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Betriebsdatenerfassung (BDE)

Thema Betriebsdatenerfassung (BDE) · Alle Artikel der Fachzeitschrift IT&Production

Eine digitale Betriebsdatenerfassung spart den Mitarbeitern im Werk viel Zeit bei Routineaufgaben. Auch Fehler durch manuelle Dateneingaben lassen sich mit entsprechenden Lösungen recht leicht vermeiden. Bei Fichter Feinwerktechnik ist im Zusammenspiel mit IT-Dienstleister und Hardwareausrüster genau so ein System entstanden - in kurzer Zeit und mit günstigen und leistungsfähigen Komponenten.‣ weiterlesen

Die Lessmann GmbH produziert am Produktionsstandort Oettingen seit 1948 Rundbürsten, Kegel- und Topfbürsten, Entgratbürsten und Handbürsten aus Draht. Geliefert werden die Güter 'Made in Germany' an Industriekunden und Händler auf der ganzen Welt.‣ weiterlesen

Als Hersteller von komplexen Leitungs- und Ventilsystemen produziert die Kieselmann GmbH Beförderungsanlagen für flüssige sowie pastöse Medien. MES-Software von Proxia unterstützt das Unternehmen, die äußerst komplexe Produktion im Blick zu behalten, die Fertigung wirtschaftlich zu planen und zu organisieren.‣ weiterlesen

Ist der Ansatz, Daten aus unterschiedlichen IT-Systemen zusammenzuführen, um daraus neue Erkenntnisse zur Optimierung des Fertigungsprozesses abzuleiten. Gleichzeitig erweitert der Digital Thread den digitalen Zwilling um die Dimension der Zeit. Aber was haben Manufacturing-Execution-Systeme damit zu tun?‣ weiterlesen

Der Maschinenbauer Rekers stellt unter anderem Misch- und Dosieranlagen, Colour-Blending-Systeme oder Steinformanlagen für die Betonwarenindustrie her. Rekers setzt in der Produktion auf ein integriertes MES- und ERP-System und verbindet so die Produktionsebene mit der Managementebene.‣ weiterlesen

Mitarbeiterwechsel zwischen einzelnen Arbeitsplätzen sind noch immer selten, obwohl dies beispielsweise Vorteile in pucto Flexibilität bringen kann. Oft fehlt eine transparente Lösung zur Personaleinsatzplanung, die dem Fertigungsplaner die notwendigen Informationen bereitstellt und bei der Entscheidung unterstützt. ‣ weiterlesen

Mit einer digitalen Maschinen- und Betriebsdatenerfassung sorgt der Stahlbauer Tillmann Profil GmbH für schlanke, sichere und transparente Abläufe im Werk. Diese Fertigung ohne Zettelwirtschaft ist eine gute Grundlage, auch in Zeiten der 'Amazonifikation' Kunden langfristig an sich zu binden.‣ weiterlesen

Die Digitalisierung der Produktion sorgt für steigende Produktivität und verbesserte Unternehmenserträge. Abläufe werden transparent und dadurch beschleunigt, komplexe Produktionsprozesse zuverlässiger und sicherer, die Mitarbeiter - unterstützt durch entsprechende Software - bei ihren Tätigkeiten effektiver.‣ weiterlesen

Die Konnektivitätsanwendung KepServer-Ex von Kepware soll den Zusammenschluss von Maschinen und Anlagen zu einem Datenverbund vereinfachen.‣ weiterlesen

Bis zur Einführung einer SAP-integrierten Lösung zur Betriebsdatenerfassung geschah die Dateneingabe in das ERP-System beim Möbelhersteller Polipol manuell.‣ weiterlesen

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Das übergreifende Manufacturing Operations Management wird oft als Weiterentwicklung klassischer MES-Konzepte verstanden. Reichern Betreiber ihre MOM-Systeme mit Sensordaten an, werden vielfältige Optimierungen auf der Basis von Echtzeit-Daten möglich. Im Beispiel eines japanischen Produzenten waren es etwa die Reduzierung von Stillstandszeiten und Kosten.‣ weiterlesen

Insgesamt 15,6Mrd. Stunden betrug das Arbeitsvolumen im dritten Quartal 2022. Laut IAB ein Anstieg von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte im dritten Quartal einen neuen Höchststand.‣ weiterlesen

Forschende des CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit und des Instituts Kastel am Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben die Ergebnisse ihrer Machbarkeitsstudie zum Thema ’Encrypted Computing’ an die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit (Cyberagentur) übergeben.‣ weiterlesen

Komplexe Materialien auf Basis von Seltenen Erden sind wichtig für Hightech-Anwendungen, wie etwa für Permanentmagnete oder in Bildschirme. Die Chemie molekularer und nanoskaliger Verbindungen der Seltenen Erden sowie ihre physikalischen Eigenschaften untersucht nun der neue Sonderforschungsbereich SFB ’4f for Future’, den das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordiniert.‣ weiterlesen

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