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Computer Aided Design (CAD)

Thema Computer Aided Design (CAD) · Alle Artikel der Fachzeitschrift IT&Production

Die Bechtle AG will ihr 3D-CAD-Geschäft stärken und übernimmt den Solidworks-Reseller DPS Software.‣ weiterlesen

Viel Science Fiction aus dem Star Trek-Universum hat in den vergangenen Jahren den Sprung in die Realität geschafft, etwa sprachgesteuerte Computer oder 3D-Drucker, die oft mit den Replikatoren der Serie verglichen werden. Mit dem Holodeck der Ehrhardt + Partner-Gruppe kann nun eine ganze Gruppe ohne Brille in die virtuelle Welt eintauchen. Im Vordergrund steht bislang die Lagerplanung - aber der Betreiber ist neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen.‣ weiterlesen

Die digitale Transformation bringt neue Geschäftsfelder hervor und altbekannte zurück. 'Digital transformiert' ist das Fotoalbum wieder ein Verkaufsschlager. Der Roboterprogrammierung könnte eine ähnliche Entwicklung bevorstehen wie der Fotografie. Die Technik dafür ist teils schon verfügbar.‣ weiterlesen

Für produzierende Unternehmen gehört der Einsatz von CAD-Software zum Geschäftsalltag. Dennoch läuft die Konstruktionsumgebung oft abgeschottet vom eigentlichen Informationsfluss einer Firma. Dabei könnten viele Abteilungen in das unternehmensweite Enterprise Content Management profitieren.‣ weiterlesen

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Immer mehr Unternehmen setzen bei ihrer IT-Infrastruktur auf eine hybride Cloud-Architektur, um die Vorteile beider Konzepte für sich zu nutzen. Im Maschinen- und Anlagenbau gibt es etwa Ansätze, wie per Cloud-to-Cloud-Anbindung das mechatronische Engineering vorangetrieben werden kann.‣ weiterlesen

Die generativen Fertigungsverfahren wirken sich immer stärker auf die verarbeitende Industrie aus, insbesondere auf den Maschinenbau. Das beeinflusst auch die dort eingesetzten IT-Systeme.‣ weiterlesen

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Bei seinem neuen Großschranksystem VX25 kombiniert Rittal einen realen Schaltschrank und seinen digitalen Zwilling, um Digitalisierungsanforderungen von Onlinekonfiguration und Engineering über Montage bis hin zu Automatisierung und Tracking zu unterstützen.‣ weiterlesen

Eine 3D-Simulation birgt viele Potenziale wie beispielsweises die virtuelle Absicherung komplexer mechatronischer Anlagen innerhalb der Produkt- oder Anlagenentwicklung – also bevor mit dem Bau der realen Anlage begonnen wird. Das spart viel Mühe, Kosten und Zeit bei der realen Inbetriebnahme. Eine 3D-Simulation von heute muss aber weitere Aufgabenfelder bedienen; es reicht nicht aus den Absicherungsprozess mit Produktionsstart zu beenden. Das Ziel der virtuellen Anlagenentwicklung muss es sein, das im Modell gebündelte Wissen weiterzuverwenden, sei es als Digitaler Zwilling für die Produktion, im Wartungs- und Servicebereich, als Software-Add on für den Endkunden oder zur Wiederverwendbarkeit von Modellen für nachfolgende Entwicklungsprojekte sowie Lessons Learned im Projektmanagement – als Basis entlang der gesamten Wertschöpfungskette.‣ weiterlesen

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Gerade bei der Entwicklung komplexer Produkte offenbaren sich die Mängel von veralteten Anwendungen für Product Lifecycle Management. Die im Rahmen der Digitalisierung sinnvolle Einführung von Digitalen Zwillingen böte die Möglichkeit, unpraktische Strukturen zu modernisieren.‣ weiterlesen

3D-Druck und generatives Design verschaffen dem Konstrukteur wertvolle Zeit, um die beste Designlösung zu finden. Erste Erfolge in der Industrie sprechen eine deutliche Sprache für das Potenzial der auftragenden Verfahren in Verbindung mit KI-gestützter Designerstellung.‣ weiterlesen

