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Industrie 4.0 steht für die Zukunft der Fertigung und wirkt als Schlagwort bereits deshalb so anziehend. Obwohl der Begriff 'MES-Stammdaten' weit weniger attraktiv klingen mag, ist für Niels Kreutzträger, Betriebsleiter der Heggemann AG, Industrie 4.0 ohne saubere MES-Stammdaten undenkbar. Erfasst werden sie im Betrieb von der MES-Lösung von Proxia. Die Produktionsplanung gelingt auf Basis dieser Daten deutlich realistischer.‣ weiterlesen

Knick, Knack, auf Zack ...Wer den Hersteller der berühmten Rittersport-Verpackung sucht, wird im beschaulichen Ronsberg fündig. Dort hat Huhtamaki, ein weltweit tätiger Produzent von flexiblen Verpackungen, seinen größten Fertigungsstandort innerhalb der Gruppe. Rund 870 Millionen Euro Nettoumsatz meldete der Konzernbereich „Flexible Packaging“ des Unternehmens in 2016. Ein beachtlicher Anteil der entsprechenden Produkte verlässt jährlich das Allgäuer Postkartenidyll und geht auf die Reise zu einer international renommierten Klientel wie Mars, Unilever, Nestlé, Colgate und Co. Damit bei der Umsetzung der Null-Fehler-Strategie alle Qualitätsmanagement-Aspekte vollständig abgebildet werden, setzt das Unternehmen auf die Fachanwendung GUARDUS MES. Das System der Ulmer GUARDUS Solutions AG verwaltet, steuert und Überwacht alle qualitätsrelevanten Abläufe, Aufgaben und Daten entlang der Wertschöpfung auf einer zentralen Plattform.‣ weiterlesen

Die Manufacturing Integration Platform von MPDV stellt nicht nur MES-Funktionen bereit, sondern integriert gleichzeitig Sensoren, Datenlieferanten und Anwendungen auf Werksebene zu einer einheitlichen IT-Landschaft.‣ weiterlesen

Begriffe wie Selbstregelung, Selbstoptimierung oder selbstlernende Maschinen halten sich in den Diskussionen um die vierte industrielle Revolution seit Jahren. Was unter alldem zu verstehen ist und was es Produzenten nutzt, schildert MES-Hersteller MPDV in seiner vierstufigen Roadmap zu einer Smart Factory auf. ‣ weiterlesen
Gerade bei höheren Fertigungslosen stehen hiesige Produzenten unter weltweitem Marktdruck. Von Industrie 4.0 versprechen sich viele, bisher unerreichbar effizient zu produzieren und so die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Für Marcus Niebecker vom MES-Anbieter Proxia braucht es dafür einen umfassenden Wandel im gesamten Produktionsumfeld. Im Interview spricht er neue Anforderungen an die betrieblichen Abläufe, die IT-Landschaften und Werker. ‣ weiterlesen
Rittal baut in Haiger aktuell ein Werk zur Herstellung von Kompaktgehäusen, das durchgängig nach Industrie 4.0-Prinzipien ausgerichtet ist. Die produktionsnahe Lösung Orbis wird dafür mit SAP ERP gekoppelt, um Durchlaufzeiten zu reduzieren, Kosten zu senken und eine gleichbleibend hohe Qualität sicherzustellen. ‣ weiterlesen

Manufacturing Execution-Systeme haben sich als zuverlässige Instrumente zur Steigerung der Effizienz in Unternehmen bewährt. Betriebs- und Maschinendatenerfassung stehen meist an erster Stelle. Dass sich mithilfe der produktionsnahen Lösungen auch Energiekosten senken lassen, ist weniger bekannt. Werden den Fertigungsaufträgen jedoch Informationen über ihren Energieverbrauch zugeordnet, können diese bei der Auftragsplanung berücksichtigt werden, um preistreibende Überschreitungen von Leistungsgrenzen zu vermeiden. ‣ weiterlesen

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