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Industrie-PCs (IPC)

Thema Industrie-PCs (IPC) · Alle Artikel der Fachzeitschrift IT&Production

Mit den neuen Industrie-PCs C12P und C15P hat Noax Technologies ihre Multi-Touch-Entwicklungslinie ergänzt. Die Geräte der Compact-Serie verfügen ebenfalls über PCAP-Touch-Technologie und sind für ein breites Einsatzspektrum geeignet.‣ weiterlesen

Der Haustechnik-Produzent Stiebel Eltron setzt bei seinem Schulungs- und Kommunikationszentrum auf die Prozessvisualisierungssoftware Visiwin. Mithilfe der HMI- und Scada-Anwendung können Schulungsleiter beispielsweise zwischen unterschiedlichen Szenarien wechseln. Die Software selbst verhält sich dabei sehr flexibel.‣ weiterlesen

Mit digitalen Mehrwerten für seine Spiralrohranlagen will sich Maschinen- und Anlagenbauer Schuler vom Wettbewerb absetzen. Eine der jüngsten Innovationen ist das eigene Prozessleitsystem Pipe ID 4.0, was einen robusteren und kostengünstigeren Betrieb der Anlagen sicherstellen soll.‣ weiterlesen

Um die Produktivität seiner Papiermaschine zu erhöhen, hat der Hersteller von Feinpapieren Reflex auf das TIA Portal von Siemens umgestellt. Da es dafür keine standardisierte Bibliothek gibt, ging der Auftrag zur SPS-Projektierung und HMI-Visualisierung an Actemium. Deren Lösung kann Engineering-Fehlern vorbeugen. ‣ weiterlesen

In explosionsgefährdeten Bereichen helfen eigensichere Mobilgeräte den Mitarbeitern, Assets zu verwalten, Instandhaltungsarbeiten vorausschauend zu planen und die Verfügbarkeit der Anlage zu vertretbaren Kosten zu erhöhen.‣ weiterlesen

Um Produktionsdaten ihrer eigenen Schmiede für kontinuierliche Optimierungen digital zu erfassen, setzt Krenhof AG auf ein Gespann aus Industrie-PCs von Noax und einem Manufacturing Execution System von Proxia.‣ weiterlesen

Scope - mobile Anwendung für Produktionslinien - ein in Bachelor-Kooperation realisiertes Projekt, das Mobile Devices für die Maschinenbedienung etabliert.‣ weiterlesen

Der Raspberry Pi kostet den Bruchteil eines Industrierechners. Ein Blick auf seine Fähigkeiten verrät, ob er sich für Ihre Anwendung eignet.‣ weiterlesen

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Um den Forderungen des Marktes an die Geschwindigkeit und Termintreue bei gleichbleibender Kosteneffizienz gerecht zu werden, führt an der Optimierung der OEE (Overall Equipment Effectiveness) oft kein Weg vorbei. Hierfür müssen zuerst die OEE ermittelt und ihre Einflussgrößen dargestellt werden, um Ursachen für Abweichungen sowie Optimierungsmöglichkeiten leicht zu identifizieren und Maßnahmen unmittelbar oder gar automatisiert einleiten zu können. Doch was in der Theorie einfach klingt, stellt Unternehmen in der Praxis häufig vor Herausforderungen, denn heterogene Maschinenlandschaften und individuelle Prozesse erschweren den Einsatz von schnell verfügbarer Standardsoftware.‣ weiterlesen

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Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS entwickelt zusammen mit europäischen Partnern im Projekt QLSI eine skalierbare Technologie für Silizium-Qubits für Quantencomputer.‣ weiterlesen

Mit dem Strategiepapier ‘Cyber Security Design Principles‘ will die Open Industry 4.0 Alliance darüber informieren, wie Unternehmen das Thema Sicherheit von der Werkshalle bis zur Cloud umsetzen können.‣ weiterlesen

Mit ihren Systemen rund um Dämpfe, Gase und Ventile spielt die GEMÜ Gruppe weltweit in der ersten Reihe. Als digitaler Knotenpunkt dient das ERP-System PSIpenta. Dessen Module zur adaptiven Produktionsplanung- und Steuerung verhelfen dem Familienunternehmen über Werks- und Landesgrenzen hinweg zu fast hundertprozentiger Liefertermintreue.‣ weiterlesen

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.‣ weiterlesen

Aus dem Industrie-4.0-Barometer der Management- und IT-Beratung MHP geht hervor, dass sich die Position eines CIO in der Geschäftsführung positiv auf Umsetzung von Industrie-4.0-Ansätzen auswirkt.‣ weiterlesen

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Das Internet der Dinge bringt physische und digitale Welten zunehmend zusammen. Schon längst geht es nicht mehr nur um die pure Vernetzung von Geräten, sondern um Systeme, die Menschen, digitale Lösungen und Objekte aus der realen Welt verknüpfen.‣ weiterlesen

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231.000 offene Stellen weniger als im vierten Quartal 2019 verzeichnet das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung in der aktuellen Stellenerhebung. Demnach ist die Zahl der offenen Stellen gegenüber dem dritten Quartal 2020 jedoch gestiegen.‣ weiterlesen

Die vermehrte Arbeit im Homeoffice reduziert die CO2-Emissionen, die beispielsweise durch Pendeln entstehen. Auf der anderen Seite steigt der Stromverbrauch zuhause. Wie dieser reduziert werden kann, zeigen Tipps der Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.‣ weiterlesen

Nach 90,3 Punkten im Januar ist der Ifo-Geschäftsklimaindex im Februar gestiegen. Die Unternehmen schätzen dabei nicht nur die aktuelle Lage besser ein sondern sind auch mit Blick auf die kommenden Monate weniger pessimistisch.‣ weiterlesen

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