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Manufacturing Execution Systems (MES)

Alle Beiträge der IT&Production zum Thema Manufacturing Execution Systems (MES).

Der Fachkräftemangel wird als größte Hürde auf ihrem Weg zur Digitalisierung angesehen und die Ausbildungseinrichtungen stellen sich zunehmend darauf ein. Um den Nachwuchs gezielt auf die Arbeit in der vernetzten Industrie vorzubereiten, hat etwa die Hochschule Dresden eine Industrie-4.0-Modellfabrik aufgebaut.‣ weiterlesen

Kleinste Fehler können dazu führen, dass Produkte nicht mehr den Vorgaben des Kunden entsprechen - sie sind somit wertlos. Beim Unternehmen Southco ist man dieser Problematik mit der Einführung eines Manufacturing Execution Systems (MES) entgegen getreten.‣ weiterlesen

Die Bewertung der produktionsnahen IT-Infrastruktur und ein passendes ME-System stellen Unternehmen vor eine komplexe, aber nicht unlösbare Herausforderung. Die Einführung der Software hat dabei nicht nur Auswirkungen auf den Produktionsprozess, sondern auch auf die Feinplanung und das Qualitätsmanagement.‣ weiterlesen

Viele Unternehmen erfassen Maschinen- und Prozessdaten manuell. Arbeiten solche Firmen noch dazu mit vielen bahnorientierten Prozessen, könnte die Anwendung Linealytic vom IT-Hersteller Grass helfen. Die Einstiegslösung kann Daten automatisch und auftragsbezogen erfassen und selbst ältere Maschinen anbinden.‣ weiterlesen

Industrie 4.0 und die dafür erforderliche Vernetzung der Wertschöpfungsketten sind zentrale Themen in der deutschen Fertigungsindustrie. Doch sieben Jahre nach der öffentlichen Bekanntmachung der Hightech-Strategie 2020 der Bundesregierung sind die meisten bekannten Anwendungen noch Testapplikationen und Pilotprojekte.‣ weiterlesen

Mitarbeiterwechsel zwischen einzelnen Arbeitsplätzen sind noch immer selten, obwohl dies beispielsweise Vorteile in pucto Flexibilität bringen kann. Oft fehlt eine transparente Lösung zur Personaleinsatzplanung, die dem Fertigungsplaner die notwendigen Informationen bereitstellt und bei der Entscheidung unterstützt. ‣ weiterlesen

Die Gesamtanlageneffizienz einer Maschine liegt nach dem OEE Industry Standard in Fabriken im Schnitt bei nur 35 bis 40 Prozent. Das ist so, als ob in den Produktionshallen neben jeder Maschine eine zweite ungenutzt daneben stünde.‣ weiterlesen

In vielen Betrieben wird mit Hochdruck an der Einführung von neuen Manufacturing Execution Systemen (MES) oder Advanced Planning Systemen (APS) gearbeitet. Dabei ist die Qualität der eingesetzten Algorithmen wichtig, aber oftmals wird die Benutzerschnittstelle vernachlässigt. Dies führt zu Frustrationen und schlussendlich einem Mangel an Akzeptanz. Dabei stehen bessere Visualisierungen längst bereit.‣ weiterlesen

Im Wettbewerb der Automotive-Zulieferer entscheiden gleichbleibend hohe Qualität und nachweislich umgesetzte Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit oft über den Erfolg eines Unternehmens am Markt. Mit einer MES-gesteuerten Fertigung lässt sich beides hervorragend unterstützen.‣ weiterlesen

Fertigungsunternehmen müssen ihre Prozesse weltweit optimieren, um auf einem dynamischen globalen Markt Schritt zu halten, dabei sollten die Anforderungen und Gegebenheiten am lokalen Produktionsstandort berücksichtigt werden. Plattformbasiertes Manufacturing Operations Management (MOM) birgt dabei großes Potenzial.‣ weiterlesen

Mit einer integrierten IT-Landschaft aus SAP ERP, SAP APO und der MES Cat Suite legt die Koehler Paper Group die Grundlage für digital vernetzte und transparente Prozesse. Das sorgt beim Hersteller von Spezialpapieren schon heute für mehr Produktivität und schafft die Voraussetzung für Industrie-4.0-Szenarien.‣ weiterlesen

Mit einem Manufacturing Execution System lassen sich zahlreiche Prozesse auf Produktionsebene digitalisieren. Doch bevor es an die Implementierung geht, muss eine Lösung gefunden werden, die genau zur eigenen Fertigung passt.‣ weiterlesen

Die Zukunft der Produktion ist papierlos und digital. Dieses Ziel verfolgt die Daimler AG seit langem konsequent. In zahlreichen Werken greifen bereits die Maßnahmen, Papier zu reduzieren oder sogar zu entfernen.‣ weiterlesen

Die vierte industrielle Revolution klingt nach Science-Fiction. Sie ist aber bereits in vollem Gange. Mit Industrie 4.0 findet ein Paradigmenwechsel in der Produktion statt. Software wird zum Produktionsfaktor.‣ weiterlesen

"Was man nicht messen kann, kann man auch nicht verbessern." Als der 1824 geborene Physiker Sir William Thomson, besser bekannt als Lord Kelvin, dies formulierte, wurde in der Produktion weit weniger gemessen als heute.‣ weiterlesen

Mit Software lassen sich Informationen so verteilen, dass Werker bei Abweichungen zielgerichtet an einem Strang ziehen, um den Prozessstandard wieder zu erreichen. Eine Symbiose von Lean Production mit agiler Fertigung wird möglich‣ weiterlesen

Die Digitalisierung und Vernetzung aller produktionsbezogenen Prozesse ermöglicht eine weitreichende Optimierung der Wertschöpfung und legt den Grundstein für neue Geschäftsmodelle.‣ weiterlesen

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Industrie 4.0 erfordert vielfach neue Konzepte für die IT-Infrastruktur - bei denen Rechenzentren oft eine wichtige Rolle spielen. Wenn man kein eigenes braucht oder flexibel aufrüsten möchte, könnte der Colocation-Ansatz eine interessante Alternative darstellen.‣ weiterlesen

Der Business-Software-Anbieter IFS erweitert sein globales Führungsteam um drei Positionen. Christian Pedersen ist neuer Chief Product Officer, Milena Roveda fungiert als Chief Financial Officer und Jane Keith als Chief People and Culture Officer.‣ weiterlesen

Ein ERP-System unterstützt die verschiedenen Abteilungen des Automobilzulieferer FWB bei der Digitalisierung ihrer Prozesse. Als bei einem der jüngsten Projekte die Maschinen vernetzt wurden, konnte das ERP-System die anfallenden Daten im Sinn einer Informationsdrehscheibe aufnehmen und weiterleiten.‣ weiterlesen