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Digitaler Zwilling

Alle Beiträge der IT&Production zum Digitalen Zwilling.

Bei seinem neuen Großschranksystem VX25 kombiniert Rittal einen realen Schaltschrank und seinen digitalen Zwilling, um Digitalisierungsanforderungen von Onlinekonfiguration und Engineering über Montage bis hin zu Automatisierung und Tracking zu unterstützen.‣ weiterlesen

Eine 3D-Simulation birgt viele Potenziale wie beispielsweises die virtuelle Absicherung komplexer mechatronischer Anlagen innerhalb der Produkt- oder Anlagenentwicklung – also bevor mit dem Bau der realen Anlage begonnen wird. Das spart viel Mühe, Kosten und Zeit bei der realen Inbetriebnahme. Eine 3D-Simulation von heute muss aber weitere Aufgabenfelder bedienen; es reicht nicht aus den Absicherungsprozess mit Produktionsstart zu beenden. Das Ziel der virtuellen Anlagenentwicklung muss es sein, das im Modell gebündelte Wissen weiterzuverwenden, sei es als Digitaler Zwilling für die Produktion, im Wartungs- und Servicebereich, als Software-Add on für den Endkunden oder zur Wiederverwendbarkeit von Modellen für nachfolgende Entwicklungsprojekte sowie Lessons Learned im Projektmanagement – als Basis entlang der gesamten Wertschöpfungskette.‣ weiterlesen

Gerade bei der Entwicklung komplexer Produkte offenbaren sich die Mängel von veralteten Anwendungen für Product Lifecycle Management. Die im Rahmen der Digitalisierung sinnvolle Einführung von Digitalen Zwillingen böte die Möglichkeit, unpraktische Strukturen zu modernisieren.‣ weiterlesen

Anhand Digitaler Zwillinge werden im Maschinen- und Anlagenbau schon vielfach Konzepte validiert oder die Inbetriebnahme virtuell abgesichert. Auch können im gesamten Produktlebenszyklus Tests durchgeführt und daraus resultierende Softwareoptimierungen vorgenommen werden.‣ weiterlesen

Unter dem Begriff Digitaler Zwilling ist heute ein Konzept zu verstehen, mit dem Produkte sowie Maschinen und ihre Komponenten mit digitalen Werkzeugen modelliert werden - und zwar einschließlich sämtlicher Geometrie-, Kinematik- und Logikdaten.‣ weiterlesen

Der digitale Zwilling kann Unternehmen dabei helfen, ihre Produkte und Prozesse besser zu verstehen, um sie im Sinne der Kunden und des Unternehmenserfolgs zu optimieren. Dabei gilt wie so oft: Erst denken, dann handeln.‣ weiterlesen

Der digitale Zwilling ist das virtuelle Abbild einer real existierenden Maschine. Durch ihn kann der gesamte Lebenszyklus des physischen Objekts simuliert werden. Bei Machineering verfolgt man diesbezüglich einen Ansatz, der über eine reine Prüffunktion hinaus geht.‣ weiterlesen

CNC-Fertiger müssen immer flexibler auf Kundenanforderungen reagieren. Dabei helfen durchgängige und vernetzte Prozesse von der Konstruktion bis zur Fertigung. Ein digitaler Zwilling für Werkzeugmaschinen liefert die Basis für präzise Simulationen.‣ weiterlesen

Um die Produktideen von morgen schnell und sicher in die Realität zu überführen, muss insbesondere die technische Simulation mitziehen. Sie sollte jeden Ingenieur in allen Lebenszyklen eines Produktes bei der Arbeit unterstützen können.‣ weiterlesen

Hersteller, Anwender oder Service-Partner haben teils grundlegend Sichtweisen auf Komponenten. Deren digitale Nachbildung kann im Internet der Dinge die unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse befriedigen. Dafür hat SAP mit dem Asset Intelligence Network eine Cloud-Plattform im Portfolio.‣ weiterlesen

Mit Predictive Engineering Insights hat SAP eine Cloudlösung auf den Markt gebracht, die virtuelle Äquivalente von Anlagen erstellen und damit Echtzeitanalysen auf Basis von Sensordaten ermöglichen kann. Die Software soll durch laufende, digitale Live-Kontrollen und Analysen physische Inspektionen überflüssig machen.‣ weiterlesen

Die 'Nervenbahnen' brauchen ein digitales 'Gehirn', das die Fertigungslogik kennt und die Bedeutung der Signale interpretieren kann. Zusammen bilden sie den digitalen Zwilling, der die virtuelle Inbetriebnahme von Anlagen und ihre Überwachung im laufenden Betrieb ermöglicht.‣ weiterlesen

Digital twinning wird von Industrieunternehmen benutzt, um I40-Projekte Produkte und Services sowie Produktionsanlagen zu optimieren und weiterzuentwickeln.‣ weiterlesen

Wer künftig beim Stahlhersteller ArcelorMittal ein Stahl-Coil bestellt, erhält es in doppelter Ausführung als digitalen Zwilling und später in realer Form.‣ weiterlesen

Mit datenbasierten Lösungen wie digitalen Zwillingen, B2B-E-Commerce und 3D-Druck können Unternehmen ihren Service ausbauen.‣ weiterlesen

Eine Product Innovation-Plattform kann dabei helfen, das Potenzial der anfallenden Daten zu nutzen und sie in den richtigen Kontext zu setzten.‣ weiterlesen

Selbst bei ganz neuen Projekten greifen die Produktentwickler auf soviele Erfahrungen wie möglich zurück, um bekannten Problemen aus dem Weg zu gehen. Schon länger lassen sich so mit einer Product und Asset Intelligence-Strategie sehr gute Ergebnisse erzielen.‣ weiterlesen

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Auf jeder Konferenz im Industrieumfeld wird jetzt über die digitale Transformation der Industrie gesprochen. Aber die sehr spezielle Rolle, die die Digitalisierung der Industrie für den gesamtgesellschaftlichen Umbruch spielt, kommt dabei in der Regel nicht zur Sprache.‣ weiterlesen

Viele Entscheidungen basieren auf indirektem Wissen und Empfinden. Objektivierung ist teuer und aufwendig. Eine regelmäßige Erhebung des Kundennutzens findet meist nicht statt. Software kann produzierenden Unternehmen dabei helfen, an aussagekräftige Informationen über die Nutzung ihrer Produkte im Feld zu gelangen.‣ weiterlesen

Auch im Maschinen- und Anlagenbau legt der Schnittstellenstandard OPC UA zunehmend die Regeln für die Zusammenarbeit fest. Er befähigt die Hersteller, ihre Fertigungen digital zu vernetzen - und lässt die Umsetzung der Vision Plug&Work immer näher rücken.‣ weiterlesen

Die Umsatzerwartungen der deutschen Maschinenbauer sind für 2019 deutlich zurückgegangen. Das geht aus dem aktuellen Maschinenbaubarometer derWirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PWC hervor. Das größte Wachstumshindernis der Branche bleibt dabei der Fachkräftemangel.
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Mit der Lösung Craftengine von Viking Heat Engines können sich selbst entlegene Winkel auf der Erde quasi autark mit Energie versorgen. Ein Ausfall dieser Abwärmeverstromung kann sehr teuer oder sogar gefährlich werden. Mit dem Fernwartungssystem eWon von Wachendorff werden die Anlagen deshalb über Funk überwacht.‣ weiterlesen