Mit einer On-Demand-Fertigung, also der Fertigung auf Abruf, lassen sich nicht nur individuelle Prototypen herstellen. Es lohnt mittlerweile häufig, kundenspezifische Teile für den Endgebrauch in Kleinserien beim 3D-Druckdienstleister fertigen zu lassen.‣ weiterlesen

Die Entscheidungen während der Produktentwicklung beeinflussen die späteren Herstellkosten wesentlich. Um diese Auswirkungen zu kontrollieren, haben sich in der Industrie verschiedene Kalkulationsansätze durchgesetzt.‣ weiterlesen

Der digitale Zwilling kann Unternehmen dabei helfen, ihre Produkte und Prozesse besser zu verstehen, um sie im Sinne der Kunden und des Unternehmenserfolgs zu optimieren. Dabei gilt wie so oft: Erst denken, dann handeln.‣ weiterlesen

Um immer komplexere und vernetzte Produkte mit wettbewerbsfähigen Markteinführungszeiten entwickeln zu können, muss die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen stimmen. Systems Engineering ist ein vielversprechender Ansatz, um den Austausch zwischen den verschiedenen Disziplinen effizient zu gestalten.‣ weiterlesen

Die Maschinen und Automationslösungen der Buderus Schleiftechnik aus Aßlar werden in der Automobilindustrie weltweit eingesetzt. Um in der Fertigung papierarm und gleichzeitig eng vernetzt mit den anderen Abteilungen arbeiten zu können, hat das Unternehmen vor kurzem die Software Isah Shop Floor Control eingeführt.‣ weiterlesen

CNC-Fertiger müssen immer flexibler auf Kundenanforderungen reagieren. Dabei helfen durchgängige und vernetzte Prozesse von der Konstruktion bis zur Fertigung. Ein digitaler Zwilling für Werkzeugmaschinen liefert die Basis für präzise Simulationen.‣ weiterlesen

Um Wertstrom-Analysen durchzuführen oder neue Fertigungskonzepte zu untersuchen, muss man nicht unbedingt auf kostspielige Expertensysteme setzen. Dies zeigt die Anwendung der 3D-Software taraVRbuilder von der Tarakos GmbH in der Werksplanung des Automobilzulieferers Magna Exteriors in Idar-Oberstein. In mehreren Schritten ließen sich hier mit Hilfe realitätsnaher 3D-Visualisierung die komplexen Fertigungsprozesse verketten und an die Anforderungen von Kunden und Ressourcen anpassen.‣ weiterlesen

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Seit gut eineinhalb Jahren betreibt Simus Systems eine Online-Plattform, auf der Auftraggeber und Auftragnehmer die Metallbearbeitung von Bauteilen kalkulieren - und das Interesse am Tool ist rege. Anwender laden ihr CAD-Modell hoch und erhalten eine valide Vorkalkulation des geplanten Bauteils.‣ weiterlesen

Erst die Interoperabilität von Maschinen und Anlagen ermöglicht Unternehmen die Teilhabe an neuen digitalen Strukturen und ist Grundvoraussetzung für neue digitale Geschäftsmodelle. Durch interoperable Schnittstellen können neue Maschinen effizienter integriert werden. Die VDMA-Studie ‘Interoperabilität im Maschinen- und Anlagenbau‘ zeigt die Relevanz von interoperablen Schnittstellen und dazugehörigen Standards in den Unternehmen.‣ weiterlesen

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Ist die IoT-Infrastruktur in der Fertigung erst einmal installiert, müssen die erfassten Daten analysiert und in Nutzen überführt werden. Dabei kommt Event-Streaming-Technologie vor allem dann in Frage, wenn Anwender ihre Daten echtzeitnah verarbeiten wollen.‣ weiterlesen

Frank Possel-Dölken (Phoenix Contact) ist neuer Vorsitzender des Lenkungskreises der Plattform Industrie 4.0. Er übernimmt das Amt von Frank Melzer (Festo).‣ weiterlesen