Anzeige
Anzeige
Anzeige

Energiemanagementsystem (EMS)

Thema Energiemanagementsystem (EMS) · Alle Artikel der Fachzeitschrift IT&Production

Der Energieverbrauch ist in vielen Unternehmen ein großer Kostenfaktor. Umso besser, wenn sich an der einen oder anderen Stelle der Verbrauch reduzieren lässt. Die Rehau-Gruppe hat mit Hilfe der Energiemanagement-Lösung von WiriTec sogar Verbraucher erkannt, die dem Unternehmen zuvor gar nicht bewusst waren. Am Ende reduzieren sich die Kosten um mehrere 100.000 Euro.‣ weiterlesen

Forscher vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA arbeiten mit Partnern aus der Industrie an einem Cloud-Service für eine energieoptimierte Produktionsplanung. Die Anwendung wertet den aktuellen und bisherigen Energieverbrauch der Produktionsmaschinen aus und nutzt Strompreis- und Wettervorhersagen für Energie- und Auslastungsprognosen.‣ weiterlesen

Der Automobilzulieferer Borgers mit Hauptsitz im westfälischen Bocholt befindet sich in der fünften Generation in der Leitung der Gründerfamilie. Seit dem Jahr 2013 ist das Energiemanagement des Unternehmens nach ISO50001 zertifiziert. Das Datenmanagement übernimmt eine Software von Wiritec.‣ weiterlesen

Häufig schenken Unternehmen ihrem Stromversorger und -tarif wenig Beachtung - bis der Vertrag ausläuft. Dann stehen sie vor der Frage: Erneut beim gleichen Versorger abschließen? Oder genauer hinschauen und Sparpotenzial suchen? Die Digitalisierung der Gewerbestrombeschaffung bietet Unternehmen dabei neue Möglichkeiten.‣ weiterlesen

Die durch Beleuchtung, Heizung und Klimatisierung entstehenden Energiekosten werden bei Effizienzinitiativen oft vernachlässigt. Die Vernetzung von Produktionssystemen und Gebäudeautomation eröffnet dabei neue Wege für energieeffiziente Produktionsstätten.‣ weiterlesen

Die ZF Friedrichshafen AG setzt konsequent auf Energiemanagement. Erste Erfolge verzeichnete der renommierte Automobilzulieferer im Jahr 2014 mit einer um 10 Prozent verbesserten Energieeffizienz. Seit Anfang 2017 ermöglicht die in-GmbH mit einem regelbasierten Lastspitzenmanagement auf Basis von sphinx open online weitere Einsparpotenziale für ZF.‣ weiterlesen

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren:

Von der industriellen Produktion über die Intralogistik, von der landwirtschaftlichen Maschine bis zur Medizintechnik: Digitalisierung ist eine Voraussetzung für den künftigen Erfolg eines Unternehmens. Im Gespräch verdeutlicht Branchenexperte Stefan Götz den Kern eines cleveren Industrial-IT-Setups: Technologie, Kommunikation, Daten, IoT, Automation und Vernetzung. Der Industrie- und Embedded-PC ist die Drehscheibe.‣ weiterlesen

Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS entwickelt zusammen mit europäischen Partnern im Projekt QLSI eine skalierbare Technologie für Silizium-Qubits für Quantencomputer.‣ weiterlesen

Mit dem Strategiepapier ‘Cyber Security Design Principles‘ will die Open Industry 4.0 Alliance darüber informieren, wie Unternehmen das Thema Sicherheit von der Werkshalle bis zur Cloud umsetzen können.‣ weiterlesen

Mit ihren Systemen rund um Dämpfe, Gase und Ventile spielt die GEMÜ Gruppe weltweit in der ersten Reihe. Als digitaler Knotenpunkt dient das ERP-System PSIpenta. Dessen Module zur adaptiven Produktionsplanung- und Steuerung verhelfen dem Familienunternehmen über Werks- und Landesgrenzen hinweg zu fast hundertprozentiger Liefertermintreue.‣ weiterlesen

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.‣ weiterlesen

Aus dem Industrie-4.0-Barometer der Management- und IT-Beratung MHP geht hervor, dass sich die Position eines CIO in der Geschäftsführung positiv auf Umsetzung von Industrie-4.0-Ansätzen auswirkt.‣ weiterlesen

Durch die Pandemie und durch die Digitalisierung steigt der Innovationsdruck auf die deutsche Industrie. Wie die aktuelle CGI-Studie zeigt, können agile Unternehmen besser mit den damit verbundenen Herausforderungen umgehen.‣ weiterlesen

Das Internet der Dinge bringt physische und digitale Welten zunehmend zusammen. Schon längst geht es nicht mehr nur um die pure Vernetzung von Geräten, sondern um Systeme, die Menschen, digitale Lösungen und Objekte aus der realen Welt verknüpfen.‣ weiterlesen

Kooperationen mit Technologie-Startups bieten für etablierte Unternehmen Chancen, um die digitale Transformation zu bewältigen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch selbst wenn große Organisationen schon mit jungen Firmen kooperieren, nutzen sie das Potenzial dieser Zusammenarbeit oft kaum aus.‣ weiterlesen

231.000 offene Stellen weniger als im vierten Quartal 2019 verzeichnet das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung in der aktuellen Stellenerhebung. Demnach ist die Zahl der offenen Stellen gegenüber dem dritten Quartal 2020 jedoch gestiegen.‣ weiterlesen

Die vermehrte Arbeit im Homeoffice reduziert die CO2-Emissionen, die beispielsweise durch Pendeln entstehen. Auf der anderen Seite steigt der Stromverbrauch zuhause. Wie dieser reduziert werden kann, zeigen Tipps der Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige