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Manufacturing Execution Systems (MES)

Alle Beiträge der IT&Production zum Thema Manufacturing Execution Systems (MES).

Am Freitagmittag, dem 7. Dezember 2018 berichtet Spiegel Online, dass KraussMaffei von einem schweren Cyberangriff durch eine Ransomware getroffen wurde. Welcher Produktionsverantwortliche denkt sich da nicht: 'Kann uns das auch passieren?' Mit dem passenden Mix verschiedener Maßnahmen können Werksleiter das Risiko wenigstens deutlich reduzieren.‣ weiterlesen

Die steigende Variantenvielfalt, kurze Lieferfristen, schnelle Prozessanpassungen und kleinere Serien bis hin zur Losgröße 1 stellen Fertiger vor immer neue Herausforderungen. Eine Antwort darauf ist die Smart Factory. Diese braucht bestimmte Prozesse und Funktionen, die das Modell Smart Factory Elements abbildet.‣ weiterlesen

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Die Qualität eines Manufacturing Execution Systems hängt auch von der Aussagekraft der Berichte ab, die mit ihm erzeugt werden. Bewährt haben sich Reporting-Funktionen auf Basis von Kennzahlen, die Drill-Down-Analysen ermöglichen und ins System integriert sind. Ein Vorteil gegenüber Third-Party-Lösungen ist, dass keine Schnittstelle zu pflegen ist.‣ weiterlesen

Im Rahmen des Zukunftsprojekts Industrie 4.0 werden Manufacturing Execution Systems oft grundlegend in Frage gestellt - und trotzdem ist bisher keine alternative Lösung verfügbar. Zwar hält der Markt bereits innovative Plattform-Ansätze bereit, aber sind die schon produktiv nutzbar? Ein kritischer Blick in die Zukunft soll ein Gespür für die Entwicklungen der kommenden Jahre vermitteln.‣ weiterlesen

In vielen Branchen müssen Manufacturing Execution Systeme spezifische Herausforderungen besonders gut bewältigen. Soll ein System etwa die Montage abbilden, muss es meist eine äußerst leistungsstarke Planung des Personalseinsatzes unterstützen.‣ weiterlesen

Viele MES-Wegweiser wollen Firmen mit Leitfäden und Checklisten helfen, ein MES-Projekt In-Time und In-Budget abzuwickeln. Leider schließt die Literatur zu oft mit dem Go-Live. Was ist mit dem Leben danach?‣ weiterlesen

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Viele Fertigungsunternehmen planen ihre Produktion mit PPS- oder APS-Software. Doch nicht jede Methode liefert gleich gute Ergebnisse. Vielversprechend ist der Ansatz, Aufträge nach Prioritäten einzuplanen. So kann im Extremfall verhindert werden, dass die Planungslösung eine minutenlange Störung zu einer wochenlangen Terminverschiebung eskaliert.‣ weiterlesen

Mit der Digitalisierung verbessern Firmen ihre Effizienz und schaffen den Rahmen für neue Geschäftsmodelle. Doch es gilt die Stellgrößen Technik, Organisation und Prozesse genau zu justieren.‣ weiterlesen

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MES-Software mit MDE, BDE, Monitoring und Auswertung sorgt bei der Schneider Electric SE für automatisierte und lückenlose Datenerfassung und bildet damit die verlässliche OEE-Datenbasis der Produktion.‣ weiterlesen

Umicore hat vor kurzem die Produktion seiner Katalysatoren für Kraftfahrzeuge weltweit in Bezug auf Automation und Systeme vereinheitlicht. Eine selbst programmierte MES-Lösung verwaltet dabei alle Produktions- und Produktdaten in der Microsoft-SQL-Datenbank. Für den Datenaustausch zwischen Datenbank und Steuerung sorgt eine Konnektivitätslösung von Inasoft.‣ weiterlesen

