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Computer Aided Design (CAD)

Thema Computer Aided Design (CAD) · Alle Artikel der Fachzeitschrift IT&Production

Konstruktionsentscheidungen definieren rund 70 Prozent der Produktkosten. Indem eine umfassende CAD-Analyse die günstigsten Fertigungswege für Bauteile ermittelt und vorgibt, lassen sich Produkt- und Herstellkosten oft deutlich optimieren. Die Echtzeit-Informationen einer IoT-Anwendung auf Werksebene helfen dabei.‣ weiterlesen

Geschwindigkeit ist bei Entwicklung und Produktion von Prototypen und Unikaten ein entscheidender Vorteil. Der Engineering-Dienstleister Center for Advanced Design wird oft mit einem Projekt beauftragt, wenn bei den meist großen Auftragebern eine Frist zu verstreichen droht. Die Vorteile des kleinen Teams: schlanke Prozesse und ein leistungsfähiger 3D-Drucker.‣ weiterlesen

Durch so genannte virtuelle Service Checks in der Projektphase werden die Interessen des After Sales bereits während der Produktentwicklung berücksichtigt. Mit dem Einsatz der Virtual Reality (VR) Technologie haben Hersteller aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau die Möglichkeit, frühzeitig eine wartungs- und reparaturgerechte Produktgestaltung sicherzustellen.‣ weiterlesen

Seit 52 Jahren wird CAD als Akronym für den Begriff Computer Aided Design verwendet. In Wirklichkeit aber ist die Abkürzung Computer Aided Documentation – computerunterstützte Dokumentation – treffender. Ursprünglich konnte der Computer Designprozesse nicht unterstützen, das Designkonzept entstand im Kopf des Anwenders. Die Aufgabe des Computers war es, die Ideen des Anwenders zu dokumentieren. Über Jahrzehnte hinweg wurden Computer als passive Werkzeuge betrachtet, die nur auf Befehl von Anwendern Anweisungen ausführten. Bis Computer wirklich beim Design helfen konnten, mussten einige Hürden überwunden werden. Mittlerweile sind Computer kreativ, lernfähig und zu einem Partner bei der Entwicklung geworden.‣ weiterlesen

Mit Visual Inspect AR wurde eine Lösung geschaffen, um Augmented Reality Out-Of-The-Box auf einem Tablet-PC zu nutzen und praxistauglich mit einer Vielzahl an zusätzlichen Möglichkeiten für die Qualitätssicherung einzusetzen.‣ weiterlesen

Die Herausforderungen für Produkthersteller heißen steigender Wettbewerbsdruck, kürzere Entwicklungszyklen und schnellere Time-to-market. Für Konstruktion und Entwicklung bedeutet dies eine Abkehr von gewohnten Arbeitsweisen. Die Verschmelzung von Entwicklungsdisziplinen und Durchgängigkeit vom Engineering bis hin zu Fertigungs- und Plansystemen sind zentrale Themen: Eine direkte CAD-ERP-Prozesskopplung zwischen M- und ECAD- sowie ERP- bzw. PLM-Systemen schafft signifikanten Mehrwert.‣ weiterlesen

Der Markt fordert in vielen Bereichen aktuelle Produkte mit hohem Bedienkomfort, in hoher Qualität zu einem möglichst niedrigen Preis. Durch die Digitalisierung wird der Anteil der zu berücksichtigenden Software und Elektro-Komponenten gesteigert. Die Verbindung von MCAD und ECAD wird dadurch immer wichtiger. Die Komplexität steigt. Was tun?‣ weiterlesen

Die Firma Overath GmbH aus Lohmar konstruiert und fertigt über tausend individuelle Verpackungslösungen aus Schaumstoffen pro Jahr. Entscheidend für den Erfolg im harten Wettbewerb ist die kurze Durchlaufzeit der Projekte in der gesamten Organisation.‣ weiterlesen

Immer mehr Maschinen und Anlagen werden mit Sensorik ausgestattet und gehen online. Hersteller und Betreiber entwickeln vielseitige Ideen, um die Echtzeitdaten aus der Fabrik und dem Feld zu nutzen. Der digitale Zwilling des realen Produkts gibt ihnen die Möglichkeit, innovative digitale Angebote aufzubauen.‣ weiterlesen

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