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Overall Equipment Effectiveness (OEE)

Thema Overall Equipment Effectiveness (OEE) · Alle Artikel der Fachzeitschrift IT&Production

Mit digitalen Mehrwerten für seine Spiralrohranlagen will sich Maschinen- und Anlagenbauer Schuler vom Wettbewerb absetzen. Eine der jüngsten Innovationen ist das eigene Prozessleitsystem Pipe ID 4.0, was einen robusteren und kostengünstigeren Betrieb der Anlagen sicherstellen soll.‣ weiterlesen

Die Gesamtanlageneffizienz einer Maschine liegt nach dem OEE Industry Standard in Fabriken im Schnitt bei nur 35 bis 40 Prozent. Das ist so, als ob in den Produktionshallen neben jeder Maschine eine zweite ungenutzt daneben stünde.‣ weiterlesen

"Was man nicht messen kann, kann man auch nicht verbessern." Als der 1824 geborene Physiker Sir William Thomson, besser bekannt als Lord Kelvin, dies formulierte, wurde in der Produktion weit weniger gemessen als heute.‣ weiterlesen

Wenn in der Produktion viele Maschinen ihren Dienst verrichten, ist die sogenannte Gesamtanlageneffektivität (GAE) beziehungsweise die Overall Equipment Effectiveness (OEE) von Bedeutung. Diese Kennzahl setzt sich im Wesentlichen aus drei Komponenten zusammen: Nutzungs-, Leistungs- und Qualitätsfaktor.‣ weiterlesen

Bei vielen Industrieunternehmen ist die Zahl der MES-Vorhaben in den letzten drei Jahren förmlich explodiert. Doch trotz viel Enthusiasmus verlaufen viele Projekte im Sand. Schuld daran ist oft die steigende Komplexität der geplanten Konzepte.‣ weiterlesen

Um den Forderungen des Marktes an die Geschwindigkeit und Termintreue bei gleichbleibender Kosteneffizienz gerecht zu werden, führt an der Optimierung der OEE (Overall Equipment Effectiveness) oft kein Weg vorbei. Hierfür müssen zuerst die OEE ermittelt und ihre Einflussgrößen dargestellt werden, um Ursachen für Abweichungen sowie Optimierungsmöglichkeiten leicht zu identifizieren und Maßnahmen unmittelbar oder gar automatisiert einleiten zu können. Doch was in der Theorie einfach klingt, stellt Unternehmen in der Praxis häufig vor Herausforderungen, denn heterogene Maschinenlandschaften und individuelle Prozesse erschweren den Einsatz von schnell verfügbarer Standardsoftware.‣ weiterlesen

Industrie 4.0 hat den deutschen Mittelstand noch nicht vollständig durchdrungen. Die Anforderungen einer dringend notwendigen Digitalisierung stellen für manche Entscheider eine große Herausforderung dar. Das erleben die Berater von cellent und Wipro nahezu jeden Tag. Ihre Projekte zeigen: Industrie 4.0 ist auch ein Thema der Firmen- und Führungskultur. Nicht nur IT-Systeme und Prozesse müssen modernisiert werden, sondern auch das Wissen und die Einstellung in den Köpfen der Menschen, die einen wichtigen Beitrag zum unternehmerischen Erfolg leisten. Oft scheitern Industrie 4.0 Projekte bereits bei der Einführung einzelner Systeme oder sie laufen komplett aus dem Ruder und werden zu einer unendlichen Geschichte. Dr. Andreas Wombacher und Matthias Müller haben auf der Basis ihrer Projekterfahrung vier typische Fallen definiert, die auf dem Weg zu Industrie 4.0 lauern.‣ weiterlesen

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Mit ihren Systemen rund um Dämpfe, Gase und Ventile spielt die GEMÜ Gruppe weltweit in der ersten Reihe. Als digitaler Knotenpunkt dient das ERP-System PSIpenta. Dessen Module zur adaptiven Produktionsplanung- und Steuerung verhelfen dem Familienunternehmen über Werks- und Landesgrenzen hinweg zu fast hundertprozentiger Liefertermintreue.‣ weiterlesen

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.‣ weiterlesen

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