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Enterprise Resource Planning (ERP)

Alle Beiträge der IT&Production zum Thema Enterprise Resource Planning (ERP).

Der Sondermaschinenbauer Rommelag produziert vornehmlich für die pharmazeutische Industrie aseptische Abfüllanlagen für flüssige und halbfeste Stoffe. Für jeden Auftrag müssen die Mitarbeiter Arbeitspläne mit belastbaren Planzeiten erstellen. Das Planungswerkzeug HSplan/ES hilft ihnen bei dieser Aufgabe.‣ weiterlesen

Die Abläufe und Verfahren beim Maschinenbauer Schabmüller sind insgesamt auf hohem Stand. Bis vor kurzem wurden viele Planungen noch mit eigenen Tools und Excel erstellt. Um hier mehr Spielraum und Geschwindigkeit für Entscheidungen zu erlangen, führte der Produzent eine dezidierte Anwendung zur Unternehmensplanung ein.‣ weiterlesen

Updates machen eine Software nicht zwangsläufig moderner. Das Kerpener Unternehmen Lucas-Nülle wechselte darum seinen ERP-Anbieter, um eine zukunftsfähige Basis für die eigene IT-Infrastruktur zu schaffen. Im neuen System kann das Unternehmen endlich kleinere Dinge in Eigenregie ändern.‣ weiterlesen

Ein Großteil renommierter Modemarken setzt bei der Fertigung auf Baumwoll-Einlagen von Wendler. Um diese Marktstellung zu behaupten und spezifische Kundenaufträge möglichst effizient bearbeiten zu können, nutzt die Firma seit 2014 die ERP-Lösung Applus der Asseco Solutions.‣ weiterlesen

In der deutschen Industrie ist die Zahlungsaufforderung auf Papier noch verbreitet. Doch wenn ab Ende 2020 alle Lieferanten der öffentlichen Hand eRechnungen ausstellen müssen, dürfte der elektronische Versand recht schnell zum Standard werden.‣ weiterlesen

Real-Time-Location-System (RTLS) - Schlagwörter wie Industrie 4.0, Sensorintegration und Data-Analytics wurden verstärkt diskutiert. Doch wie werden diese Themen in das Produktionsumfeld integriert und welcher wirtschaftliche Nutzen kann aus den Möglichkeiten günstigerer Hard- und Software gezogen werden?‣ weiterlesen

Viele Stahlbauer setzen beim Enterprise Resource Planning (ERP) auf Maschinenbaulösungen, die mehr oder weniger auf ihre eigenen Prozesse abgestimmt sind. Oder sie arbeiten noch mit Lösungen auf Excelbasis, Handzettel und Zeichnungen auf Papier.‣ weiterlesen

Mehr künstliche Intelligenz und mehr Funktionen - im Mai hat SAP Details zur neuen Version der Anwendung S/4Hana Cloud bekanntgegeben. Künftig sind Machine Learning- und Predictive Analytics-Werkzeuge in zentrale Geschäftsprozesse der Business-Anwendung integriert.‣ weiterlesen

In einem Lager mit mehr als 25.000 Bestandsartikeln verlieren selbst Profis ohne IT-Unterstützung schnell den Überblick. Deshalb ergänzt der Produzent DDM Hopt+Schuler sein 2013 eingeführtes ERP- und PPS-System Fepa von Planat mit einem Datenbrillen-Kommissioniersystem samt Ringscannern.‣ weiterlesen

In Zeiten stetigen Wandels in den Produktionssystemen profitieren Unternehmen mehr denn je von einer leistungsfähigen ERP-Plattform als Datendrehscheibe.‣ weiterlesen

Im Wettbewerb der Automotive-Zulieferer entscheiden gleichbleibend hohe Qualität und nachweislich umgesetzte Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit oft über den Erfolg eines Unternehmens am Markt. Mit einer MES-gesteuerten Fertigung lässt sich beides hervorragend unterstützen.‣ weiterlesen

Es muss nicht immer eine einzige ERP-Lösung sein, die gleich einer eierlegenden Wollmilchsau das Unternehmen über viele Jahre und Abteilungen hinweg unterstützt. Beim Hersteller von Schalungslösungen Doka sind es gleich drei Systeme, die im Verbund jeweils ihr Bestes geben.‣ weiterlesen

Der Verpackungsmaschinenhersteller S&B GmbH fertigt zum Großteil Sonder- und Speziallösungen. Durch die Einführung einer ERP-Software von Sage gelingt es dem Unternehmen aus Altenstadt, die benötigten Teile schneller zu beschaffen und seine Maschinen zuverlässiger zu liefern.‣ weiterlesen

Mit einer integrierten IT-Landschaft aus SAP ERP, SAP APO und der MES Cat Suite legt die Koehler Paper Group die Grundlage für digital vernetzte und transparente Prozesse. Das sorgt beim Hersteller von Spezialpapieren schon heute für mehr Produktivität und schafft die Voraussetzung für Industrie-4.0-Szenarien.‣ weiterlesen

Um Verwaltungsaufgaben schneller abzuwickeln, heißt es: Erst vereinfachen, dann automatisieren. Digitale Werkzeuge bieten hierzu weitreichende Möglichkeiten. Um eine umfassenden Analyse zuvor kommen Unternehmen aber nicht herum.‣ weiterlesen

Mit einem Manufacturing Execution System lassen sich zahlreiche Prozesse auf Produktionsebene digitalisieren. Doch bevor es an die Implementierung geht, muss eine Lösung gefunden werden, die genau zur eigenen Fertigung passt.‣ weiterlesen

Die Herausforderung heißt, trotz der sich verändernden Vertriebswege Umsatzsteigerungen zu erzielen. Zwar nutzen laut Umfragen rund 45 Prozent der Vertriebe bereits eine Software für Customer Relationship Management (CRM), doch viele reizen die Datenbasis darin kaum aus, um neue Kanäle zu erschließen.‣ weiterlesen

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Der Gedanke hinter dem Internet of Things ist im Grunde einfach: Ansonsten 'stumme' Geräte werden mittels Sensorik und Datenübertragung zum Sprechen gebracht. Das Potenzial ist enorm, wenn etwa Maschinen, Halbzeuge und fertige Produkte ihren Produzenten Hinweise darauf liefern, was sich künftig besser machen ließe.‣ weiterlesen

Das Potenzial des Internet der Dinge für Fertigungsunternehmen ist riesig. Der Prozessverbesserungsansatz DevOps kommt aus der IT-Welt, lässt sich aber hervorragend auf die industrielle IT übertragen, um das IoT-Leistungsversprechen in wertorientierte innovative Services umzusetzen.‣ weiterlesen

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