen und steigender Cloud-Komplexität zu überbrücken. Dies geht aus einer Studie von Dynatrace hervor.‣ weiterlesen

Zahlreiche Geräte verbinden sich heutzutage mit dem Firmennetzwerk. Neben offensichtlichen Geräten wie Büro-PCs und Maschinensensoren gibt es meist auch solche, die keiner auf dem Radarschirm hat. In diesem verborgenen Internet of Things könnten Einfallstore für Cyberkriminelle sein.‣ weiterlesen