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Feinplanung

Thema Feinplanung · Alle Artikel der Fachzeitschrift IT&Production

Während sich industrielle Serienfertiger darauf einstellen, Kundenwünsche in Richtung Losgröße 1 zu bewegen, ist dies bei Manufakturen wie der Porzellan-Manufaktur Meissen seit Jahrhunderten Programm. Das Unternehmen arbeitet daran, die Durchlaufzeiten deutlich zu beschleunigen und die Lieferbereitschaft über das gesamte Portfolio hinweg zu erhöhen. Durch den Einsatz der Advanced Planning & Scheduling Software wurden dabei bereits Fortschritte erzielt.‣ weiterlesen

Zu den Zielen einer Industrie 4.0 passt es kaum, dass geschätzte 99 Prozent der europäischen Hersteller, einschließlich weltbekannter Unternehmen, ihre Produktion mit Excel, oder Papier und Stift planen. Zwar verlassen viele Waren später Just in Sequence das Lager, doch der Takt der Produktion ist davon weit entfernt.‣ weiterlesen

Viele Fertigungsunternehmen planen ihre Produktion mit PPS- oder APS-Software. Doch nicht jede Methode liefert gleich gute Ergebnisse. Vielversprechend ist der Ansatz, Aufträge nach Prioritäten einzuplanen. So kann im Extremfall verhindert werden, dass die Planungslösung eine minutenlange Störung zu einer wochenlangen Terminverschiebung eskaliert.‣ weiterlesen

Viele mittelständische und große Unternehmen dachten, bereits mit der Kombination einer ERP- und MES-Anwendung zu einer schlanken Produktion mit kurzen Durchlaufzeiten und minimalen Beständen zu gelangen. In der Praxis merken viele jedoch, dass sie noch immer kaum auf die manuelle Planung mit Excel verzichten können. So war es auch bei der Firma Horst Scholz, einem Hersteller von Kunststoffspritzgussartikeln und Werkzeugformen im oberfränkischen Kronach.‣ weiterlesen

Als Hersteller von komplexen Leitungs- und Ventilsystemen produziert die Kieselmann GmbH Beförderungsanlagen für flüssige sowie pastöse Medien. MES-Software von Proxia unterstützt das Unternehmen, die äußerst komplexe Produktion im Blick zu behalten, die Fertigung wirtschaftlich zu planen und zu organisieren.‣ weiterlesen

Der ERP-Anbieter Proalpha erweitert die integrierten Funktionen für die Produktionsplanung seit vielen Jahren in Richtung Advanced Planning & Scheduling. Dr. Markus Berg von Proalpha spricht im Interview über das Potenzial und die Grenzen solcher Planungsmethoden.‣ weiterlesen

Zur Feinplanung ihrer Produktionsabläufe setzen viele Unternehmen auf Advanced Planning & Scheduling-Systeme. Diese Programme berücksichtigen allerdings oft nicht alle Einflussfaktoren der Lieferkette. Die Integration von Daten der Bedarfs- und Produktionsplanung lassen auch künftige Entwicklungen antizipieren.‣ weiterlesen

Es gibt nur noch wenige Jobs, die nicht von Software unterstützt werden oder ganz automatisiert sind. Anders verhält es sich in der Produktionsplanung. 99 Prozent der europäischen Produktionsunternehmen planen auch in Zeiten von I40 in der Praxis wie vor 30 Jahren - mit Excel beziehungsweise mit Papier und Bleistift.‣ weiterlesen

Wie sich die hier erwarteten Funktionen effizient abbilden lassen, zeigt der Blick auf den Aufbau eines Manufacturing Execution Systems (MES) gemäß VDI-Richtlinie 5600 und beispielhafte Anwendungen aus der Praxis.‣ weiterlesen

Industrie 4.0 steht für die Zukunft der Fertigung und wirkt als Schlagwort bereits deshalb so anziehend. Obwohl der Begriff 'MES-Stammdaten' weit weniger attraktiv klingen mag, ist für Niels Kreutzträger, Betriebsleiter der Heggemann AG, Industrie 4.0 ohne saubere MES-Stammdaten undenkbar. Erfasst werden sie im Betrieb von der MES-Lösung von Proxia. Die Produktionsplanung gelingt auf Basis dieser Daten deutlich realistischer.‣ weiterlesen

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