Rund drei Viertel der Unternehmen sehen die digitale Transformation positiv, gehen die Digitalisierung eigener Geschäftsprozesse aktiv an und haben sie in der Unternehmensstrategie verankert. Diese Befragungsergebnisse meldete Bitkom. Doch was ist während der Umsetzung zu beachten? In welchen Schritten sollte man vorgehen und wie erreicht man messbare Ergebnisse?‣ weiterlesen

Trovarit rückt seit nun 14 Jahren die Zufriedenheit von ERP-Anwendern in den Mittelpunkt der Studie 'ERP in der Praxis'. In der neunten Auflage vergeben rund 2.200 Nutzer die Gesamtnote 'Gut' für die Anwendungen und Dienstleistungen ihrer Softwareausrüster. Dennoch gibt es bei den 39 Kriterien Raum für Verbesserungen, etwa bei der mobilen Systemnutzung, bei der Dokumentation der Software und beim Customizing. Beinahe traditionell finden sich auch in diesem Jahr gerade kleinere Systemanbieter auf den vorderen Plätzen der Zufriedenheitsstudie.‣ weiterlesen

Viele Fachbereiche sehen sich nach solchen Zusammenschlüssen mit den Themen System- und Datenmigration konfrontiert. Entsprechende Projekte stellen neue Anforderungen an den bisherigen Umgang mit Daten, deren Qualität und Integration über verschiedene Unternehmenssysteme, Sparten und Gesellschaften hinweg.‣ weiterlesen

Wenn ein ERP-Integrator auf die Frage eines Anwenders nach MES-Funktionen antwortet: "Das bisschen Betriebs- und Maschinendatenerfassung machen wir auch noch mit", sollten diese genau hinschauen. Denn über die Datenerfassung hinaus stellen MES-Lösungen Funktionen dort bereit, wo ERP-Systeme oft an Grenzen stoßen.‣ weiterlesen

Viele mittelständische und große Unternehmen dachten, bereits mit der Kombination einer ERP- und MES-Anwendung zu einer schlanken Produktion mit kurzen Durchlaufzeiten und minimalen Beständen zu gelangen. In der Praxis merken viele jedoch, dass sie noch immer kaum auf die manuelle Planung mit Excel verzichten können. So war es auch bei der Firma Horst Scholz, einem Hersteller von Kunststoffspritzgussartikeln und Werkzeugformen im oberfränkischen Kronach.‣ weiterlesen

Eine Kombination aus Cloud-MES und Edge Computing verkürzt die Reaktionszeiten auf Shop-Floor-Ebene und beugt Produktionsausfälle vor. Einzelne Funktionen, Aufgaben und Daten werden von der zentralen MES-Anwendung an die Ecken eines Netzwerks verlegt, um die Datenleitungen zu entlasten.‣ weiterlesen

Die Lessmann GmbH produziert am Produktionsstandort Oettingen seit 1948 Rundbürsten, Kegel- und Topfbürsten, Entgratbürsten und Handbürsten aus Draht. Geliefert werden die Güter 'Made in Germany' an Industriekunden und Händler auf der ganzen Welt.‣ weiterlesen

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Die Anpassungsmöglichkeiten eines ERP-Systems entwickeln sich immer mehr zum Unterscheidungsmerkmal aktueller Systeme. Doch welche Möglichkeiten für die individuelle Ausprägung gibt es - und welche Vor- und Nachteile bieten sie?‣ weiterlesen

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Jörg Jung leitet beim ERP-Hersteller Infor seit mehr als zwei Jahren als verantwortlicher Geschäftsführer die Regionen Zentral- und Osteuropa. In diesem Zeitraum konnte der Softwareanbieter sein Geschäft fast verdoppeln, merkte Jung im Gespräch mit der IT&Production an. Vor allem der Absatz mit Cloud-Lösungen scheint zu brummen: In den letzten zwei Jahren sei der Umsatz mit den Multi-Tenant-Lösungen weltweit um den Faktor zehn gestiegen.‣ weiterlesen

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